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Festgeld Ratgeber

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Die passende Laufzeit wählen

Kapital, das auf einem Festgeldkonto angelegt wird, ist während der Laufzeit nicht verfügbar. Gleichzeitig bleibt die Verzinsung über den Anlagezeitraum konstant – die Bank vergütet das Kapital die Dauer über mit dem gleichen Zinssatz. Wie hoch dieser ist, hängt meist auch von der Anlagedauer ab. Dabei lässt sich grundsätzlich sagen: je länger der Zeitraum, über den das Geld angelegt wird, desto höher der Zinssatz, mit dem es vergütet wird. Der Laufzeit kommt damit erhebliche Bedeutung zu. Die Mindestanlagedauer beträgt in der Regel einen Monat – es werden aber beispielsweise auch Laufzeiten von fünf Jahren angeboten.

Da während der Laufzeit kein Zugriff auf das Kapital besteht, kommt ein Sparer kaum umhin, im Vorfeld einer entsprechenden Anlage seine finanzielle Situation betrachten. Dabei sollte er überlegen, welchen Betrag er für welche Zeit für verzichtbar hält. Dabei sind zum einen mögliche Investitionen im Laufe der nächsten Jahre wie größere Anschaffungen, Urlaube oder Reparaturen zu berücksichtigen. Zum anderen ist auch der Rat von Experten von Relevanz, wonach stets eine Liquiditätsreserve für unvorhergesehene Ausgaben vorgehalten werden sollte. Diese sollte der Empfehlung zufolge etwa zwei bis drei Monatsgehälter betragen.

Welche Laufzeit bietet sich in Niedrigzinsphasen an?

Zudem sollte im Rahmen der Entscheidung über eine Festgeldanlage auch nicht das jeweils aktuelle Zinsniveau außen vor gelassen werden. In Zeiten niedriger Zinsen raten Experten zu eher kürzeren Laufzeiten. Der Grund: Im Falle einer längerfristigen Bindung des Kapitals könnte ein Sparer erst mit Verzögerung auf etwaige Zinssteigerungen reagieren und dadurch nur bedingt profitieren. Bewegen sich die Zinsen hingegen auf einem höheren Niveau, empfehlen Experten eine längere Laufzeit, damit sich der Sparer den Festgeldzins über eine gewisse Dauer sichert.

In Zeiten niedriger Zinsen wird zudem oftmals auch auf die sogenannte Treppenstrategie zurückgegriffen. Hierbei wird die verfügbare Anlagesumme auf Festgeldkonten mit verschiedenen Laufzeiten aufgeteilt. Sobald eine Anlage ausgelaufen ist, sucht der Sparer nach dem aktuell besten Angebot und legt das Geld auf dem entsprechenden Konto erneut an. Auf diese Weise wird auch im Falle aller anderen Anlagen verfahren, wodurch der Sparer flexibel bleibt. Allerdings ist für diese Verfahrensweise insgesamt eine gewisse Summe erforderlich, da es im Falle vieler Banken Mindestanlagebeträge gibt, die für die Eröffnung eines Kontos erforderlich sind. Während dieser Betrag bei einigen Banken einige wenige hundert Euro umfasst, beläuft er sich bei anderen auf mehreren tausend Euro.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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