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Häufige Fragen zum Thema Girokonto

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Welche TAN-Systeme gibt es beim Onlinebanking?

Um sicheres Onlinebanking zu gewährleisten, entwickeln die Banken immer bessere Systeme zum Schutz vor Datendiebstählen und unberechtigtem Zugriff durch Dritte. Aus diesem Grund reichen die Zugangsdaten des Kontoinhabers für eine Transaktion alleine nicht aus. Es wird zudem eine Transaktionsnummer (TAN) benötigt, um den Vorgang abzuschließen. Als das Onlinebanking aufkam, arbeiteten die Banken zunächst mit der klassischen TAN-Liste. Hier erhielt der Kunde auf dem Postweg eine Liste mit TANs, von denen er für jede Transaktion eine beliebige eingeben musste. Die Kontoinhaber wurden jedoch immer wieder Opfer von Phishing-Angriffen, sodass die Institute nach und nach neue TAN-Systeme entwickelten.

Vier TAN-Systeme kommen besonders häufig zur Anwendung

Die vier gängigsten Systeme sind derzeit iTAN, MobileTan, FinTS und ChipTan. Die indizierte TAN-Liste (iTAN) stellt jedoch lediglich eine Ergänzung zum klassischen TAN-Verfahren dar. Anders als beim alten Verfahren sind die TANs hier nummeriert. Bei jeder Transaktion wird der Kunde aufgefordert, eine bestimmte TAN zur Bestätigung einzugeben. Tut er dies nicht, verfällt die Nummer und kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden. Verglichen mit den anderen TAN-Systemen bietet iTAN jedoch nur einen Mindestschutz.

MobileTan, ChipTAN und FinTS bieten hohe Sicherheit

Mehr Sicherheit bietet bereits die MobileTan. Hier muss sich der Bankkunde im Vorfeld mit einer Mobiltelefonnummer registrieren und diese vom Institut bestätigen lassen. Anschließend erhält der Kontoinhaber bei jeder Transaktion eine TAN per SMS auf sein Handy geschickt, die er in das vorgesehene Feld im Onlinebanking eingeben muss. Die SMS erhält zudem noch einmal alle Informationen zur Transaktion zusammengefasst, sodass diese noch einmal überprüft werden können. Auch beim ChipTAN-Verfahren bekommt der Kunde die TAN zugeschickt – hier allerdings auf einen TAN-Generator mit Ziffernfeld und Karteneinschub, den er im Vorfeld bei der Bank erwerben muss.

Etwas komplizierter ist das TAN-System FinTS (Finanztransaktionsservice). Hier benötigt der Kunde sowohl eine Chipkarte als auch einen Chipkartenleser mit Prozessor, der an den PC angeschlossen wird. Zudem muss im Vorfeld ein Programm installiert werden – was den Nachteil hat, dass Transaktionen nur vom eigenen Gerät aus durchgeführt werden können. Um eine Überweisung zu tätigen, muss der Kunde die Karte in das Lesegerät stecken und eine Geheimnummer eingeben. Der Auftrag wird dann vom Kartenchip verschlüsselt, mit einer elektronischen Signatur versehen und als Datenpaket an die Bank geschickt.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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