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Festgeld Ratgeber

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Verlängerung einer Festgeldanlage

Festgeldanlagen können grundsätzlich verlängert werden. Bei manchen Banken hat der Kunde bei der Eröffnung eines Festgeldkontos die Wahl, ob er eine automatische Prolongation oder eine durch ihn nochmals zu bestätigende Prolongation vereinbaren möchte. Zudem besteht gelegentlich auch die Möglichkeit, ganz auf das Instrument der Prolongation zu verzichten. Bei anderen Banken ist eines der beiden Modelle bereits mit der Eröffnung eines Festgeldkontos verbunden – der Kunde hat in diesem Fall keine Wahlmöglichkeit. Prolongation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Verlängerung.

Im Falle einer automatischen Prolongation legt die Bank die Anlagesumme nach Ablauf der Anlage gemeinsam mit den erwirtschafteten Zinserträgen zu der gleichen Laufzeit wie zuvor erneut an. Maßgeblich ist dabei der Zinssatz, den die Bank zu diesem Zeitpunkt für die entsprechende Laufzeit anbietet. Der Kunde muss dafür nicht aktiv werden – die Bank übernimmt die Wiederanlage von sich aus. Wünscht der Sparer jedoch keine erneute Anlage seines Kapitals, muss er dies dem Kreditinstitut mitteilen.

Die Fristen zur Kündigung eines Festgeldkontos variieren von Bank zu Bank

Die Fristen, die dabei einzuhalten sind, variieren: Bei manchen Geldhäusern beträgt sie drei Monate, bei anderen nur wenige Tage. Sofern im Falle eines Kontos eine automatische Prolongation vorgesehen ist und sich der Kunde bereits bei der Eröffnung im Klaren darüber ist, dass er keine Verlängerung wünscht, hat er in der Regel bereits mit der Eröffnung die Möglichkeit, das Festgeld zu kündigen. In diesem Fall steht ihm das angelegte Vermögen am Ende der Laufzeit zur Verfügung – die Anlagesumme wird dann gemeinsam mit den erwirtschafteten Zinserträgen auf das Verrechnungskonto beziehungsweise Referenzkonto überwiesen. Die erforderlichen Unterlagen können üblicherweise auf der Homepage der Bank heruntergeladen werden.

Bei einer vom Kunden zu bestätigenden Prolongation kontaktiert die Bank den Sparer in der Regel vor Ablauf der Anlage. Sofern dieser einer Verlängerung zustimmt, werden die Anlagesumme und die Erträge ebenfalls zu derselben Laufzeit und zu dem bei der Bank zum entsprechenden Zeitpunkt für Festgeldkonten maßgeblichen Zinssatz angelegt. Gibt der Kunde seine Zustimmung nicht, wird sein Geld auf sein Verrechnungskonto beziehungsweise Referenzkonto transferiert.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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