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Infografik: Kreditkarten-Studie Deutschland

Die große CHECK24 Kreditkarten-Studie untersucht Kreditkarteninhaber in Deutschland und kommt dabei zu einigen interessanten Ergebnissen*. Grundlage der Untersuchung waren alle zwischen Mai 2013 und April 2014 (12 Monate) über CHECK24 abgeschlossenen Kreditkartenanträge.

Quelle: CHECK24 (089 - 24 24 11 16) Stand: 11.08.2014 | bme

Top 8 Fakten zu Kreditkarteninhabern in Deutschland

Kreditkarten haben noch immer ein besonderes Image in der Gesellschaft. Mit der kleinen Plastikkarte verbinden viele wirtschaftlichen Erfolg und finanzielle Freiheit. Die Kreditkarte ist oft auch ein Statussymbol, auch wenn es keine Gold-, Platinkarte oder gar die berühmte schwarze „Black Card“ von American Express ist. Doch sind die rund 34 Millionen Kreditkarteninhaber in Deutschland wirklich meist vielreisende Geschäftsmänner? In der großen CHECK24 Kreditkartenstudie haben wir ermittelt, wie der typische Kreditkarteninhaber in Deutschland tatsächlich aussieht und sind außerdem auf weitere, überraschende Ergebnisse gestoßen.

Die Studie untersucht folgende Fragestellungen:

  • West oder Ost - Aus welchem Bundesland kommen die meisten Kreditkartenanfragen?
  • Wie sieht die Altersstruktur der Kreditkarteninhaber aus?
  • Wer beantragt mehr Kreditkarten: Frauen oder Männer?
  • Welche Kreditkarteninhaber verdienen am meisten?
  • In welchen Branchen arbeiten Kreditkarteninhaber?
  • Wer besitzt mehr Kreditkarten: Chefs oder Angestellte?
  • Besteht ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Anzahl der Kreditkarten einer Person?
  • Wie häufig werden mehrere Kreditkarten besessen?

Infografik: Kreditkarten-Studie Deutschland

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Zu Beginn stellen wir Ihnen die typischen Kreditkarteninhaber auf CHECK24 vor: Max und Marie Mustermann.

Aus allen Kreditkartenabschlüssen eines Jahres (Anfang Mai 2013 bis Anfang Mai 2014) wurden die Durchschnittswerte für Frauen und Männer berechnet und so die typischen Kreditkarteninhaber auf CHECK24 gefunden.

Max und Marie Mustermann wohnen beide zur Miete, sind ledig und arbeiten als Angestellte im Dienstleistungsgewerbe. Mit einem Unterschied: Max verdient im Schnitt 1.973 Euro netto pro Monat, Marie hat hingegen nur 1.496 Euro netto monatlich zur Verfügung. Etwa 477 Euro pro Monat verdienen Frauen damit weniger als Männer. Das ergibt einen Gehaltsunterschied von 24 Prozent zwischen den männlichen und weiblichen Kreditkarten-Antragsstellern auf CHECK24. Dieser Wert liegt damit auf einem ähnlichen Niveau wie der Bundesdurchschnitt der Gehaltskluft. Dieser lag im Jahr 2013 bei 22 Prozent.

Zwei Drittel des Gehaltsunterschiedes erklären Wissenschaftler damit, dass Frauen tendenziell schlechter bezahlte Berufe wählen und weniger Führungspositionen innehaben. Ein Drittel der Unterschiede lässt sich hingegen nur mit dem unterschiedlichen Geschlecht begründen.

Die CHECK24 Studie ergibt außerdem: Frauen verdienen nicht nur weniger, sondern besitzen im Schnitt auch nicht so viele Kreditkarten wie Männer. Denn nur rund ein Drittel der Kreditkarten (30%) auf CHECK24 wurden von Frauen beantragt, etwa zwei Drittel hingegen von Männern (70%). Dabei beantragten Frauen nicht nur weniger Kreditkarten, sondern waren auch zum Zeitpunkt der Antragsstellung insgesamt seltener im Besitz von einer oder mehrerer Kreditkarten: 13 Prozent aller Antragsstellerinnen aber 19 Prozent aller männlichen Antragssteller gaben an, bereits eine oder mehrere Kreditkarten zu besitzen.

TOP Fakten zu Kreditkarteninhabern

1 Aus welchem Bundesland kommen die meisten Abschlüsse?

Prozentuale Verteilung – Nordrhein-Westfalen auf Platz 1

Die ersten drei Plätze der Kreditkartenabschlüsse gehen in absoluten Werten wenig überraschend an die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer Deutschlands: Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Interessant ist jedoch der prozentuale Vergleich: Während nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 15,6 Prozent der deutschen Bevölkerung aus Bayern kommt¹, sind 18,4 Prozent aller CHECK24-Kreditkarteninhaber aus diesem Bundesland - also etwa drei Prozentpunkte mehr, als es die Bevölkerungsanzahl nahelegen würde.

Woher kommen die meisten Kreditkartenabschlüsse pro Kopf? – Bremen auf Platz 1

Im Ost-West-Vergleich wird deutlich, dass Menschen im Westen häufiger eine Kreditkarte besitzen, als Menschen im Osten. Menschen in den neuen Bundesländern haben – mit Ausnahme von Berlin – im Vergleich zum Bundesdurchschnitt seltener eine Kreditkarte. Das geht aus dem Kreditkartenindex hervor. Ein Indexwert von 100 gibt dabei den Bundesdurchschnitt wieder, ein Wert von über 100 gilt als überdurchschnittlich, ein Indexwert von unter 100 hingegen unterdurchschnittlich. Als ein potenzieller Grund für die überdurchschnittliche Anzahl von Kreditkarten in den westlichen Bundesländern könnte die relativ gute Kaufkraft dieser Bundesländer gesehen werden. Wie die CHECK24 Kreditkartenstudie ergeben hat, sind insgesamt nur 1,1 Prozent aller abgeschlossenen Kreditkarten Prepaid-Karten. Diese können ohne Bonitätsprüfung abgeschlossen werden. Der Rest aller abgeschlossenen Kreditkartentypen besteht aus sogenannten Credit, Debit oder Charge-Karten und setzt demnach eine Bonitätsprüfung voraus. Die Bonität eines Kunden wird von der Bank anhand verschiedener Faktoren ermittelt. Dazu zählen der Schufa-Score und weitere wirtschaftliche Faktoren wie beispielsweise das Einkommen. Die Bonität bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde den ihm gewährten Kredit zurückzahlen wird. Aus diesem Grund gilt als mögliche Erklärung für die Unterschiede zwischen Ost und West bei der Beantragung einer Kreditkarte die unterschiedliche Kaufkraft in westlichen und östlichen Bundesländern.

Die Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK, legt jedes Jahr ihren Kaufkraft-Index in Deutschland vor. Die Kaufkraft definiert das Nettoeinkommen, das der Bevölkerung inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Arbeitslosen- und Kindergeld sowie Renten zur Verfügung steht. Der Indexwert von 100 entspricht dabei dem Landesdurchschnitt. Ein Kaufkraft-Wert von über 100 ist somit über- ein Kaufkraftwert von unter 100 unterdurchschnittlich – exakt wie beim Kreditkartenindex.

Stellt man den Kaufkraft-Index dem Kreditkarten-Index gegenüber, wird deutlich, dass die Bundesländer aus dem Osten – mit Ausnahme von Berlin – auf den hintersten Plätzen liegen. Die niedrige Kaufkraft könnte daher als Erklärung dienen, weshalb die Menschen im Osten Deutschlands weniger Kreditkarten besitzen. Dies jedenfalls legen die Daten der CHECK24-Studie nahe.

100= Durchschnittswert; >100 überdurchschnittlich; <100 unterdurchschnittlich
Bundesländer im Osten
| Bundesländer im Westen
1) Statistische Ämter des Bundes und der LänderGebiet und Bevölkerung
http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp

Eine weitere Erklärung für die höhere Abschlussrate im Westen als im Osten kann die höhere Online-Affinität in westdeutschen Bundesländern sein. Einzige Ausnahme stellt das Bundesland Berlin dar. Wie der sogenannte (N)Onliner Atlas aus dem Jahr 2013 ergab, sind die TOP 3 der Internetnutzer im Bundesvergleich die Hamburger, Berliner und Bremer. Auf Platz 1 des Kreditkartenindex liegt das bundesweit online-affinste Bundesland Bremen. Auf Platz 2 liegt Hamburg, das auch im (N)Onliner-Atlas auf Platz 2 abschnitt.

2 Wie sieht die Altersstruktur der Kreditkarteninhaber aus?

Die CHECK24 Studie ergab: Sowohl männliche, als auch weibliche Kreditkarteninhaber in Deutschland waren im Schnitt jünger als der Bundesdurchschnitt: Frauen waren im Durchschnitt 34,3 Jahre alt, Männer mit einem durchschnittlichen Alter von 35,5 minimal älter. Damit sind Kreditkarteninhaber jünger, als der bundesweite Altersdurchschnitt. Dieser lag im Jahr 2013 nach Angaben des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung² bei 42,6 Jahren bei Männern und 45,3 für Frauen.

Je nachdem in welcher Branche die Kreditkartenantragssteller tätig waren und welche Tätigkeit sie ausübten, variierte das Alter stark. Am jüngsten waren - wie zu erwarten – Schüler, Studenten, Auszubildende und Wehrdienst- oder Zivildienstleistende mit einem Altersdurchschnitt von 23,11 Jahren. Der überraschendste Wert: Personen ohne Beschäftigung waren mit einem Schnitt von 27,39 Jahren vergleichsweise jung4.

Auf CHECK24 liegt das Mindestalter für die Beantragung einer Kreditkarte bei 18 Jahren. Aus diesem Grund wurde für die Betrachtung der jüngsten Altersgruppe alle 18 bis 19-Jährigen zusammengefasst und diese mit dem Bevölkerungsanteil in der Gesamtbevölkerung Deutschlands verglichen. 3,2 Prozent aller Abschlüsse auf CHECK24 kommen von 18 bis 19-Jährigen, die an der Gesamtbevölkerung jedoch nur einen Anteil von 2,1 Prozent stellen. Demnach ist auch diese junge Zielgruppe überdurchschnittlich vertreten.

Die Studie ergab zudem: 20- bis 29-Jährige schließen auf CHECK24 am häufigsten Kreditkarten ab. Während diese Bevölkerungsgruppe in der Gesamtbevölkerung rund 12 Prozent stellt, macht sie bei CHECK24 40 Prozent der Kreditkartenkunden aus. Ein Großteil der dieser Kunden unter 30 schloss eine Debit-Karte ab, die jederzeit gute Kostenkontrolle garantiert. Der Rechnungsbetrag wird bei einer Debit-Karte – besser bekannt unter dem Begriff EC-Karte – innerhalb kürzester Zeit vom Referenzkonto abgebucht.

Auch die 30- bis 39-Jährigen sind bei CHECK24 mit 25,4% aller Abschlüsse überdurchschnittlich vertreten. In der Bevölkerung liegt der Anteil hingegen bei rund zwölf Prozent. Dass jüngere Altersgruppen häufiger eine Kreditkarte über das Internet abschließen, überrascht indes nicht: Einerseits erfolgt die Beantragung der Finanzprodukte auf CHECK24 online - eine gewisse Internetaffinität ist somit Voraussetzung und diese ist eher bei jüngeren Altersgruppen gegeben.

Zudem bevorzugen ältere Menschen auch andere Zahlungsmittel als jüngere. So ergab eine Studie von ibi research der Universität Regensburg, dass vor allem ältere Menschen ab 55 Jahren die Rechnung als Zahlungsmethode im Internet3 bevorzugen. Diese Tendenz konnte auch in dieser Kreditkartenstudie festgestellt werden: Das Zahlungsmittel Kreditkarte ist vor allem bei jüngeren Altersgruppen zwischen 20 und 29 sowie zwischen 30 und 39 besonders beliebt.

Laut Angaben der Deutschen Bundesbank verwenden Menschen ab 65 Jahren sehr selten Internetbezahlverfahren und geben an, neben der Barzahlung die Überweisung als Zahlungsinstrument zu favorisieren. 3,9 Prozent aller Kreditkartenabschlüsse kamen dennoch von Rentnern oder Pensionären. Ein relativ guter Wert, wenn man bedenkt, dass auch die Beantragung der Karte über das Internet erfolgt.

Ein weiteres interessantes Detail konnte in der CHECK24 Kreditkartenstudie ermittelt werden: Die älteste Person, die eine Kreditkarte auf CHECK24 beantragte und diese auch tatsächlich erhielt war 92 Jahre alt.

2) Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen
3) Studie ibi research an der Universität Regensburg – Erfolgsfaktor Payment 2013:
http://www.ecommerce-leitfaden.de/erfolgsfaktor-payment-2013.html
4) Bevölkerung in Altersgruppen
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen

3 Wer hat mehr Kreditkarten: Frauen oder Männer?

Weniger als ein Drittel der Kreditkarten werden auf CHECK24 von Frauen beantragt (etwa 30%), rund zwei Drittel (70%) von Männern, obwohl Frauen mit 51 Prozent die Hälfte der Gesamtbevölkerung in Deutschland stellen. In Führungspositionen wird diese Kluft noch größer wie die CHECK24 Kreditkartenstudie ergab: Nur 15,5 Prozent aller Kreditkartenabschlüsse, die von geschäftsführenden Gesellschaftern eingingen, wurden von Frauen getätigt. 84,5 Prozent der Abschlüsse aus dieser Gruppe kamen von Männern. Der Gehaltsunterschied war in diesem Bereich besonders groß: Männer verdienten in der gleichen Position mit 3.454 Euro wesentlich mehr als Frauen, die ein Durchschnittsgehalt von 2.000 Euro netto zur Verfügung hatten. Im Schnitt verdienten männliche geschäftsführende Gesellschafter also 1.454 Euro mehr als ihre weiblichen Kolleginnen.

Doch die Diskrepanz zwischen Frauen und Männern ist nicht nur bei der Anzahl der Kreditkartenabschlüsse sehr groß. Einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney aus dem Jahr 2013 zufolge, sind Frauen bei Finanzprodukten oftmals unterversorgt und überlassen Finanzentscheidungen häufig den Männern. Männer hingegen halten sich in Finanzdingen oftmals für gebildeter als Frauen5. Die Studie stellte zudem fest, dass vor allem ältere Kundinnen bei Finanzfragen zurückhaltend sind. Bei Frauen und Männern unter 25 Jahren gab es jedoch kaum einen Unterschied. Aus der Studie geht zudem hervor, dass die Diskrepanz zwischen Frauen und Männern ansteigt, sobald geheiratet wird. Denn dann delegieren Frauen Finanzentscheidungen häufig an den Ehemann. Die Ergebnisse der CHECK24 Studie legt zudem den Schluss nahe, dass Männer sich vermehrt mit Finanzprodukten beschäftigen und demzufolge im Schnitt auch mehr Kreditkarten besitzen.

Denkbar wäre auch, dass Männer häufiger Partnerkarten beantragen als Frauen und diese an ihre Partnerinnen weiterreichen. Diese Vermutung konnte mit den vorliegenden Daten nicht hinreichend gestützt werden: Bei der Beantragung von zusätzlichen Partnerkarten war der Unterschied zwischen Frauen und Männern marginal: Etwa 3,9 Prozent der Männer, aber nur 2,9 Prozent der Frauen beantragen eine Partnerkarte.

5) Studie A.T. Kearney: Weibliche Kunden haben spezielle Bedürfnisse bei Finanzprodukten:
http://www.atkearney.de/de/pressemitteilung/-/asset_publisher/00OIL7Jc67KL/content/weibliche-kunden-haben-spezielle-bedurfnisse-bei-finanzprodukten

4 Welche Kreditkarteninhaber verdienen am meisten?

Das Einkommen von Kreditkartenbesitzern in Deutschland unterscheidet sich stark, dies ergab die CHECK24 Kreditkartenstudie. Der größte Einflussfaktor auf das Gehalt ist dabei neben der Position (Geschäftsführer verdienen im Schnitt mehr als Angestellte) und dem Geschlecht (Männer verdienen etwa 24 Prozent mehr als Frauen) auch die Branche: Angestellte bei der Gebietskörperschaft Bund waren mit einem Durchschnittsgehalt von 2.779 Euro netto die Bestverdiener. Auf Platz 2 lagen die Gehälter der Angestellten der Gebietskörperschaften Länder mit 2.638 Euro netto. Auf Platz 3 der Bestverdiener lagen Tätigkeiten in der Branche der Kreditinstitute mit 2.623 Euro netto im Schnitt.

Innerhalb Deutschlands gibt es auch regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern. Spitzenverdiener sind Personen aus Hamburg, gefolgt von Bayern und Schleswig-Holstein. Schlusslichter sind die Bundesländer Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Es zeigt sich also ein deutliches West-Ost-Gefälle im Lohnvergleich:

Anhand der in der CHECK24 Studie gewonnenen Daten konnte ein Zusammenhang zwischen dem Einkommen einer Person und der Kreditkartenmarke beobachtet und eine Rangfolge aufgestellt werden: American-Express-Kreditkartenbesitzer verfügen demnach über das höchste Einkommen, gefolgt von DinersClub-Karteninhabern. Darauf folgt das Einkommen von MasterCard-Kreditkarten. Visa-Karteninhaber bilden das Schlusslicht in Bezug auf das Einkommen.

In konkreten Zahlen lag das Durchschnittseinkommen bei American Express-Kartenbesitzern im Jahr 2013 bei 2.904 Euro netto. Männer, die eine MasterCard Karte besaßen, hatten ein Durchschnittseinkommen von 2.386 Euro netto. Die Durchschnittsgehälter männlicher DinersClub- und VISA-Kartenbesitzer lagen bei 2.367 Euro netto respektive 2.195 Euro netto Durchschnittseinkommen.

Bei Frauen fiel der Unterschied im Durchschnittseinkommen bei den unterschiedlichen Kreditkartentypen nicht so gravierend aus, dennoch zeichnete sich auch hier die gleiche Tendenz ab: American Express-Besitzerinnen verdienten 1.907 Euro netto im Durchschnitt, MasterCard-Inhaberinnen 1.795 Euro netto, und Frauen mit einer Visa-Kreditkarte 1.627 Euro netto. Die gewählte Kreditkartenmarke könnte somit indirekt Aufschluss über die Solvenz des Inhabers geben. Interessanterweise waren nur Männer im Besitz einer DinersClub-Kreditkarte, Frauen hingegen nicht.

Hinweis: Bei der Beantragung einer Kreditkarte über CHECK24 können Kunden im Antragsformular zusätzlich die Angabe machen, ob sie bereits eine Kreditkarte besitzen und wenn ja, welche Marke. Diese Angaben der Kunden wurden für die Beantragung dieser Teilfrage herangezogen.

5 In welcher Branche arbeiten Kreditkarteninhaber?

Kreditkartenabschlüsse nach Branchen (prozentuale Werte)

Die Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe, Information und Kommunikation, Finanz- und Versicherungsdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen sowie öffentliche und sonstige private Dienstleister können alle zur Dienstleistungsbranche gerechnet werden. Insgesamt gingen demnach knapp drei Viertel (74,40 Prozent) aller Abschlüsse aus der Dienstleistungsbranche ein6.

Die meisten Waren werden mittlerweile automatisiert von Maschinen hergestellt. Aus diesem Grund gewinnt der Tertiär- oder Dienstleistungssektor an Bedeutung. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: 2012 waren etwa drei von vier Angestellten in Deutschland in der Dienstleistungsbranche tätig. Das Spektrum der Tätigkeiten in der Dienstleistungsbranche erstreckt sich vom Unternehmensberater über die Bedienung bis hin zum Reisevermittler oder Arzt. Die Dienstleistungsbranche gilt auch als die Branche mit dem größten Wachstum.

6) Dienstleistungen in Deutschland
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinWirtschaftFinanzen/063/s-a-dienstleistungen-in-deutschland.html
sowie https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/TabellenErwerbstaetigenrechnung/ArbeitnehmerWirtschaftsbereiche.html#Fussnote3

6 Wer besitzt mehr Kreditkarten: Chefs oder Angestellte?

Erwerbstätige in Führungspositionen haben mehr Kreditkarten als Erwerbstätige ohne Führungsposition

In Deutschland ist etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung erwerbstätig: Rund 42 Millionen Erwerbstätige gab es im August 2013 laut Angaben des Statistischen Bundesamtes. Im Jahr 2011 hatten rund 2,1 Millionen Personen und damit 5,2 Prozent aller Erwerbstätigen eine Führungsposition inne7.

Das Ergebnis der CHECK24 Studie: 10,3 Prozent der Kreditkartenabschlüsse im Betrachtungszeitraum Mai 2013 bis April 2014 wurden von Personen in führenden Positionen gestellt, doch nur 3,4 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland bekleiden eine Führungsposition. Daraus geht hervor, dass „Chefs“ überdurchschnittlich oft Kreditkartenbesitzer sind. Würde man diese Zahlen auf die Kreditkarteninhaber in Deutschland übertragen, hätte jeder zehnte Kreditkarteninhaber eine Führungsposition inne.

Personen in Führungspositionen haben außerdem auch häufiger als Erwerbstätige ohne Führungsposition mehr als eine Kreditkarte. Rund 26 Prozent der Chefs haben bereits bei Antragsstellung eine oder mehrere Kreditkarten. Bei den Erwerbstätigen ohne Führungsposition sind es nur 17 Prozent, die bereits bei Antragsstellung eine oder mehrere Kreditkarten besitzt. Das Nettogehalt lag im Durchschnitt bei den Führungspersonen bei 3.181 Euro, bei Angestellten hingegen bei 1.357 Euro netto.

82 Prozent und damit die überwiegende Mehrheit der Kreditkartenabschlüsse kamen von Angestellten. Die fehlenden Prozent auf 100 gingen von Nicht-Erwerbstätigen wie etwa Hausfrauen oder Schülern ein.

Die Personen in Führungspositionen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung auf eine Kreditkarte bei CHECK24 bereits eine Kreditkarte innehatten waren zu 22 Prozent weiblich und zu 78 Prozent männlich.

Zum Vergleich die Zahlen des Statistischen Bundesamtes: 1,5 Millionen der insgesamt 21,4 Millionen und damit rund 6,8 Prozent der erwerbstätigen Männer in Deutschland hatten 2011 eine Führungsposition inne7. Bei den Frauen hatten nur rund 0,6 Millionen der insgesamt 18,8 Millionen erwerbstätigen Frauen eine Führungsfunktion, der Anteil liegt demnach bei drei Prozent.

Methodik – was wurde zu Führungspositionen gezählt?

Der Begriff Führungsposition ist nicht eindeutig definiert - selbst wissenschaftliche Arbeiten bleiben hier oft vage. Das Statistische Bundesamt geht zunächst davon aus, dass es sich bei einer Führungsposition um eine formal definierte Position in Organisationen handelt. Eine Führungsposition beinhaltet außerdem eine Entscheidungsbefugnis, etwa über die Verwendung von Betriebsmitteln, des Budgets oder ähnlichem. Weitere Kennzeichen von Führung sind laut Statistischem Bundesamt neben Entscheidungsbefugnissen und Verantwortung auch die Anleitung, Beaufsichtigung und Kontrolle von Mitarbeitern. Genau genommen müsste daher die Gruppe der Selbstständigen auf ihre Betriebsgröße untersucht werden. Denn ansonsten würde sich die Frage stellen, ob jemand ohne Angestellte tatsächlich eine Führungsposition innehat. Die Betriebsgröße wird im Kreditkarten-Antragsformular nicht abgefragt, aus diesem Grund wurden in der CHECK24 Studie alle Selbstständigen der Kategorie „Chef“ zugeordnet, da Selbstständige grundsätzlich über hohe Verantwortung und jedwede Entscheidungsbefugnis verfügen und somit in dieser Hinsicht eher der Kategorie Führungsposition als Angestellter zuzurechnen sind. In Deutschland gibt es rund eine Million Freiberufliche, wobei über 90 Prozent von ihnen selbständig sind. Die selbstständigen Freiberufler beschäftigen laut Bundesverband der Freien Berufe rund drei Millionen Mitarbeiter. Aus diesem Grund wurden auch die Freiberufler zu den Menschen in Führungspositionen gerechnet.

In der CHECK24 Studie wurden die Angaben „Angestellter Geschäftsführer“, „Selbstständig“, „Freiberufler“ und „Geschäftsführender Gesellschafter“ im Antragsformular zusammengefasst und den anderen Berufsbezeichnungen wie Angestellter, Arbeiter, Auszubildender und Beamten gegenübergestellt. Nicht erwerbstätige Personen wurden von diesem Vergleich ausgenommen. Antragssteller, die im Formular Angaben wie Hausfrau, ohne Beschäftigung, Rentner, Schüler, Student, Grundwehrdienstleistender und Zivildienstleistender zu ihrer Berufsbezeichnung trafen, wurden in der Berechnung nicht berücksichtigt.

7) Statistisches Bundesamt:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/05/PD14_189_133pdf.pdf?__blob=publicationFile

7 Besteht ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Anzahl der Kreditkarten?

An dieser Stelle soll deshalb untersucht werden, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Anzahl der Kinder und der Wahrscheinlichkeit eine Kreditkarte zu besitzen. Grundlage dieser Fragestellung ist die Tatsache, dass Kinder sehr kostenintensiv sind und kinderlose Personen als sehr zahlungskräftig gelten. Die Gesamtkosten pro Kind belaufen sich bis zum 18. Lebensjahr auf rund 117.000 Euro, wie das ZDF anhand von Daten des Statistischen Bundesamtes8,9 errechnete. Da kinderlose Personen im Gegensatz zu Personen mit Kindern in der Regel mehr Geld zur freien Verfügung haben, müsste diese Personengruppe eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, eine Kreditkarte zu besitzen. Menschen mit Kindern unterliegen höheren finanziellen Belastungen und können demnach eine geringere Solvenz aufweisen. Diese wiederum hat Einfluss auf die Bonität. Es wurde untersucht, ob sich anhand der Daten ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Wahrscheinlichkeit eine Kreditkarte zu besitzen, herstellen lässt.

Auf den ersten Blick lässt die CHECK24 Studie einen Zusammenhang vermuten. Kurz gesagt: Die Auswertung der Daten ergab, dass nur 24,9 Prozent der Kreditkarten-Antragssteller auf CHECK24 ein Kind oder mehr hatten. Hingegen waren 75,1 Prozent der Antragssteller kinderlos.

Vergleicht man diese Zahlen von CHECK24 mit den Daten des Statistischen Bundesamtes (Männer und Frauen mit und ohne Kinder) wird deutlich, dass tatsächlich kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Wahrscheinlichkeit eine Kreditkarte zu besitzen hergeleitet werden kann. Während auf CHECK24 25,7 Prozent der Männer Kinder hatten und 74,3 Prozent kinderlos waren, liegt der Vergleichswert in der bundesdeutschen Bevölkerung bei kinderlosen Männern bei 76,7 Prozent. Deutschlandweit haben 23,3 Prozent der Männer Kinder.

23 Prozent der Frauen, die eine Kreditkarte auf CHECK24 abgeschlossen hatten Kinder, der Vergleichswert des Statistischen Bundesamtes liegt in der Bevölkerung bei 27,3 Prozent. Demgegenüber steht der Wert von 77 Prozent kinderloser Frauen auf CHECK24, verglichen mit 72,7 Prozent in Deutschland.

Das Ergebnis dieser Untersuchungen legt nahe, dass der typische Kreditkartenbesitzer in Deutschland hinsichtlich der Kinderanzahl dem Durchschnittsdeutschen entspricht. Demzufolge kann kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Wahrscheinlichkeit, eine Kreditkarte zu besitzen hergestellt werden.

8) ZDF: Was kostet ein Kind?
http://phoenix.de/was_kostet_ein_kind/727839.htm
9) Statistisches Bundesamt: Durchschnittliche Kinderzahl:
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html

8 Wie viele Personen besitzen mehrere Kreditkarten?

Rund 70 Prozent der Antragssteller geben an, bisher keine Kreditkarte zu besitzen. Für die Mehrheit ist die über CHECK24 beantragte Karte also die erste. Somit hatten rund 30 Prozent der Antragssteller bereits eine Kreditkarte oder mehr. Die bevorzugte Kreditkartengesellschaft war mit rund 55,4 Prozent VISA. Auf Platz zwei folgte mit 39,1 Prozent eine Karte von MasterCard. American Express lag mit 5,4 Prozent weit abgeschlagen dahinter, Diners Club bei rund 0,2 Prozent.

Bei Frauen und Männern gibt es kaum Unterschiede hinsichtlich der Wahl des Kreditkartentyps. Visa war in der CHECK24 Studie insgesamt das beliebteste Kreditkartenunternehmen: 58 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer entscheiden sich für diesen Kartentyp. Etwa 39 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen besaßen Mastercard-Kreditkarten.

American Express-Kreditkarten besitzen 5,9 Prozent der Frauen und 3,5 Prozent der Männer. Ein verschwindend geringer Prozentsatz von 0,2 entfällt bei Männern auf die Diners Club-Kreditkarte. Keine der Antragsstellerinnen auf CHECK24 besaß diese Kreditkartenmarke.

Diese Reihenfolge bei der Beliebtheit der Kreditkartenmarken deckt sich auch mit den in Umlauf befindlichen Kreditkarten in Deutschland. Angaben der auf die Karten-Szene spezialisierten Zeitschrift „SOURCE“ zufolge ist Visa aktueller Marktführer in Deutschland: Im Jahr 2013 befanden sich insgesamt 34,3 Millionen Kreditkarten in Deutschland im Umlauf, allein 16,7 Millionen Kreditkarten der Marke Visa. Knapp dahinter liegt der Konkurrent MasterCard mit 16,1 Millionen Kreditkarten in Deutschland. American-Express Kreditkarten waren mit 1,5 Millionen Stück vertreten, etwa 50.000 DinersClub-Kreditkarten gab es im Jahr 2013 in Deutschland.

Fazit

Zwar kann die CHECK24 Kreditkartenstudie aus wissenschaftlicher Sicht nicht als repräsentativ bezeichnet werden und lässt somit keine Schlussfolgerung auf die Grundgesamtheit aller Kreditkarteninhaber in Deutschland zu. Dennoch bildet die Gesamtheit aller Kreditkartenabschlüsse aus den zwölf Monaten zwischen Mai 2013 bis April 2014 eine gute Datenbasis für die untersuchten Fragestellungen. Beispielsweise konnte festgestellt werden, dass das eingangs zitierte Bild des vielreisenden Geschäftsmanns als typischem Kreditkarteninhaber in Deutschland ausgedient hat. Anhand der auf CHECK24 erhobenen Daten konnte der durchschnittliche Kreditkarteninhaber als 35-jähriger Angestellter des Dienstleistungsgewerbes ermittelt werden, der im Schnitt 0,4 Kinder hat und dessen Durchschnittsgehalt bei rund 1.832 Euro (1.973 Euro bei Männern und 1.496 Euro bei Frauen) liegt.

In der Studie wurde zudem eine Tendenz deutlich, die einen Zusammenhang nahelegt zwischen der Solvenz einer Person und der Wahrscheinlichkeit eine Kreditkarte zu besitzen. Dafür sprechen einige in dieser Studie gewonnene Erkenntnisse:

  • Frauen haben einen geringeren Verdienst, dies schlägt sich auch deutlich in den Abschlüssen von Kreditkarten nieder: Nur rund ein Viertel der Kreditkarten wurden von Frauen beantragt. Bei den Personen, die bereits bei Antragsstellung eine oder mehrere Kreditkarten besaßen waren außerdem nur rund 13 Prozent weiblich. Im Gegensatz dazu hatten rund 19 Prozent der Männer zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits eine Kreditkarte. Männer haben also der CHECK24-Studie zufolge nicht nur eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Kreditkarte zu besitzen, sondern haben im Schnitt auch eine höhere Anzahl an Kreditkarten.
  • Auch der überdurchschnittliche Antragseingang aus reicheren Bundesländern wie beispielsweise Bayern schlägt in dies selbe Kerbe.
  • Erwerbstätige in Führungspositionen verdienen überdurchschnittlich gut. Rund 26 Prozent der Personen in Führungspositionen hatten bereits bei Antragsstellung eine oder mehrere Kreditkarten. Bei den übrigen Erwerbstätigen lag dieser Wert nur bei rund 17 Prozent.

Die Ergebnisse der Kreditkartenstudie in aller Kürze

Die wichtigsten Ergebnisse der CHECK24-Kreditkartenstudie auf einen Blick:
  • Aus welchem Bundesland kommen die meisten Kreditkartenanfragen?
    Pro-Kopf-Dichte: Bremen, Hamburg, Bayern, Berlin Prozentual: Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg

  • Wie sieht die Altersstruktur der Kreditkarteninhaber aus?
    Im Durchschnitt 35,0, die Altersgruppe der 20 bis 20-Jährigen ist mit 39 % (Bevölkerung gesamt 12,20%) überdurchschnittlich vertreten.

  • Wer beantragt mehr Kreditkarten: Frauen oder Männer?
    Die Mehrheit aller abgeschlossenen Anträge kommt mit rund 70 Prozent von Männern.

  • Welche Kreditkarteninhaber verdienen am meisten?
    Das Einkommen unterscheidet sich stark und variiert nach
    Position: Geschäftsführer verdienen mit 3.181 Euro im Schnitt 1.824 Euro netto mehr als Angestellte.
    Geschlecht: Männer verdienen mit 1.973 im Schnitt 477 Euro netto mehr als Frauen.
    Branche: Angestellte bei Gebietskörperschaft Bund hatten mit 2.779 Euro netto das höchste Durchschnittsgehalt.

  • In welchen Branchen arbeiten Kreditkarteninhaber?
    Etwa zwei Drittel arbeiten in der Dienstleistungsbranche.

  • Wer besitzt mehr Kreditkarten: Chefs oder Angestellte?
    10,3 Prozent der Abschlüsse kamen von Chefs (Vergleichswert in der Bevölkerung: Personen in Führungskräften bei 3,4%), 82 Prozent von Angestellten. Die fehlenden Prozent auf Hundert kamen von Nicht-Erwerbstätigen wie etwa Hausfrauen und Schülern.

  • Besteht ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der Anzahl der Kreditkarten?
    Kinderlose besitzen scheinbar mehr Kreditkarten: 75,1% der Kreditkartenantragssteller waren kinderlos. Damit entsprechen sie jedoch genau dem Bundesdurchschnitt.

  • Wie viele Personen besitzen mehrere Kreditkarten?
    70 Prozent besitzen bei Antragsstellung noch keine Kreditkarte, 30 Prozent hatten bereits eine Kreditkarte. Die beliebtesten Marken: Visa (55%), MasterCard (39%), American Express (5,4%), DinersClub (0,2%)

Quelle: CHECK24. Es wurden alle Kreditkartenabschlüsse ausgewertet, die in den zwölf Monaten von Mai 2013 bis April 2014 über den Kreditkartenvergleich von CHECK24 angefragt bzw. abgeschlossen wurden.
Stand: August 2014. alle Angaben ohne Gewähr

*Diese Studie ist nicht repräsentativ und lässt somit keine allgemeingültigen Schlussfolgerungen über die Grundgesamtheit aller Kreditkarteninhaber in Deutschland zu. Grundlage der Untersuchung waren alle Kreditkartenabschlüsse zwischen Mai 2013 und April 2014 (12 Monate) auf CHECK24 – die Datengrundlage besteht somit aus einer hohen Teilnehmerzahl, Anforderung wie etwa die Zufallsstichprobe oder der Ausschluss einer Selbst-Selektion konnten jedoch nicht garantiert werden.

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