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Studien

CHECK24 erhebt regelmäßig qualitativ hochwertige Analysen zu Preisveränderungen, Verbraucher- freundlichkeit und Wettbewerbssituationen. Die Bandbreite reicht von Versicherungs-, Telekommunikations- und Energiethemen bis hin zu Reiseauswertungen. Über alle erhobenen Daten können Sie sich auf dieser Seite informieren. Gerne erstellen wir Ihnen auch individuell Analysen und Studien

Alle Studien zu den Bereichen:

Aktuelle Studien

Weihnachtsmärkte: Hotels direkt am Glühweinstand ab 61 Euro pro Nacht vom 06.12.2016

Weihnachtsmarktbesucher, die im direkten Umkreis zum Adventsmarkt übernachten wollen, können das am günstigsten in Hannover (ab 61 Euro pro Nacht). In Dresden zahlen Besucher dagegen mindestens 195 Euro.

Weihnachten bremst Preisverfall bei Elektronikprodukten kurzfristig vom 29.11.2016

Das Weihnachtsfest gibt dem generellen Preisverfall von Elektronikprodukten einen kleinen Dämpfer. Kunden, die zu Weihnachten Elektronikartikel verschenken wollen, sollten mit dem Kauf nicht länger warten. In fast allen ausgewählten Warengruppen zogen die Preise für Elektronikprodukte 2015 kurz vor Weihnachten an. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in diesem Jahr zu erwarten.

Strompreis steigt 2017 bei 281 Grundversorgern - weitere Gaspreissenkungen vom 25.11.2016

Verbraucher müssen im kommenden Jahr für Strom tiefer in die Tasche greifen. Die EEG-Umlage und die Netzentgelte steigen jeweils um rund acht Prozent, gleichzeitig erreichen die Preise an der Leipziger Strombörse für eine Lieferung 2017 im November den höchsten Wert der vergangenen zwei Jahre. Bislang haben 281 und damit rund ein Drittel der Stromgrundversorger reagiert und Preiserhöhungen für Januar oder Februar angekündigt. Rund 10 Millionen deutsche Haushalte sind davon betroffen. In der Spitze betragen die Erhöhungen 14,9 Prozent, im Schnitt 3,5 Prozent. Das entspricht bei einem Verbrauch von 5.000 kWh Mehrkosten von über 50 Euro pro Jahr. Demgegenüber stehen bislang nur 20 Strompreissenker.

Drohnen: Abheben nur mit der richtigen Privathaftpflichtversicherung vom 22.11.2016

Drohnenpiloten haften grundsätzlich für alle Schäden, die ihre Flugmodelle verursachen. Aber nicht alle Privathaftpflichtversicherungen (PHV) schließen durch Drohnen verursachte Schäden ein. Weil immer mehr Deutsche in ihrer Freizeit Drohnen fliegen lassen, wird es auch häufiger zu Schäden kommen. Für die nächsten vier Jahre rechnet die Deutsche Flugsicherung (DFS) mit einem Anstieg der privatgenutzten Drohnen in Deutschland auf mehr als das Doppelte. Bis September 2016 kam es bereits zu 55 Zwischenfällen mit Drohnen an deutschen Flughäfen - 41 mehr als im gesamten Vorjahr. Hobbypiloten sollten vor dem ersten "Take-off" zunächst ihre Haftpflichtversicherung prüfen und gegebenenfalls anpassen. Doch Vorsicht: Zum Teil gibt es deutliche Unterschiede im versicherten Drohnengewicht. Gut abgesichert sind Drohnenbesitzer in Tarifen, die Flugmodelle bis fünf Kilogramm versichern. Diese gibt es im PHV-Vergleich von CHECK24.de bereits ab 44,56 Euro im Jahr.

Versicherung

Drohnen: Abheben nur mit der richtigen Privathaftpflichtversicherung vom 22.11.2016

Drohnenpiloten haften grundsätzlich für alle Schäden, die ihre Flugmodelle verursachen. Aber nicht alle Privathaftpflichtversicherungen (PHV) schließen durch Drohnen verursachte Schäden ein. Weil immer mehr Deutsche in ihrer Freizeit Drohnen fliegen lassen, wird es auch häufiger zu Schäden kommen. Für die nächsten vier Jahre rechnet die Deutsche Flugsicherung (DFS) mit einem Anstieg der privatgenutzten Drohnen in Deutschland auf mehr als das Doppelte. Bis September 2016 kam es bereits zu 55 Zwischenfällen mit Drohnen an deutschen Flughäfen - 41 mehr als im gesamten Vorjahr. Hobbypiloten sollten vor dem ersten "Take-off" zunächst ihre Haftpflichtversicherung prüfen und gegebenenfalls anpassen. Doch Vorsicht: Zum Teil gibt es deutliche Unterschiede im versicherten Drohnengewicht. Gut abgesichert sind Drohnenbesitzer in Tarifen, die Flugmodelle bis fünf Kilogramm versichern. Diese gibt es im PHV-Vergleich von CHECK24.de bereits ab 44,56 Euro im Jahr.

Jetzt Kfz-Versicherung wechseln: Beiträge seit August um 20 Prozent gesunken vom 16.11.2016

Jetzt ist der beste Zeitpunkt für den Wechsel der Kfz-Versicherung: Die durchschnittlichen Haftpflichtbeiträge für Versicherungswechsler sind seit August 2016 bereits um 20 Prozent gesunken und liegen aktuell nur etwa drei Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich fünf deutscher Großstädte zahlen Kunden aus München etwa 19 Prozent mehr für ihre Kfz-Versicherung als aus Köln. Im Bundesländervergleich kostet die Kfz-Haftpflichtversicherung in Berlin im Schnitt 58 Prozent mehr als in Mecklenburg-Vorpommern. Fahrzeughalter im Westen der Bundesrepublik versichern ihre Pkw um zehn Prozent teurer als Ostdeutsche.

Kfz-Versicherung: Diesel-Pkw fahren teurer als Benziner vom 15.11.2016

Hohe Anschaffungskosten, höhere Kfz-Steuern und auch die Versicherung kostet mehr: Für Halter von Dieselfahrzeugen ist die Kfz-Versicherung in der Regel teurer als für Besitzer von Benzinern. Die Beiträge unterscheiden sich durchschnittlich um 17 Prozent. In der Spitze zahlen Versicherungsnehmer für ihr Dieselfahrzeug 60 Prozent mehr als für ein vergleichbares Benziner-Modell.

Kfz-Haftpflicht: Ostdeutsche zahlen acht Prozent weniger als Westdeutsche vom 07.11.2016

Ostdeutsche zahlen für ihre Kfz-Haftpflichtversicherung durchschnittlich acht Prozent weniger als Autofahrer im Westen. In der Spitze beträgt die Preisdifferenz zwischen den Bundesländern bis zu 58 Prozent. Am günstigsten versichern Mecklenburg-Vorpommern ihre Pkw. Kunden in Berlin und Hamburg zahlen für ihre Kfz-Haftpflicht durchschnittlich am meisten, im Schnitt 25 Prozent mehr als Pkw-Halter im Rest der Republik. Ein Grund dafür: Die Unfallquote ist in den beiden Stadtstaaten besonders hoch. Gute Nachricht für Wechselwillige: Im Vergleich zu August 2016 ist der Kfz-Haftpflichtbeitrag im Oktober im Durchschnitt um 18 Prozent gesunken. Ihren Tiefpunkt wird die Kfz-Haftpflichtprämie voraussichtlich im November erreichen. Zum Ende der Wechselsaison werden die Preise dann erfahrungsgemäß wieder ansteigen.

Konto & Kredit

Zinsen runter, Kreditsummen rauf - Ø 13.217 Euro fürs Auto auf Pump vom 28.10.2016

Im laufenden Jahr schließen CHECK24-Kunden mit 13.217 Euro im Schnitt rund 20 Prozent höhere Kredite für ihren Autokauf ab als 2011 (10.980 Euro). Im gleichen Zeitraum sank der durchschnittlich abgeschlossene effektive Jahreszins von 5,78 Prozent auf 3,18 Prozent (-45 Prozent).

Baden-Württemberger nehmen im Schnitt um 24 Prozent höhere Darlehen auf als Sachsen vom 10.03.2016

2015 wählten Kreditnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern bundesweit im Schnitt die höchsten Kreditsummen. Die niedrigsten Kredite schlossen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt waren die durchschnittlichen Darlehen in den westlichen Bundesländern um 1.284 Euro (13 Prozent) höher als im Osten. Auch zwischen männlichen und weiblichen Kreditnehmern unterscheiden sich die Kreditsummen: Männer nehmen um rund 19 Prozent höhere Darlehen auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird der Kredit zu zweit über CHECK24.de aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei 14.823 Euro. Einzelpersonen schließen im Schnitt Darlehen in Höhe von 10.291 Euro ab. Das gemeinsame Aufnehmen eines Darlehens lohnt sich: Bei gleicher Höhe und Laufzeit des Kredits erhalten Paare bessere Zinskonditionen als Einzelpersonen.

Männer schließen online doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen vom 03.03.2016

Männer schließen online mehr als doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist in den westlichen Bundesländern größer als im Osten Deutschlands. Insgesamt schließen Westdeutsche online 31 Prozent häufiger Kreditkarten ab als Ostdeutsche. Möglicher Grund: In den östlichen Bundesländern ist die Internetnutzung geringer als im Westen.2 Hamburger sind im Vergleich der Bundesländer am affinsten für den Onlineabschluss einer Kreditkarte, Thüringer sind am wenigsten affin. Überdurchschnittlich häufig werden Kreditkarten über CHECK24.de von Verbrauchern zwischen 20 und 49 Jahren abgeschlossen - möglicher Grund hierfür ist die hohe Onlineaffinität dieser Altersgruppen. Visa ist in allen Altersgruppen beliebter als MasterCard. Zudem bevorzugen Verbraucher Credit-Karten, die Kunden einen verzinsten Kredit über einen längeren Zeitraum gewähren. Prepaid-Karten, auf die vor der Nutzung zunächst Geld aufgeladen werden muss, sind eher unbeliebt.

Bayern nehmen 22 Prozent höhere Kredite auf als Sachsen vom 16.09.2015

CHECK24-Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg nehmen bundesweit die höchsten Darlehen auf. Die niedrigsten Kredite schließen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt ist die durchschnittliche Kreditsumme in den westlichen Bundesländern rund 1.200 Euro oder zwölf Prozent höher als im Osten. Mit 10.836 Euro nehmen Männer im Schnitt etwa 19 Prozent höhere Kredite auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird das Darlehen zu zweit aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei fast 15.000 Euro.

Strom & Gas

Strompreis steigt 2017 bei 281 Grundversorgern - weitere Gaspreissenkungen vom 25.11.2016

Verbraucher müssen im kommenden Jahr für Strom tiefer in die Tasche greifen. Die EEG-Umlage und die Netzentgelte steigen jeweils um rund acht Prozent, gleichzeitig erreichen die Preise an der Leipziger Strombörse für eine Lieferung 2017 im November den höchsten Wert der vergangenen zwei Jahre. Bislang haben 281 und damit rund ein Drittel der Stromgrundversorger reagiert und Preiserhöhungen für Januar oder Februar angekündigt. Rund 10 Millionen deutsche Haushalte sind davon betroffen. In der Spitze betragen die Erhöhungen 14,9 Prozent, im Schnitt 3,5 Prozent. Das entspricht bei einem Verbrauch von 5.000 kWh Mehrkosten von über 50 Euro pro Jahr. Demgegenüber stehen bislang nur 20 Strompreissenker.

Strom: Ostdeutsche zahlen 2017 54 Prozent mehr Netzentgelte als Westdeutsche vom 19.10.2016

Stromkunden in Ostdeutschland mit einem Verbrauch von 5.000 kWh im Jahr (vierköpfige Familie) zahlen ab 01.01.2017 im Schnitt 589 Euro Netznutzungsentgelte. Das sind 54 Prozent mehr als Verbraucher im Westen (382 Euro). Bundesweit steigen im kommenden Jahr die Gebühren für die Durchleitung von Strom im Schnitt um neun Prozent von 381 Euro auf 415 Euro. Die größte Belastung müssen Brandenburger hinnehmen, die geringste Bremer. Alle Werte beziehen sich auf bisher veröffentlichte, vorläufige Angaben der Netzbetreiber.

88 Grundversorger senken Gaspreise um durchschnittlich 6,6 Prozent vom 26.09.2016

Gas wird günstiger: Bereits 88 Grundversorger haben seit September ihre Preise gesenkt oder werden dies bis spätestens Januar 2017 noch tun. Die Gaspreissenkungen liegen bei durchschnittlich 6,6 Prozent. "Das volle Sparpotenzial schöpfen Verbraucher nur durch einen Anbieterwechsel aus", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie beim Vergleichsportal CHECK24.de. "Aktuell ist die Preisspanne zwischen Gasgrund- und Alternativversorgern so groß wie nie - und damit auch die mögliche Ersparnis für den Verbraucher." Für 20.000 kWh Gas (Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts) zahlen Verbraucher im September 2016 bei einem Alternativversorger im Schnitt 882 Euro. In der Grundversorgung kostet die gleiche Menge 65 Prozent mehr (1.457 Euro).

Stromanbieterwechsler: Weniger als vier Prozent wählen nachhaltigen Ökostrom vom 24.08.2016

60 Prozent aller Verbraucher, die in den vergangenen drei Jahren über CHECK24.de ihren Stromanbieter gewechselt haben, wählten Ökostrom. Dabei entschieden sich weniger als vier Prozent für nachhaltig erzeugten Ökostrom, obwohl Familien hier im Vergleich zur Grundversorgung bis zu 487 Euro sparen.

DSL & Handy

Internetverträge ohne Datenlimit bis zu 185 Euro p. a. günstiger als Drosseltarife vom 27.09.2016

Am Mobilfunkmarkt sind Tarife mit Datendrosselung Standard: Nach Verbrauch eines Datenvolumens sinkt die Surfgeschwindigkeit. Im Festnetz haben sich die Drosseltarife nicht flächendeckend durchgesetzt. Als die Telekom 2013 versuchte, für alle Tarife Datenbegrenzungen einzuführen, erntete sie heftige Kritik und stellte das Vorhaben nach wenigen Monaten wieder ein. Aktuell bieten nur drei Internetprovider Tarife mit Datendrossel an. Gut so, denn oft sind Internettarife ohne Datenlimit günstiger als Verträge mit Drosselung. Verbraucher sparen mit dem Wechsel zu Angeboten ohne Begrenzung der Surfgeschwindigkeit je nach Region bis zu 185 Euro im Jahr.

Internetanbieter: Bestandskunden zahlen bis zu 80 Prozent mehr als Neukunden vom 17.08.2016

Treue zum Internetanbieter lohnt sich nicht. Im Gegenteil: Internettarife mit 16 MBit/s sind für Bestandskunden nach Ablauf der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit um bis zu 80 Prozent (13,33 Euro p. M.) teurer als zuvor.* Denn innerhalb der ersten 24 Monate profitieren Neukunden von Rabatten, die für einen günstigeren monatlichen Effektivpreis sorgen. Diese Vorteile entfallen spätestens nach der Mindestvertragslaufzeit. Im Schnitt liegen die Kosten für treue Kunden ab dem 25. Monat um 41 Prozent über dem monatlichen Effektivpreis der ersten 24 Monate.

Smartphones: Samsung dominiert die Hosentaschen der CHECK24-Kunden vom 10.08.2016

Mehr als jeder zweite CHECK24-Kunde (53 Prozent) entscheidet sich beim Kauf eines Bundlevertrages (Vertrag inkl. Smartphone) für ein Samsung-Handy. Apple-Geräte folgen auf Platz zwei (35 Prozent). Auch beim Einzelgerätekauf landen Samsung-Handys am häufigsten in der Hosentasche der CHECK24-Kunden (47 Prozent), Apple hingegen wird vergleichsweise selten ohne Vertrag gekauft (sechs Prozent). Der Anteil von weiblichen Käufern ist bei Bestellungen mit Vertrag um ein Drittel größer als ohne. Geräte von Samsung und Apple sind die größten Frauenmagneten. Samsung-Handys sind in allen Altersgruppen am beliebtesten: Je älter die Kunden, desto höher ist der Anteil an Samsung-Geräten. Apple hat die größte Fangemeinde unter jungen Kunden: 38 Prozent der 18- bis 30-Jährigen entscheiden sich für ein iPhone. Rund ein Drittel der über CHECK24.de bestellten Smartphones mit Vertrag sind schwarz. Auf Platz zwei und drei folgen die Farben Spacegrau bzw. Silber (29 Prozent) und Gold (19 Prozent).

Highspeed-Internet wird immer günstiger - vor allem in Dresden und Leipzig vom 18.07.2016

Im Juni 2016 kostete eine Doppelflatrate mit schnellem Internet (mindestens 50 MBit/s) im Schnitt fünf Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Je nach Wohnort fielen die Preise teilweise noch stärker: In Dresden um elf, in Leipzig um zehn Prozent. In Berlin und Stuttgart dagegen stieg der Effektivpreis für schnelles Internet leicht. Erfreulich für Verbraucher: Schnelles Surfen mit 50 MBit/s war im Juni 2016 günstiger als Standardgeschwindigkeiten von 16 MBit/s. Die Effektivpreise, die alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit einschließen, unterschieden sich um durchschnittlich sieben Prozent.

Reisen

Oktoberfest: Preise für Hotelübernachtung steigen im Schnitt um 167 Prozent vom 01.09.2016

In wenigen Wochen beginnt in München das größte Volksfest der Welt. Dann zapfen die Wiesn-Wirte die Bierfässer an - und die Münchner Hoteliers die Geldbeutel der Gäste. Am zweiten Oktoberfest-Wochenende finden Besucher im CHECK24-Hotelvergleich zwar noch in 56 Hotels rund um das Festgelände freie Zimmer, sie müssen für eine Übernachtung aber durchschnittlich 167 Prozent bzw. 230 Euro mehr bezahlen als nach der Wiesn. In der Spitze liegen die Preisaufschläge sogar bei bis zu 340 Prozent.*

Sommer 2016: Buchungseinbruch bei Pauschalreisen in die Türkei und nach Ägypten vom 09.08.2016

Der Buchungsanteil der beliebten Pauschalreiseziele Türkei und Ägypten ist für die Sommerferien 2016 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Für Ägypten hat er sich sogar halbiert. Anteilig konnten vor allem Spanien und Bulgarien Urlauber dazugewinnen. Die beliebteste Urlaubsregion im Sommer ist Mallorca, nicht mehr Side & Alanya wie noch 2015. Urlauber geben für ihre Pauschalreise in den Sommerferien insgesamt etwas mehr aus als 2015. Türkeiurlauber haben allerdings im Schnitt sieben Prozent weniger gezahlt als im Vorjahr. Ein deutliches Plus von zehn Prozent bei den Pro-Kopf-Urlaubsausgaben verzeichnet Griechenland.

Pauschalurlauber aus Thüringen und Sachsen-Anhalt lieben All-Inclusive vom 28.06.2016

Verpflegung rund um die Uhr - das ist besonders Reisenden aus Thüringen und Sachsen-Anhalt im Pauschalurlaub wichtig. Zwei Drittel der CHECK24-Kunden aus den beiden Bundesländern machen All-Inclusive-Urlaub und damit deutlich mehr als im Rest der Republik. Zum Vergleich: In Berlin und Hamburg sind es weniger als die Hälfte, dafür bucht dort jeder Fünfte eine Reise ohne Verpflegung oder nur mit Frühstück. Urlauber aus Berlin und Sachsen sind am längsten unterwegs. Am meisten Wert auf den Komfort einer Unterkunft mit mindestens fünf Sternen legen Pauschalreisende aus Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Internet im Flugzeug: zwei Drittel der europäischen Airlines ohne WLAN an Bord vom 13.06.2016

39 der 57 größten europäischen Airlines bieten Passagieren während des Flugs kein WLAN an. Bei den Übrigen ist das Internet oft teuer: Fluggäste zahlen z. B. 30 Euro für 40 MB Datenvolumen, 60 Minuten Internetnutzung kosten z. B. 10,95 Euro. Die einzige Airline in der CHECK24-Betrachtung mit kostenlosem Internet über die gesamte Flugzeit ist "Norwegian Air". An den meisten deutschen und internationalen Flughäfen surfen Reisende kostenlos im Internet. Nur an sechs kleinen der 30 deutschen Verkehrsflughäfen mit Linienbetrieb müssen Reisende vollständig auf WLAN verzichten.

Flug Hotel Mietwagen

Weihnachtsmärkte: Hotels direkt am Glühweinstand ab 61 Euro pro Nacht vom 06.12.2016

Weihnachtsmarktbesucher, die im direkten Umkreis zum Adventsmarkt übernachten wollen, können das am günstigsten in Hannover (ab 61 Euro pro Nacht). In Dresden zahlen Besucher dagegen mindestens 195 Euro.

Deutsche Urlauber fliegen am günstigsten ab Berlin - Palma beliebtestes Ziel vom 11.11.2016

Für sieben der 20 meistgesuchten Destinationen im CHECK24-Flugvergleich ist Berlin der günstigste Abflugort. Je dreimal bieten Frankfurt am Main und München das beste Preisniveau. Die beliebtesten Destinationen in den vergangenen zwölf Monaten sind Palma de Mallorca, Istanbul und Bangkok. Besonders erschwinglich ist Fliegen in europäische Hauptstädte. Je nach Flugziel sind die preislichen Unterschiede zwischen einzelnen Flughäfen enorm. Im Schnitt aller Destinationen kosten Flüge vom teuersten Flughafen rund dreimal so viel wie vom günstigsten.

Wellness an der Ostsee: Erholung für Seele und Geldbeutel vom 26.10.2016

Wellnessurlauber, die für ein Wochenende dem grauen November entfliehen möchten, müssen dafür nicht viel Geld ausgeben. Der CHECK24-Hotelvergleich zeigt: ein Doppelzimmer in einem deutschen Wellnesshotel gibt es bereits für unter 100 Euro pro Nacht inklusive Frühstück. Eine Nacht im günstigsten 4-Sterne-Hotel kostet lediglich 55 Euro. Im Norden der Bundesrepublik finden Gäste die meisten günstigen Wellnesshotels. Besonders die Ostsee bietet eine große Auswahl. An der Nordsee hingegen gibt es zum Betrachtungszeitpunkt keine Angebote unter 100 Euro. Auch in den europäischen Nachbarländern gibt es preiswerte Wellnesshotels. An der polnischen Ostseeküste und in der tschechischen Region Karlsbad können Wellnessurlauber aus einem großen Angebot an Zimmern unter 100 Euro pro Nacht wählen.

Shopping

Weihnachten bremst Preisverfall bei Elektronikprodukten kurzfristig vom 29.11.2016

Das Weihnachtsfest gibt dem generellen Preisverfall von Elektronikprodukten einen kleinen Dämpfer. Kunden, die zu Weihnachten Elektronikartikel verschenken wollen, sollten mit dem Kauf nicht länger warten. In fast allen ausgewählten Warengruppen zogen die Preise für Elektronikprodukte 2015 kurz vor Weihnachten an. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in diesem Jahr zu erwarten.

Black Friday und Cyber Monday lassen Elektronikpreise sinken vom 21.11.2016

Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis zum Black Friday bzw. Cyber Monday um durchschnittlich 1,9 Prozent und erreichte damit sein Preistief. Die stärkste Preissenkung gab es bei Smartphones (-7,1 Prozent). Verbraucher, die auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind, sollten die diesjährigen Aktionstage Black Friday (25.11.) und Cyber Monday (28.11.) deshalb unbedingt nutzen. (Online-)Händler bieten an diesen Tagen verstärkt Sonderangebote und Rabatte, um das Weihnachtsgeschäft zu eröffnen.

Trotz schlechtem Wetter: Sommer heizt Preisen für Grills und Gartengeräte ein vom 30.08.2016

Das dürfte Grillfreunden besonders schmecken: Die Preise für Holzkohlegrills sind seit Jahresmitte im Schnitt um fünf Prozent gesunken, Gas- und Elektrogeräte wurden vier Prozent günstiger. Ein Blick auf die Preisentwicklung im vergangenen Jahr zeigt: Vor allem bei Gas- und Elektrogrills zogen die Preise im vierten Quartal nochmal deutlich an. Anders als bei Grills geht der Preistrend bei Gartengeräten seit Sommeranfang nach oben. Rasenmäher, -sprenger und Heckenscheren wurden von Anfang Juli bis Mitte August im Schnitt zwischen vier und sieben Prozent teurer. Verlaufen die Preise ähnlich wie 2015, wird es erst ab Mitte Oktober wieder günstiger. Gute Nachrichten dagegen für technikaffine Sommersportler: Fitness-Tracker und Smartwatches sind, wie schon im Vorjahr, in der ersten Jahreshälfte 2016 deutlich günstiger geworden - um durchschnittlich 13 bzw. elf Prozent.

Geschenke-Prognose: Fenstersauger, elektrische Zahnbürsten und Lockenmaschinen liegen unterm Baum vom 22.12.2015

Der Raclette-Grill auf dem Esstisch, ein Fenstersauger oder eine elektrische Zahnbürste unter dem Weihnachtsbaum und die Liebste mit gelockten Haaren - so könnte der Weihnachtsabend bei CHECK24-Kunden aussehen. Das jedenfalls lässt die Betrachtung der beliebtesten Elektronikprodukte von Kunden auf dem CHECK24-Shopping-Marktplatz in der Vorweihnachtszeit vermuten. Im Schnitt gaben Kunden für Produkte aus den zehn beliebtesten Produktkategorien rund 115 Euro aus. Saarländer kauften zwischen Anfang November und Mitte Dezember 46 Prozent häufiger Kochgeräte als der Durchschnitt der Kunden und zahlten dafür auch rund ein Viertel mehr. In Sachsen-Anhalt schlägt zur Bescherung dagegen das Heimwerker-Herz höher: Verbraucher kauften überdurchschnittlich viele Elektrowerkzeuge.

Unternehmen

Vergleichsportal-Kompass: GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24 zur Nutzung von Vergleichsportalen vom 12.08.2013

Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen Vergleichsportale - entweder persönlich (57 Prozent) oder indirekt über ihre Familienangehörigen (15 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von CHECK24.