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Studien

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Aktuelle Studien

Pkw-Motorleistung seit 2006 im Schnitt um 25 Prozent auf 125 PS gestiegen vom 21.07.2016

In den vergangenen zehn Jahren stieg die durchschnittliche Motorleistung aller über CHECK24.de versicherter Pkw um 25 Prozent von 100 auf 125 PS. Im Vergleich der 50 größten deutschen Städte fahren Münchner die leistungsstärksten Autos. Im Schnitt sind sie mit 139 PS unterwegs - 23 Prozent mehr als Kieler (113 PS). Im Motoren-Vergleich der Bundesländer liegt Bayern vorn: Im Freistaat versichern Verbraucher Pkw mit durchschnittlich 129 PS. Damit fahren sie im Schnitt um neun Prozent leistungsstärkere Fahrzeuge als Sachsen-Anhalter (118 PS). Im Westen der Bundesrepublik ist der Anteil der Pkw mit mehr als 200 PS um 34 Prozent größer als im Osten. Die meisten Wagen mit mehr als 200 PS sind anteilig auf bayerischen Straßen unterwegs, die wenigsten in Sachsen.

Highspeed-Internet wird immer günstiger - vor allem in Dresden und Leipzig vom 18.07.2016

Im Juni 2016 kostete eine Doppelflatrate mit schnellem Internet (mindestens 50 MBit/s) im Schnitt fünf Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Je nach Wohnort fielen die Preise teilweise noch stärker: In Dresden um elf, in Leipzig um zehn Prozent. In Berlin und Stuttgart dagegen stieg der Effektivpreis für schnelles Internet leicht. Erfreulich für Verbraucher: Schnelles Surfen mit 50 MBit/s war im Juni 2016 günstiger als Standardgeschwindigkeiten von 16 MBit/s. Die Effektivpreise, die alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit einschließen, unterschieden sich um durchschnittlich sieben Prozent.

Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern haben am häufigsten Punkte in Flensburg vom 15.07.2016

Punktsieg für Mecklenburg-Vorpommern: 6,54 Prozent der CHECK24-Kunden aus dem Bundesland an der Ostsee geben beim Abschluss ihrer Kfz-Versicherung an, Einträge in der Flensburger Verkehrssünderdatei zu haben. Saarländer "punkten" mit einem Anteil von 4,18 Prozent rund ein Drittel seltener. Im Städteranking verzeichnet Wolfsburg den höchsten Verkehrssünderanteil, Worms den geringsten. Die aktuelle Betrachtung bestätigt gängige Vorurteile: Männer haben etwa doppelt so häufig Punkte im Fahreignungsregister des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) wie Frauen. Fahrer zwischen 20 und 29 Jahren haben den größten Anteil Punktesünder, Fahrer über 70 Jahre den geringsten.

Porschefahrer: 82 Prozent männlich, kaum Unfälle, aber jeder Zehnte hat Punkte vom 06.07.2016

Porsche und Jaguar sind die Automarken mit der höchsten Männerquote - und gleichzeitig diejenigen mit dem höchsten Anteil an Punktesündern. Besonders der Porsche 911 erfüllt Klischees: 86 Prozent männliche Fahrer, elf Prozent mit Punkten in Flensburg. Aber: Versicherungsnehmer keiner anderen Marke haben seltener Kfz-Haftpflichtschäden gemeldet. Im Punktesünder-Ranking landen Audi und BMW auf einem geteilten dritten Platz hinter Porsche und Jaguar. Die einzige Marke mit einem Anteil weiblicher Versicherungsnehmer über 50 Prozent ist MINI. Zwei Automodelle anderer Marken erreichen sogar 60 Prozent und mehr: der Opel Adam und der Fiat 500.

Versicherung

Pkw-Motorleistung seit 2006 im Schnitt um 25 Prozent auf 125 PS gestiegen vom 21.07.2016

In den vergangenen zehn Jahren stieg die durchschnittliche Motorleistung aller über CHECK24.de versicherter Pkw um 25 Prozent von 100 auf 125 PS. Im Vergleich der 50 größten deutschen Städte fahren Münchner die leistungsstärksten Autos. Im Schnitt sind sie mit 139 PS unterwegs - 23 Prozent mehr als Kieler (113 PS). Im Motoren-Vergleich der Bundesländer liegt Bayern vorn: Im Freistaat versichern Verbraucher Pkw mit durchschnittlich 129 PS. Damit fahren sie im Schnitt um neun Prozent leistungsstärkere Fahrzeuge als Sachsen-Anhalter (118 PS). Im Westen der Bundesrepublik ist der Anteil der Pkw mit mehr als 200 PS um 34 Prozent größer als im Osten. Die meisten Wagen mit mehr als 200 PS sind anteilig auf bayerischen Straßen unterwegs, die wenigsten in Sachsen.

Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern haben am häufigsten Punkte in Flensburg vom 15.07.2016

Punktsieg für Mecklenburg-Vorpommern: 6,54 Prozent der CHECK24-Kunden aus dem Bundesland an der Ostsee geben beim Abschluss ihrer Kfz-Versicherung an, Einträge in der Flensburger Verkehrssünderdatei zu haben. Saarländer "punkten" mit einem Anteil von 4,18 Prozent rund ein Drittel seltener. Im Städteranking verzeichnet Wolfsburg den höchsten Verkehrssünderanteil, Worms den geringsten. Die aktuelle Betrachtung bestätigt gängige Vorurteile: Männer haben etwa doppelt so häufig Punkte im Fahreignungsregister des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) wie Frauen. Fahrer zwischen 20 und 29 Jahren haben den größten Anteil Punktesünder, Fahrer über 70 Jahre den geringsten.

Porschefahrer: 82 Prozent männlich, kaum Unfälle, aber jeder Zehnte hat Punkte vom 06.07.2016

Porsche und Jaguar sind die Automarken mit der höchsten Männerquote - und gleichzeitig diejenigen mit dem höchsten Anteil an Punktesündern. Besonders der Porsche 911 erfüllt Klischees: 86 Prozent männliche Fahrer, elf Prozent mit Punkten in Flensburg. Aber: Versicherungsnehmer keiner anderen Marke haben seltener Kfz-Haftpflichtschäden gemeldet. Im Punktesünder-Ranking landen Audi und BMW auf einem geteilten dritten Platz hinter Porsche und Jaguar. Die einzige Marke mit einem Anteil weiblicher Versicherungsnehmer über 50 Prozent ist MINI. Zwei Automodelle anderer Marken erreichen sogar 60 Prozent und mehr: der Opel Adam und der Fiat 500.

Die Opa-Klasse: Fahrer von Mercedes B- und GLK-Klasse im Schnitt am ältesten vom 20.06.2016

Fahrer einer Mercedes B-Klasse haben mit rund 56 Jahren das höchste Durchschnittsalter. Im Ranking der Pkw-Modelle mit den ältesten Fahrern folgen die GLK-Klasse von Mercedes-Benz und eine Reihe weiterer SUVs. Neben Mercedes-Benz sind Jaguar, Dacia und Porsche sowie Saab und Toyota Marken mit älterem Kundenstamm. 2015 über CHECK24.de versicherte Jaguar bringen es auf ein durchschnittliches Fahreralter von 49 Jahren. Zum Vergleich: Die "jüngste" Marke ist Seat mit rund 40 Jahren.

Konto & Kredit

Baden-Württemberger nehmen im Schnitt um 24 Prozent höhere Darlehen auf als Sachsen vom 10.03.2016

2015 wählten Kreditnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern bundesweit im Schnitt die höchsten Kreditsummen. Die niedrigsten Kredite schlossen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt waren die durchschnittlichen Darlehen in den westlichen Bundesländern um 1.284 Euro (13 Prozent) höher als im Osten. Auch zwischen männlichen und weiblichen Kreditnehmern unterscheiden sich die Kreditsummen: Männer nehmen um rund 19 Prozent höhere Darlehen auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird der Kredit zu zweit über CHECK24.de aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei 14.823 Euro. Einzelpersonen schließen im Schnitt Darlehen in Höhe von 10.291 Euro ab. Das gemeinsame Aufnehmen eines Darlehens lohnt sich: Bei gleicher Höhe und Laufzeit des Kredits erhalten Paare bessere Zinskonditionen als Einzelpersonen.

Männer schließen online doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen vom 03.03.2016

Männer schließen online mehr als doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist in den westlichen Bundesländern größer als im Osten Deutschlands. Insgesamt schließen Westdeutsche online 31 Prozent häufiger Kreditkarten ab als Ostdeutsche. Möglicher Grund: In den östlichen Bundesländern ist die Internetnutzung geringer als im Westen.2 Hamburger sind im Vergleich der Bundesländer am affinsten für den Onlineabschluss einer Kreditkarte, Thüringer sind am wenigsten affin. Überdurchschnittlich häufig werden Kreditkarten über CHECK24.de von Verbrauchern zwischen 20 und 49 Jahren abgeschlossen - möglicher Grund hierfür ist die hohe Onlineaffinität dieser Altersgruppen. Visa ist in allen Altersgruppen beliebter als MasterCard. Zudem bevorzugen Verbraucher Credit-Karten, die Kunden einen verzinsten Kredit über einen längeren Zeitraum gewähren. Prepaid-Karten, auf die vor der Nutzung zunächst Geld aufgeladen werden muss, sind eher unbeliebt.

Bayern nehmen 22 Prozent höhere Kredite auf als Sachsen vom 16.09.2015

CHECK24-Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg nehmen bundesweit die höchsten Darlehen auf. Die niedrigsten Kredite schließen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt ist die durchschnittliche Kreditsumme in den westlichen Bundesländern rund 1.200 Euro oder zwölf Prozent höher als im Osten. Mit 10.836 Euro nehmen Männer im Schnitt etwa 19 Prozent höhere Kredite auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird das Darlehen zu zweit aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei fast 15.000 Euro.

Dispo-Ablösung durch Ratenkredit spart deutschlandweit über 300 Euro vom 25.08.2015

Die Ablösung eines Dispositionskredites durch einen Ratenkredit lohnt sich für jeden. Verbraucher, die ihr um 3.000 Euro überzogenes Girokonto mit einem über CHECK24.de abgeschlossenen Ratenkredit ablösen, sparen durchschnittlich 343 Euro.1 Rheinland-Pfälzer haben das größte Sparpotenzial, Kontoinhaber aus Bremen das geringste. "Ein Ratenkredit führt Verbraucher mit Disziplin aus der Verschuldung und bringt ihnen finanziellen Spielraum von mehreren hundert Euro", sagt Christian Nau, Geschäftsführer Finanzen beim Vergleichsportal CHECK24.de.

Strom & Gas

Strom- und Gas: In diesen je 100 Orten lohnt sich der Anbieterwechsel am meisten vom 01.07.2016

Stromkunden sparen durch einen Anbieter-wechsel bis zu 661 Euro (36 Prozent) im Jahr. Am meisten profitieren Verbraucher aus Waldkraiburg (Bayern), Zeitz (Sachsen-Anhalt) und Hemhofen (Bayern). Im Durchschnitt der 100 Orte mit dem größten Sparpotenzial zahlen Verbraucher durch einen Wechsel zum Alternativanbieter jährlich 426 Euro bzw. 27 Prozent weniger.

Senioren geizen nicht beim Stromverbrauch - Ostdeutsche sparsamer als Westdeutsche vom 31.03.2016

Je älter die Verbraucher, desto höher ihr Stromverbrauch: Über 70-jährige CHECK24-Kunden in Einpersonenhaushalten verbrauchen durchschnittlich 18 Prozent mehr Strom als Kunden bis maximal 20 Jahre. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West: In Ostdeutschland ist der Strombedarf für einen Vierpersonenhaushalt im Schnitt acht Prozent geringer als im Westen. Den meisten Strom verbrauchen Saarländer, den wenigsten Sachsen. Singlehaushalte haben einen verhältnismäßig hohen Strombedarf. Er entspricht im Bundesdurchschnitt etwa 47 Prozent eines Dreipersonenhaushalts.

Preissturz bei Alternativversorgern: Gastarife folgen Ölpreis in den Keller vom 21.03.2016

Der Wechsel des Gasanbieters ist lukrativ wie nie, der Heizölpreis tendiert wieder leicht nach oben, der Strompreis steigt für 17 Millionen deutsche Haushalte. CHECK24.de hat die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Preisentwicklungen bei Gas, Heizöl und Strom zusammengefasst.

Energiekostenquote im Osten Deutschlands 25 Prozent höher als im Westen vom 16.03.2016

Im Osten Deutschlands verwenden Ein-Personen-Haushalte im Schnitt 6,15 Prozent ihrer monatlichen Kaufkraft für Strom und Gas. Damit ist ihre Energiekostenquote rund 25 Prozent höher als im Westen (4,92 Prozent). Gründe: Die Kosten für Energie sind im Osten höher als im Westen Deutschlands, die durchschnittliche Kaufkraft ist jedoch geringer. Thüringer müssen für Energiekosten im Verhältnis zu ihrer durchschnittlichen Kaufkraft am tiefsten in die Tasche greifen: Die Energiekostenquote liegt bei 6,39 Prozent. Das sind 38 Prozent mehr als in Bayern: Dort hat ein Single-Haushalt die geringste prozentuale Belastung (4,63 Prozent). Die Energiepreise variieren zwischen den Bundesländern um bis zu 18 Prozent, die Kaufkraft sogar um bis zu 32 Prozent. Durch den Wechsel aus der Strom- und Gasgrundversorgung zu alternativen Anbietern sparen Verbraucher durchschnittlich 291 Euro pro Jahr, in der Spitze sogar bis zu 344 Euro (Hamburg).

DSL & Handy

Highspeed-Internet wird immer günstiger - vor allem in Dresden und Leipzig vom 18.07.2016

Im Juni 2016 kostete eine Doppelflatrate mit schnellem Internet (mindestens 50 MBit/s) im Schnitt fünf Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Je nach Wohnort fielen die Preise teilweise noch stärker: In Dresden um elf, in Leipzig um zehn Prozent. In Berlin und Stuttgart dagegen stieg der Effektivpreis für schnelles Internet leicht. Erfreulich für Verbraucher: Schnelles Surfen mit 50 MBit/s war im Juni 2016 günstiger als Standardgeschwindigkeiten von 16 MBit/s. Die Effektivpreise, die alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit einschließen, unterschieden sich um durchschnittlich sieben Prozent.

Handyverträge: Nordrhein-Westfalen geben 25 Prozent mehr aus als Sachsen vom 05.07.2016

Nordrhein-Westfalen geben durchschnittlich am meisten für einen Mobilfunkvertrag aus - 26,13 Euro effektiv im Monat. Das sind 25 Prozent mehr als Sachsen (20,86 Euro p. M.). Ein möglicher Grund: Nordrhein-Westfalen entscheiden sich am häufigsten für teurere Verträge inklusive Smartphone oder Tablet. Im Durchschnitt zahlen CHECK24-Kunden 22,90 Euro im Monat für einen Handyvertrag, 18 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Roaming-Gebühren: Handynutzung vor allem außerhalb der EU teuer vom 01.06.2016

Durch die neue Roaming-Richtlinie der Europäischen Union (EU) wird die Handynutzung im EU-Ausland günstiger. Aber: Tarife, die den neuen Preisobergrenzen entsprechen, sind nicht immer das günstigste Angebot. Mit Datenpakete für Reisen ins EU-Ausland sparen Verbraucher je nach Nutzungsverhalten z. B. bis zu 83 Prozent der Kosten fürs mobile Surfen.

Internetanbieter im Test: zwei Kabelanbieter an der Spitze, Telekom auf Rang drei vom 18.05.2016

Die Kabelanbieter Unitymedia sowie Vodafone Kabel Deutschland bieten die kundenfreundlichsten Gesamtpakete aus günstigem Preis, guten Servicebedingungen und fairen Tarifbedingungen für Doppelflatrates (Telefon und Internet). Die Telekom folgt als erster DSL-Anbieter auf Platz drei - mit den insgesamt besten Servicebedingungen im Test. Bei den Vertragsbedingungen überzeugt vor allem cablesurf - als einziger getesteter Anbieter mit mehr als 80 Prozent der möglichen Punkte.

Reisen

Pauschalurlauber aus Thüringen und Sachsen-Anhalt lieben All-Inclusive vom 28.06.2016

Verpflegung rund um die Uhr - das ist besonders Reisenden aus Thüringen und Sachsen-Anhalt im Pauschalurlaub wichtig. Zwei Drittel der CHECK24-Kunden aus den beiden Bundesländern machen All-Inclusive-Urlaub und damit deutlich mehr als im Rest der Republik. Zum Vergleich: In Berlin und Hamburg sind es weniger als die Hälfte, dafür bucht dort jeder Fünfte eine Reise ohne Verpflegung oder nur mit Frühstück. Urlauber aus Berlin und Sachsen sind am längsten unterwegs. Am meisten Wert auf den Komfort einer Unterkunft mit mindestens fünf Sternen legen Pauschalreisende aus Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Internet im Flugzeug: zwei Drittel der europäischen Airlines ohne WLAN an Bord vom 13.06.2016

39 der 57 größten europäischen Airlines bieten Passagieren während des Flugs kein WLAN an. Bei den Übrigen ist das Internet oft teuer: Fluggäste zahlen z. B. 30 Euro für 40 MB Datenvolumen, 60 Minuten Internetnutzung kosten z. B. 10,95 Euro. Die einzige Airline in der CHECK24-Betrachtung mit kostenlosem Internet über die gesamte Flugzeit ist "Norwegian Air". An den meisten deutschen und internationalen Flughäfen surfen Reisende kostenlos im Internet. Nur an sechs kleinen der 30 deutschen Verkehrsflughäfen mit Linienbetrieb müssen Reisende vollständig auf WLAN verzichten.

Pauschalurlaub: Mallorca und Kreta sind beliebteste Inseln im Sommer 2016 vom 19.05.2016

Einen Inselurlaub verbringen deutsche Pauschalreisende auch in diesem Jahr wieder am liebsten auf Mallorca und Kreta. Über die Hälfte der Inselurlauber sind in den Sommerferien 2016 dort zu finden. Der Buchungsanteil für Pauschalreisen auf die Baleareninsel ist dieses Jahr geringer als in den Vorjahren, auf Kreta und den Kanaren dagegen höher. Unterkünfte mit maximal drei Sternen sind 2016 auf allen Inseln beliebter als 2015. Unter den zehn meistgebuchten europäischen Inseln entscheiden sich Urlauber auf Ibiza und Korfu für Hotels mit der durchschnittlich geringsten Sternekategorie, auf Fuerteventura mit der höchsten. Über alle zehn Inseln wählen Gäste wie bereits im Vorjahr Hotels mit durchschnittlich 3,7 Sternen.

Anbietervergleich spart bis zu 50 Prozent bei identischer Pauschalreise vom 04.05.2016

Gleiches Hotelzimmer, gleiche Verpflegung, dieselbe Reisezeit, derselbe Abflugort - und trotzdem bis zu 50 Prozent Preisunterschied. Je nach Reiseveranstalter und Reiseziel spart eine Familie mit Kind beim identischen Pauschalurlaub sogar bis zu 1.851 Euro. Das zeigt eine CHECK24-Untersuchung von 100 Urlaubshotels bei über 100 Veranstaltern in zehn der beliebtesten Urlaubsregionen für die Sommerferienzeit 2016.

Flug Hotel Mietwagen

Luxushotels: Schnäppchen unter 150 Euro/Nacht oder teurer Spaß für über 600 Euro vom 21.06.2016

Wie tief Reisende für den Luxus eines Fünf-Sterne-Hotels in die Tasche greifen müssen, hängt maßgeblich vom Reiseziel ab. Übernachtungen für durchschnittlich weniger als 150 Euro finden Gäste z. B. in Warschau, Bangkok, Istanbul und Bremen. Ein Luxus-Städtetrip nach New York oder San Francisco verlangt dagegen ein deutlich höheres Reisebudget: Im Schnitt kostet eine Übernachtung dort 611 Euro bzw. 583 Euro pro Nacht.

gamescom & Videodays Köln: Hotelzimmerpreise steigen im Schnitt um 173 Prozent vom 16.06.2016

Bereits jetzt sind Hotelübernachtungen in Köln während der Videospielmesse gamescom (17.08. bis 21.08.2016) und der YouTube-Veranstaltung Videodays (19.08. bis 20.08.2016) verhältnismäßig teuer. Im Umkreis von zwei Kilometern rund um das Messegelände Köln erhöhen die bei CHECK24.de verfügbaren Hotels ihre Übernachtungspreise durchschnittlich um 173 Prozent (160 Euro).

Ostsee-Regatten: Hotelpreise steigen zur Kieler Woche im Schnitt um 180 Prozent vom 06.06.2016

Zur Kieler Woche steigen die Preise für Hotelübernachtungen im Schnitt aller im CHECK24-Vergleich verfügbaren Unterkünfte um 180 Prozent. In der Spitze zahlen Gäste für ein Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel sogar 249 Prozent bzw. 271 Euro pro Nacht mehr als eine Woche nach dem Event. In Warnemünde zahlen Besucher für zentralgelegene Hotels mit den gewählten Kriterien während der Regatta-Veranstaltung mindestens 189 Euro pro Nacht. Gäste, die ein Hotel in bis zu zehn Kilometern Entfernung vom Zentrum wählen, übernachten bereits ab 71 Euro und sparen dadurch 118 Euro. Besucher der Travemünder Woche müssen mit einem hohen Hotelpreisniveau rechnen. Rund um das Zentrum kostet das einzige im CHECK24-Vergleich verfügbare Hotel 229 Euro pro Nacht. Selbst bei einer längeren Anfahrt zahlen Gäste mindestens 124 Euro.

Fußball-EM 2016 macht Hotels in Paris durchschnittlich bis zu 59 Prozent teurer vom 30.05.2016

Zur UEFA EURO 2016 in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli 2016) ist das durchschnittliche Preisniveau für eine Hotelübernachtung in Paris um bis zu 59 Prozent (88 Euro) höher als nach der EM. Zu den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft erhöhen Unterkünfte im Einzelfall ihre Preise sogar um bis zu 700 Prozent. Ein Vergleich der Hotelanbieter spart bis zu 914 Euro. Die Fußball-Europameisterschaft treibt im Juni die Hotelpreise in ganz Frankreich in die Höhe: Eine Übernachtung im Juni kostet im Schnitt 73 Prozent mehr als im April. Die Flugpreise nach Paris bleiben dagegen während der EM verhältnismäßig konstant. Nur direkt zum Finale steigen die Preise um bis zu 98 Prozent im Vergleich zu einem Flug eine Woche früher.

Shopping

Geschenke-Prognose: Fenstersauger, elektrische Zahnbürsten und Lockenmaschinen liegen unterm Baum vom 22.12.2015

Der Raclette-Grill auf dem Esstisch, ein Fenstersauger oder eine elektrische Zahnbürste unter dem Weihnachtsbaum und die Liebste mit gelockten Haaren - so könnte der Weihnachtsabend bei CHECK24-Kunden aussehen. Das jedenfalls lässt die Betrachtung der beliebtesten Elektronikprodukte von Kunden auf dem CHECK24-Shopping-Marktplatz in der Vorweihnachtszeit vermuten. Im Schnitt gaben Kunden für Produkte aus den zehn beliebtesten Produktkategorien rund 115 Euro aus. Saarländer kauften zwischen Anfang November und Mitte Dezember 46 Prozent häufiger Kochgeräte als der Durchschnitt der Kunden und zahlten dafür auch rund ein Viertel mehr. In Sachsen-Anhalt schlägt zur Bescherung dagegen das Heimwerker-Herz höher: Verbraucher kauften überdurchschnittlich viele Elektrowerkzeuge.

Wettbewerb lässt Elektronikpreise schon vor Weihnachten sinken vom 24.11.2015

Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis Weihnachten um durchschnittlich 3,7 Prozent. Im aktuellen Quartal verläuft die Preisentwicklung ähnlich: Die Preise sind bis Mitte November 2015 im Schnitt um 1,6 Prozent gesunken. Die Hälfte der betrachteten Produktkategorien erreichte ihren Tiefstpreis im vierten Quartal 2014 bereits Ende November. Für Navis und Tablets z. B. lag der beste Kaufzeitpunkt vier Wochen vor Weihnachten. Dagegen waren Fernseher, Kompaktkameras und Smartphones in der Weihnachtswoche besonders günstig. Nach den Festtagen fielen die Preise bis zum Ende des ersten Quartals 2015 nochmals bei fast allen Kategorien - im Schnitt um 1,2 Prozent.

Männer geben 125 Euro mehr für neue Fernseher aus als Frauen vom 27.07.2015

Männliche CHECK24-Kunden geben im Schnitt 125 Euro und damit ein Drittel mehr für einen neuen Fernseher aus als weibliche Kunden. Verbraucher aus Hamburg bezahlen für PCs, Notebooks und Tablets im Schnitt 55 Prozent mehr als Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburgern dagegen sind elektrische Haushaltsgeräte (z. B. Waschmaschinen) am meisten wert: im Schnitt 397 Euro und damit 80 Euro mehr als Saarländern. Mehr als drei Viertel der Kunden shoppen nachmittags oder am Abend. Im Vergleich zu anderen Bundesländern kaufen Saarländer am häufigsten vormittags, Hamburger am meisten nachts. Die beliebtesten Wochentage für Online-Shopping im CHECK24-Marktplatz sind Sonntag und Montag.

Navis und Digicams aktuell günstig - Preise steigen bis Ferienbeginn vom 11.06.2015

Verbraucher sollten Navigationssysteme oder Digitalkameras nicht erst kurz vor den Sommerferien kaufen - denn bis zum Beginn der Ferienzeit steigen voraussichtlich die Preise. Im vergangenen Jahr kletterten die Preise für Navigationsgeräte ab Mitte Mai bis zum Beginn der Sommerferien Anfang Juli durchschnittlich um 23 Prozent. Die Preise für Digitalkameras zogen im gleichen Zeitraum im Schnitt um zehn Prozent an. Aktuell sind die Preise für Navigationssysteme noch niedrig, der Kaufzeitpunkt für Verbraucher ist also günstig. Die Preise für Digitalkameras steigen bereits, das Preisniveau der Geräte liegt allerdings bisher unter dem Wert des Vorjahres. CHECK24.de hat über 7.000 Preise für jeweils zehn der beliebtesten Navigationssysteme sowie Digitalkameras ausgewertet und zu einem Preisindex zusammengefasst.

Unternehmen

Vergleichsportal-Kompass: GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24 zur Nutzung von Vergleichsportalen vom 12.08.2013

Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen Vergleichsportale - entweder persönlich (57 Prozent) oder indirekt über ihre Familienangehörigen (15 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von CHECK24.