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Häufige Fragen zum Thema Tagesgeld

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Können mehrere Tagesgeldkonten mein Schufa-Scoring verschlechtern?

Die Zinsen aufs Tagesgeld sind variabel und können von den Banken jederzeit neu angepasst werden. Senkt die Bank den Zinssatz, liegt es nahe, zu einem anderen Anbieter mit besseren Konditionen zu wechseln. Viele Verbraucher stellen sich dabei allerdings die Frage, ob sich ein ständiger Wechsel des Tagesgeldkontos negativ auf das Schufa-Scoring auswirkt. Dies kann ganz klar verneint werden: Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos findet keine Schufa-Abfrage statt. Dementsprechend wird das Konto auch nicht in der Schufa-Akte des Inhabers vermerkt. Auch wenn ein Bankkunde mehrere Konten parallel führt, hat dies keinerlei Auswirkungen.

Das hat den Grund, dass Tagesgeld ausschließlich im Plus (Haben) geführt werden kann – der Bankkunde bekommt keinen Kredit eingeräumt. Anders als beim Girokonto oder bei einer Kreditkarte ist eine Kontoüberziehung deshalb nicht möglich. Für die Banken stellt ein Tagesgeldkonto folglich keinerlei finanzielles Risiko dar. Aus diesem Grund erübrigt sich eine Bonitätsabfrage vor der Kontoeröffnung.

Tagesgeld Hopping als Anlagestrategie

Da das Tagesgeldkonto in der Regel kostenlos eröffnet und auch geführt werden kann, ist eine Kündigung des Altkontos im Falle eines Anbieterwechsels nicht unbedingt nötig. Oftmals bietet es Bankkunden sogar Vorteile, verschiedene Konten parallel zu führen. Denn wenn ein Institut die Zinsen senkt, können die Ersparnisse innerhalb kurzer Zeit auf ein anderes Tagesgeldkonto umgeschichtet werden. Diese Taktik nutzen viele Sparer, um ihre Rendite zu maximieren und stets die höchstmöglichen Zinsen zu erzielen. Man bezeichnet diese Anlagestrategie auch als „Tagesgeld Hopping“.

Tagesgeld Hopping hat allerdings auch einen Haken: Verfügt man über verschiedene Tagesgeldkonten bei den aktuellen Top-Anbietern, können Neukundenangebote nicht mehr genutzt werden. Oftmals bieten die Tagesgeldbanken jedoch attraktive Konditionen zur Werbung von neuen Kunden. Dabei kann es sich beispielsweise um Prämien oder einen besonders hohen Zinssatz handeln, der in den ersten Monaten nach der Kontoeröffnung gilt. Bestandskunden haben in diesem Fall das Nachsehen. Wird ein Altkonto über längere Zeit nicht genutzt, sollte deshalb eine Kündigung erwogen werden.

Beim Festgeld gilt dasselbe wie beim Tagesgeld: Es findet keine Schufa-Abfrage statt. Anders sieht es dagegen beim Girokonto aus: Werden hier zu viele Konten eröffnet, geht die Auskunftei davon aus, dass bereits mehrfach der Wohnort gewechselt wurde. Dies könnte es später wiederum erschweren, den Kontoinhaber ausfindig zu machen. Zudem besteht für die Banken natürlich die Gefahr, dass die Girokonten überzogen werden und der Verbraucher seine Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Girokonten werden deshalb in der Schufa-Akte vermerkt und können das Scoring verschlechtern.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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