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Studien

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Alle Studien zu den Bereichen:

Aktuelle Studien

Internetverträge ohne Datenlimit bis zu 185 Euro p. a. günstiger als Drosseltarife vom 27.09.2016

Am Mobilfunkmarkt sind Tarife mit Datendrosselung Standard: Nach Verbrauch eines Datenvolumens sinkt die Surfgeschwindigkeit. Im Festnetz haben sich die Drosseltarife nicht flächendeckend durchgesetzt. Als die Telekom 2013 versuchte, für alle Tarife Datenbegrenzungen einzuführen, erntete sie heftige Kritik und stellte das Vorhaben nach wenigen Monaten wieder ein. Aktuell bieten nur drei Internetprovider Tarife mit Datendrossel an. Gut so, denn oft sind Internettarife ohne Datenlimit günstiger als Verträge mit Drosselung. Verbraucher sparen mit dem Wechsel zu Angeboten ohne Begrenzung der Surfgeschwindigkeit je nach Region bis zu 185 Euro im Jahr.

88 Grundversorger senken Gaspreise um durchschnittlich 6,6 Prozent vom 26.09.2016

Gas wird günstiger: Bereits 88 Grundversorger haben seit September ihre Preise gesenkt oder werden dies bis spätestens Januar 2017 noch tun. Die Gaspreissenkungen liegen bei durchschnittlich 6,6 Prozent. "Das volle Sparpotenzial schöpfen Verbraucher nur durch einen Anbieterwechsel aus", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie beim Vergleichsportal CHECK24.de. "Aktuell ist die Preisspanne zwischen Gasgrund- und Alternativversorgern so groß wie nie - und damit auch die mögliche Ersparnis für den Verbraucher." Für 20.000 kWh Gas (Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts) zahlen Verbraucher im September 2016 bei einem Alternativversorger im Schnitt 882 Euro. In der Grundversorgung kostet die gleiche Menge 65 Prozent mehr (1.457 Euro).

Hamburg und Berlin: Pkw-Teilkasko in Diebstahlhochburgen besonders gefragt vom 26.09.2016

In Hamburg und Berlin werden besonders oft Autos geklaut - deshalb sichern sich Kfz-Halter dort auch besonders häufig dagegen ab: CHECK24-Kunden aus den beiden Stadtstaaten haben im vergangenen Jahr überdurchschnittlich häufig eine Teilkaskoversicherung für ihren Pkw abgeschlossen, die im Falle eines Diebstahls für die Kosten aufkommt. CHECK24-Kunden aus Sachsen-Anhalt und Thüringen haben im vergangenen Jahr am häufigsten eine Vollkaskoversicherung für ihren Pkw abgeschlossen. Sie wählten den umfassenden Schutz 13 bzw. zwölf Prozent häufiger als der Bundesdurchschnitt. Berliner haben sich am seltensten für diesen Deckungsumfang entschieden. Im Städtevergleich liegt Dresden beim Vollkaskoschutz vorne, Duisburg und Nürnberg bei der reinen Haftpflichtversicherung. Pkw-Halter ab 60 Jahren fahren am häufigsten neue und neuere Fahrzeuge, die in der Regel umfassender versichert werden. Daher schließen Versicherungsnehmer dieser Altersgruppe auch am häufigsten einen Vollkaskoschutz ab.

Über zehn Jahre auf der Straße: Private Pkw werden immer älter vom 19.09.2016

Die privaten Pkw der CHECK24-Kunden sind so alt wie nie. 2007 waren Pkw laut Angabe der Kunden bei Abschluss einer Kfz-Versicherung im Schnitt noch 8,4 Jahre alt, 2016 sind sie schon knapp zwei Jahre älter (+20 Prozent).* Im Vergleich der Bundesländer fahren in Bremen durchschnittlich die ältesten Pkw (10,6 Jahre), in Hamburg und Bayern die jüngsten (je 9,3 Jahre). Ein Blick auf die 15 einwohnerstärksten Städte zeigt: Noch älter als in Bremen sind die Pkw in Duisburg (11,3 Jahre). Die jüngsten Fahrzeuge sind auf Münchens Straßen unterwegs (8,9 Jahre).

Versicherung

Hamburg und Berlin: Pkw-Teilkasko in Diebstahlhochburgen besonders gefragt vom 26.09.2016

In Hamburg und Berlin werden besonders oft Autos geklaut - deshalb sichern sich Kfz-Halter dort auch besonders häufig dagegen ab: CHECK24-Kunden aus den beiden Stadtstaaten haben im vergangenen Jahr überdurchschnittlich häufig eine Teilkaskoversicherung für ihren Pkw abgeschlossen, die im Falle eines Diebstahls für die Kosten aufkommt. CHECK24-Kunden aus Sachsen-Anhalt und Thüringen haben im vergangenen Jahr am häufigsten eine Vollkaskoversicherung für ihren Pkw abgeschlossen. Sie wählten den umfassenden Schutz 13 bzw. zwölf Prozent häufiger als der Bundesdurchschnitt. Berliner haben sich am seltensten für diesen Deckungsumfang entschieden. Im Städtevergleich liegt Dresden beim Vollkaskoschutz vorne, Duisburg und Nürnberg bei der reinen Haftpflichtversicherung. Pkw-Halter ab 60 Jahren fahren am häufigsten neue und neuere Fahrzeuge, die in der Regel umfassender versichert werden. Daher schließen Versicherungsnehmer dieser Altersgruppe auch am häufigsten einen Vollkaskoschutz ab.

Über zehn Jahre auf der Straße: Private Pkw werden immer älter vom 19.09.2016

Die privaten Pkw der CHECK24-Kunden sind so alt wie nie. 2007 waren Pkw laut Angabe der Kunden bei Abschluss einer Kfz-Versicherung im Schnitt noch 8,4 Jahre alt, 2016 sind sie schon knapp zwei Jahre älter (+20 Prozent).* Im Vergleich der Bundesländer fahren in Bremen durchschnittlich die ältesten Pkw (10,6 Jahre), in Hamburg und Bayern die jüngsten (je 9,3 Jahre). Ein Blick auf die 15 einwohnerstärksten Städte zeigt: Noch älter als in Bremen sind die Pkw in Duisburg (11,3 Jahre). Die jüngsten Fahrzeuge sind auf Münchens Straßen unterwegs (8,9 Jahre).

Neue Typ- und Regionalklassen: Kfz-Versicherung wird über 500 Euro teurer oder über 400 Euro günstig vom 06.09.2016

Autofahrer, die von den aktuellen Neueinstufungen bei den Typ- und Regionalklassen betroffen sind, zahlen 2017 im schlechtesten Fall bis zu 510 Euro mehr Kfz-Versicherungsbeitrag. Wird das eigene Pkw-Modell hingegen herabgestuft, vergünstigt sich der Jahresbeitrag bestenfalls um bis zu 404 Euro. Das zeigen Beispielberechnungen von CHECK24.de auf Basis der jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) veröffentlichten Typ- und Regionalklassen. Für die Kalkulation des Tarifmerkmals Wohnsitz stützen sich die meisten Versicherer aber nicht nur auf die Regionalklassen, sondern berechnen den Kfz-Tarif postleitzahlgenau. Beispielberechnungen zeigen: Alleine innerhalb derselben Straße variiert der Kfz-Versicherungsbeitrag dadurch um bis zu 323 Euro pro Jahr.

Deutsche arbeiten bis zu 2,5 Monate p. a. nur für Versicherungen, Energie & Co. vom 16.08.2016

Bis zu zweieinhalb Monate (ca. 53 Arbeitstage) arbeitet ein Familienvater, nur um die Jahresrechnungen für private Finanzen in Höhe von rund 7.000 Euro zu begleichen. Durch Tarifwechsel reduziert er die Kosten um fast 4.000 Euro und spart sich den Lohn für 29 Arbeitstage. Ein Single arbeitet insgesamt einen Monat für seine jährlichen Finanzausgaben von knapp 2.900 Euro. Durch den Wechsel in günstigere Tarife für Versicherungen, Energie etc. zahlt er nur noch etwa 1.200 Euro pro Jahr und halbiert die dafür erforderliche Arbeitszeit auf rund zwei Wochen.

Konto & Kredit

Baden-Württemberger nehmen im Schnitt um 24 Prozent höhere Darlehen auf als Sachsen vom 10.03.2016

2015 wählten Kreditnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern bundesweit im Schnitt die höchsten Kreditsummen. Die niedrigsten Kredite schlossen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt waren die durchschnittlichen Darlehen in den westlichen Bundesländern um 1.284 Euro (13 Prozent) höher als im Osten. Auch zwischen männlichen und weiblichen Kreditnehmern unterscheiden sich die Kreditsummen: Männer nehmen um rund 19 Prozent höhere Darlehen auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird der Kredit zu zweit über CHECK24.de aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei 14.823 Euro. Einzelpersonen schließen im Schnitt Darlehen in Höhe von 10.291 Euro ab. Das gemeinsame Aufnehmen eines Darlehens lohnt sich: Bei gleicher Höhe und Laufzeit des Kredits erhalten Paare bessere Zinskonditionen als Einzelpersonen.

Männer schließen online doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen vom 03.03.2016

Männer schließen online mehr als doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist in den westlichen Bundesländern größer als im Osten Deutschlands. Insgesamt schließen Westdeutsche online 31 Prozent häufiger Kreditkarten ab als Ostdeutsche. Möglicher Grund: In den östlichen Bundesländern ist die Internetnutzung geringer als im Westen.2 Hamburger sind im Vergleich der Bundesländer am affinsten für den Onlineabschluss einer Kreditkarte, Thüringer sind am wenigsten affin. Überdurchschnittlich häufig werden Kreditkarten über CHECK24.de von Verbrauchern zwischen 20 und 49 Jahren abgeschlossen - möglicher Grund hierfür ist die hohe Onlineaffinität dieser Altersgruppen. Visa ist in allen Altersgruppen beliebter als MasterCard. Zudem bevorzugen Verbraucher Credit-Karten, die Kunden einen verzinsten Kredit über einen längeren Zeitraum gewähren. Prepaid-Karten, auf die vor der Nutzung zunächst Geld aufgeladen werden muss, sind eher unbeliebt.

Bayern nehmen 22 Prozent höhere Kredite auf als Sachsen vom 16.09.2015

CHECK24-Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg nehmen bundesweit die höchsten Darlehen auf. Die niedrigsten Kredite schließen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt ist die durchschnittliche Kreditsumme in den westlichen Bundesländern rund 1.200 Euro oder zwölf Prozent höher als im Osten. Mit 10.836 Euro nehmen Männer im Schnitt etwa 19 Prozent höhere Kredite auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird das Darlehen zu zweit aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei fast 15.000 Euro.

Dispo-Ablösung durch Ratenkredit spart deutschlandweit über 300 Euro vom 25.08.2015

Die Ablösung eines Dispositionskredites durch einen Ratenkredit lohnt sich für jeden. Verbraucher, die ihr um 3.000 Euro überzogenes Girokonto mit einem über CHECK24.de abgeschlossenen Ratenkredit ablösen, sparen durchschnittlich 343 Euro.1 Rheinland-Pfälzer haben das größte Sparpotenzial, Kontoinhaber aus Bremen das geringste. "Ein Ratenkredit führt Verbraucher mit Disziplin aus der Verschuldung und bringt ihnen finanziellen Spielraum von mehreren hundert Euro", sagt Christian Nau, Geschäftsführer Finanzen beim Vergleichsportal CHECK24.de.

Strom & Gas

88 Grundversorger senken Gaspreise um durchschnittlich 6,6 Prozent vom 26.09.2016

Gas wird günstiger: Bereits 88 Grundversorger haben seit September ihre Preise gesenkt oder werden dies bis spätestens Januar 2017 noch tun. Die Gaspreissenkungen liegen bei durchschnittlich 6,6 Prozent. "Das volle Sparpotenzial schöpfen Verbraucher nur durch einen Anbieterwechsel aus", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie beim Vergleichsportal CHECK24.de. "Aktuell ist die Preisspanne zwischen Gasgrund- und Alternativversorgern so groß wie nie - und damit auch die mögliche Ersparnis für den Verbraucher." Für 20.000 kWh Gas (Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts) zahlen Verbraucher im September 2016 bei einem Alternativversorger im Schnitt 882 Euro. In der Grundversorgung kostet die gleiche Menge 65 Prozent mehr (1.457 Euro).

Stromanbieterwechsler: Weniger als vier Prozent wählen nachhaltigen Ökostrom vom 24.08.2016

60 Prozent aller Verbraucher, die in den vergangenen drei Jahren über CHECK24.de ihren Stromanbieter gewechselt haben, wählten Ökostrom. Dabei entschieden sich weniger als vier Prozent für nachhaltig erzeugten Ökostrom, obwohl Familien hier im Vergleich zur Grundversorgung bis zu 487 Euro sparen.

Strom- und Gas: In diesen je 100 Orten lohnt sich der Anbieterwechsel am meisten vom 01.07.2016

Stromkunden sparen durch einen Anbieter-wechsel bis zu 661 Euro (36 Prozent) im Jahr. Am meisten profitieren Verbraucher aus Waldkraiburg (Bayern), Zeitz (Sachsen-Anhalt) und Hemhofen (Bayern). Im Durchschnitt der 100 Orte mit dem größten Sparpotenzial zahlen Verbraucher durch einen Wechsel zum Alternativanbieter jährlich 426 Euro bzw. 27 Prozent weniger.

Senioren geizen nicht beim Stromverbrauch - Ostdeutsche sparsamer als Westdeutsche vom 31.03.2016

Je älter die Verbraucher, desto höher ihr Stromverbrauch: Über 70-jährige CHECK24-Kunden in Einpersonenhaushalten verbrauchen durchschnittlich 18 Prozent mehr Strom als Kunden bis maximal 20 Jahre. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West: In Ostdeutschland ist der Strombedarf für einen Vierpersonenhaushalt im Schnitt acht Prozent geringer als im Westen. Den meisten Strom verbrauchen Saarländer, den wenigsten Sachsen. Singlehaushalte haben einen verhältnismäßig hohen Strombedarf. Er entspricht im Bundesdurchschnitt etwa 47 Prozent eines Dreipersonenhaushalts.

DSL & Handy

Internetverträge ohne Datenlimit bis zu 185 Euro p. a. günstiger als Drosseltarife vom 27.09.2016

Am Mobilfunkmarkt sind Tarife mit Datendrosselung Standard: Nach Verbrauch eines Datenvolumens sinkt die Surfgeschwindigkeit. Im Festnetz haben sich die Drosseltarife nicht flächendeckend durchgesetzt. Als die Telekom 2013 versuchte, für alle Tarife Datenbegrenzungen einzuführen, erntete sie heftige Kritik und stellte das Vorhaben nach wenigen Monaten wieder ein. Aktuell bieten nur drei Internetprovider Tarife mit Datendrossel an. Gut so, denn oft sind Internettarife ohne Datenlimit günstiger als Verträge mit Drosselung. Verbraucher sparen mit dem Wechsel zu Angeboten ohne Begrenzung der Surfgeschwindigkeit je nach Region bis zu 185 Euro im Jahr.

Internetanbieter: Bestandskunden zahlen bis zu 80 Prozent mehr als Neukunden vom 17.08.2016

Treue zum Internetanbieter lohnt sich nicht. Im Gegenteil: Internettarife mit 16 MBit/s sind für Bestandskunden nach Ablauf der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit um bis zu 80 Prozent (13,33 Euro p. M.) teurer als zuvor.* Denn innerhalb der ersten 24 Monate profitieren Neukunden von Rabatten, die für einen günstigeren monatlichen Effektivpreis sorgen. Diese Vorteile entfallen spätestens nach der Mindestvertragslaufzeit. Im Schnitt liegen die Kosten für treue Kunden ab dem 25. Monat um 41 Prozent über dem monatlichen Effektivpreis der ersten 24 Monate.

Smartphones: Samsung dominiert die Hosentaschen der CHECK24-Kunden vom 10.08.2016

Mehr als jeder zweite CHECK24-Kunde (53 Prozent) entscheidet sich beim Kauf eines Bundlevertrages (Vertrag inkl. Smartphone) für ein Samsung-Handy. Apple-Geräte folgen auf Platz zwei (35 Prozent). Auch beim Einzelgerätekauf landen Samsung-Handys am häufigsten in der Hosentasche der CHECK24-Kunden (47 Prozent), Apple hingegen wird vergleichsweise selten ohne Vertrag gekauft (sechs Prozent). Der Anteil von weiblichen Käufern ist bei Bestellungen mit Vertrag um ein Drittel größer als ohne. Geräte von Samsung und Apple sind die größten Frauenmagneten. Samsung-Handys sind in allen Altersgruppen am beliebtesten: Je älter die Kunden, desto höher ist der Anteil an Samsung-Geräten. Apple hat die größte Fangemeinde unter jungen Kunden: 38 Prozent der 18- bis 30-Jährigen entscheiden sich für ein iPhone. Rund ein Drittel der über CHECK24.de bestellten Smartphones mit Vertrag sind schwarz. Auf Platz zwei und drei folgen die Farben Spacegrau bzw. Silber (29 Prozent) und Gold (19 Prozent).

Highspeed-Internet wird immer günstiger - vor allem in Dresden und Leipzig vom 18.07.2016

Im Juni 2016 kostete eine Doppelflatrate mit schnellem Internet (mindestens 50 MBit/s) im Schnitt fünf Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Je nach Wohnort fielen die Preise teilweise noch stärker: In Dresden um elf, in Leipzig um zehn Prozent. In Berlin und Stuttgart dagegen stieg der Effektivpreis für schnelles Internet leicht. Erfreulich für Verbraucher: Schnelles Surfen mit 50 MBit/s war im Juni 2016 günstiger als Standardgeschwindigkeiten von 16 MBit/s. Die Effektivpreise, die alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit einschließen, unterschieden sich um durchschnittlich sieben Prozent.

Reisen

Oktoberfest: Preise für Hotelübernachtung steigen im Schnitt um 167 Prozent vom 01.09.2016

In wenigen Wochen beginnt in München das größte Volksfest der Welt. Dann zapfen die Wiesn-Wirte die Bierfässer an - und die Münchner Hoteliers die Geldbeutel der Gäste. Am zweiten Oktoberfest-Wochenende finden Besucher im CHECK24-Hotelvergleich zwar noch in 56 Hotels rund um das Festgelände freie Zimmer, sie müssen für eine Übernachtung aber durchschnittlich 167 Prozent bzw. 230 Euro mehr bezahlen als nach der Wiesn. In der Spitze liegen die Preisaufschläge sogar bei bis zu 340 Prozent.*

Sommer 2016: Buchungseinbruch bei Pauschalreisen in die Türkei und nach Ägypten vom 09.08.2016

Der Buchungsanteil der beliebten Pauschalreiseziele Türkei und Ägypten ist für die Sommerferien 2016 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Für Ägypten hat er sich sogar halbiert. Anteilig konnten vor allem Spanien und Bulgarien Urlauber dazugewinnen. Die beliebteste Urlaubsregion im Sommer ist Mallorca, nicht mehr Side & Alanya wie noch 2015. Urlauber geben für ihre Pauschalreise in den Sommerferien insgesamt etwas mehr aus als 2015. Türkeiurlauber haben allerdings im Schnitt sieben Prozent weniger gezahlt als im Vorjahr. Ein deutliches Plus von zehn Prozent bei den Pro-Kopf-Urlaubsausgaben verzeichnet Griechenland.

Pauschalurlauber aus Thüringen und Sachsen-Anhalt lieben All-Inclusive vom 28.06.2016

Verpflegung rund um die Uhr - das ist besonders Reisenden aus Thüringen und Sachsen-Anhalt im Pauschalurlaub wichtig. Zwei Drittel der CHECK24-Kunden aus den beiden Bundesländern machen All-Inclusive-Urlaub und damit deutlich mehr als im Rest der Republik. Zum Vergleich: In Berlin und Hamburg sind es weniger als die Hälfte, dafür bucht dort jeder Fünfte eine Reise ohne Verpflegung oder nur mit Frühstück. Urlauber aus Berlin und Sachsen sind am längsten unterwegs. Am meisten Wert auf den Komfort einer Unterkunft mit mindestens fünf Sternen legen Pauschalreisende aus Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Internet im Flugzeug: zwei Drittel der europäischen Airlines ohne WLAN an Bord vom 13.06.2016

39 der 57 größten europäischen Airlines bieten Passagieren während des Flugs kein WLAN an. Bei den Übrigen ist das Internet oft teuer: Fluggäste zahlen z. B. 30 Euro für 40 MB Datenvolumen, 60 Minuten Internetnutzung kosten z. B. 10,95 Euro. Die einzige Airline in der CHECK24-Betrachtung mit kostenlosem Internet über die gesamte Flugzeit ist "Norwegian Air". An den meisten deutschen und internationalen Flughäfen surfen Reisende kostenlos im Internet. Nur an sechs kleinen der 30 deutschen Verkehrsflughäfen mit Linienbetrieb müssen Reisende vollständig auf WLAN verzichten.

Flug Hotel Mietwagen

Volksfest in Stuttgart: Cannstatter "Wasen" verdoppelt Übernachtungspreise vom 13.09.2016

Der Besucherandrang zum Wasen macht sich auch bei den Übernachtungspreisen bemerkbar. Bis zu 253 Prozent mehr verlangen Stuttgarter Hoteliers während des Cannstatter Volksfestes. Im Schnitt aller bei CHECK24.de verfügbaren Unterkünfte in maximal fünf Kilometern Entfernung zum Festgelände steigen die Übernachtungspreise fast auf das Doppelte (+93 Prozent). Besucher, die in unmittelbarer Umgebung des Cannstatter Wasen übernachten wollen, müssen besonders tief in die Tasche greifen. Zum Betrachtungszeitpunkt gab es im CHECK24-Vergleich für das zweite Festwochenende nur noch in vier Hotels freie Zimmer ab 187 Euro pro Nacht. Günstiger wird es nur bei längerer Anfahrt.

Oktoberfest 2016: Hotels teuer, Flugpreise steigen vom 28.07.2016

Oktoberfest-Besucher müssen, wie in jedem Jahr, auch 2016 mit hohen Kosten für Hotelübernachtungen und Flüge nach München rechnen. Hotelzimmer kosten in der zweiten Festwoche (KW 38) durchschnittlich 128 Prozent mehr als direkt vor Beginn (KW 36). Fliegen zum größten Volksfest der Welt wird immer teurer, je näher der Anstich rückt. 2015 waren Last-Minute-Buchungen mehr als doppelt so teuer wie frühzeitig gebuchte Flüge.

Luxushotels: Schnäppchen unter 150 Euro/Nacht oder teurer Spaß für über 600 Euro vom 21.06.2016

Wie tief Reisende für den Luxus eines Fünf-Sterne-Hotels in die Tasche greifen müssen, hängt maßgeblich vom Reiseziel ab. Übernachtungen für durchschnittlich weniger als 150 Euro finden Gäste z. B. in Warschau, Bangkok, Istanbul und Bremen. Ein Luxus-Städtetrip nach New York oder San Francisco verlangt dagegen ein deutlich höheres Reisebudget: Im Schnitt kostet eine Übernachtung dort 611 Euro bzw. 583 Euro pro Nacht.

gamescom & Videodays Köln: Hotelzimmerpreise steigen im Schnitt um 173 Prozent vom 16.06.2016

Bereits jetzt sind Hotelübernachtungen in Köln während der Videospielmesse gamescom (17.08. bis 21.08.2016) und der YouTube-Veranstaltung Videodays (19.08. bis 20.08.2016) verhältnismäßig teuer. Im Umkreis von zwei Kilometern rund um das Messegelände Köln erhöhen die bei CHECK24.de verfügbaren Hotels ihre Übernachtungspreise durchschnittlich um 173 Prozent (160 Euro).

Shopping

Trotz schlechtem Wetter: Sommer heizt Preisen für Grills und Gartengeräte ein vom 30.08.2016

Das dürfte Grillfreunden besonders schmecken: Die Preise für Holzkohlegrills sind seit Jahresmitte im Schnitt um fünf Prozent gesunken, Gas- und Elektrogeräte wurden vier Prozent günstiger. Ein Blick auf die Preisentwicklung im vergangenen Jahr zeigt: Vor allem bei Gas- und Elektrogrills zogen die Preise im vierten Quartal nochmal deutlich an. Anders als bei Grills geht der Preistrend bei Gartengeräten seit Sommeranfang nach oben. Rasenmäher, -sprenger und Heckenscheren wurden von Anfang Juli bis Mitte August im Schnitt zwischen vier und sieben Prozent teurer. Verlaufen die Preise ähnlich wie 2015, wird es erst ab Mitte Oktober wieder günstiger. Gute Nachrichten dagegen für technikaffine Sommersportler: Fitness-Tracker und Smartwatches sind, wie schon im Vorjahr, in der ersten Jahreshälfte 2016 deutlich günstiger geworden - um durchschnittlich 13 bzw. elf Prozent.

Geschenke-Prognose: Fenstersauger, elektrische Zahnbürsten und Lockenmaschinen liegen unterm Baum vom 22.12.2015

Der Raclette-Grill auf dem Esstisch, ein Fenstersauger oder eine elektrische Zahnbürste unter dem Weihnachtsbaum und die Liebste mit gelockten Haaren - so könnte der Weihnachtsabend bei CHECK24-Kunden aussehen. Das jedenfalls lässt die Betrachtung der beliebtesten Elektronikprodukte von Kunden auf dem CHECK24-Shopping-Marktplatz in der Vorweihnachtszeit vermuten. Im Schnitt gaben Kunden für Produkte aus den zehn beliebtesten Produktkategorien rund 115 Euro aus. Saarländer kauften zwischen Anfang November und Mitte Dezember 46 Prozent häufiger Kochgeräte als der Durchschnitt der Kunden und zahlten dafür auch rund ein Viertel mehr. In Sachsen-Anhalt schlägt zur Bescherung dagegen das Heimwerker-Herz höher: Verbraucher kauften überdurchschnittlich viele Elektrowerkzeuge.

Wettbewerb lässt Elektronikpreise schon vor Weihnachten sinken vom 24.11.2015

Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis Weihnachten um durchschnittlich 3,7 Prozent. Im aktuellen Quartal verläuft die Preisentwicklung ähnlich: Die Preise sind bis Mitte November 2015 im Schnitt um 1,6 Prozent gesunken. Die Hälfte der betrachteten Produktkategorien erreichte ihren Tiefstpreis im vierten Quartal 2014 bereits Ende November. Für Navis und Tablets z. B. lag der beste Kaufzeitpunkt vier Wochen vor Weihnachten. Dagegen waren Fernseher, Kompaktkameras und Smartphones in der Weihnachtswoche besonders günstig. Nach den Festtagen fielen die Preise bis zum Ende des ersten Quartals 2015 nochmals bei fast allen Kategorien - im Schnitt um 1,2 Prozent.

Männer geben 125 Euro mehr für neue Fernseher aus als Frauen vom 27.07.2015

Männliche CHECK24-Kunden geben im Schnitt 125 Euro und damit ein Drittel mehr für einen neuen Fernseher aus als weibliche Kunden. Verbraucher aus Hamburg bezahlen für PCs, Notebooks und Tablets im Schnitt 55 Prozent mehr als Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburgern dagegen sind elektrische Haushaltsgeräte (z. B. Waschmaschinen) am meisten wert: im Schnitt 397 Euro und damit 80 Euro mehr als Saarländern. Mehr als drei Viertel der Kunden shoppen nachmittags oder am Abend. Im Vergleich zu anderen Bundesländern kaufen Saarländer am häufigsten vormittags, Hamburger am meisten nachts. Die beliebtesten Wochentage für Online-Shopping im CHECK24-Marktplatz sind Sonntag und Montag.

Unternehmen

Vergleichsportal-Kompass: GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24 zur Nutzung von Vergleichsportalen vom 12.08.2013

Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen Vergleichsportale - entweder persönlich (57 Prozent) oder indirekt über ihre Familienangehörigen (15 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von CHECK24.