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Festgeld Ratgeber

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Sichere Geldanlage

Die Einlagensicherung dient grundsätzlich dazu, die Guthaben von Kunden bei einer Bank in gewissem Umfang schützen. Durch die Sicherung sind die Rückzahlungsansprüche in einem bestimmten Umfang abgesichert. Zu den Sparprodukten, die durch die Einlagensicherung geschützt werden, zählen unter anderem Sparguthaben, Giroeinlagen, auf den Namen lautende Sparbriefe sowie Termin- und Tagesgelder – und damit auch Festgeld.

Zwei Typen der Einlagensicherung sind voneinander abzugrenzen: die gesetzliche Einlagensicherung und die freiwillige Einlagensicherung. Das Einlagensicherungsgesetz und das Anlegerentschädigungsgesetz verpflichten Banken seit August 1998 dazu, durch eine Mitgliedschaft einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung ihre Einlagen abzusichern. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt die Guthaben von Sparern für den Fall, dass eine Bank nicht dazu in der Lage ist, die Einlagen ihrer Kunden zurückzuzahlen kann. Pro Person sind auf diese Weise pro Bankinstitut Guthaben von bis zu 100.000 Euro abgesichert. Im Falle von Gemeinschaftskonten erhöht sich der Betrag – hier hat jeder Kontoinhaber Anspruch auf bis zu 100.000 Euro. Sofern der Entschädigungsfall eintritt und ein Ausgleich des Vermögenslusts zumindest teilweise durch einen Dritten erfolgt, vermindert sich der Entschädigungsanspruch gegenüber der gesetzlichen Einlagensicherung in entsprechendem Umfang.

Unterschiedliche Entschädigungseinrichtungen

Die gesetzliche Einlagensicherung ist über Entschädigungseinrichtungen organisiert. So gehören private Banken und Bausparkassen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH an. Öffentliche Banken sind dahingegen an die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH angeschlossen. Beide Entschädigungseinrichtungen finanzieren sich durch jährliche Beiträge der Institute, die ihnen zugeordnet sind. Tritt der Entschädigungsfall ein und reichen die Mittel einer Einrichtung nicht aus, werden von den Mitgliedsinstituten Sonderbeiträge erhoben.

Ausgenommen von der Pflichtmitgliedschaft in einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung sind Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Landesbanken und Landesbausparkassen. Diese gehören sogenannten institutssichernden Einrichtungen an, die die Aufgabe haben, entsprechende Institute vor einer Insolvenz oder Liquidation zu schützen.

Eine Vielzahl von Bankinstituten – private wie öffentliche Banken – ist darüber hinaus Mitglied einer freiwilligen Einlagensicherungseinrichtung. Dadurch werden auch Einlagen in über die gesetzliche Marke hinausgehender Höhe abgesichert. Privatbanken können sich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. und öffentliche Banken dem Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V. anschließen. Die meisten Bausparkassen gehören dem Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e.V. an.

Bankkunden haben die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, welcher Sicherungseinrichtung ein Geldhaus angehört. In der Regel kann dies dem Preisaushang und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts entnommen werden.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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