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Studien

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Alle Studien zu den Bereichen:

Aktuelle Studien

Fußball-EM 2016 macht Hotels in Paris durchschnittlich bis zu 59 Prozent teurer vom 30.05.2016

Zur UEFA EURO 2016 in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli 2016) ist das durchschnittliche Preisniveau für eine Hotelübernachtung in Paris um bis zu 59 Prozent (88 Euro) höher als nach der EM. Zu den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft erhöhen Unterkünfte im Einzelfall ihre Preise sogar um bis zu 700 Prozent. Ein Vergleich der Hotelanbieter spart bis zu 914 Euro. Die Fußball-Europameisterschaft treibt im Juni die Hotelpreise in ganz Frankreich in die Höhe: Eine Übernachtung im Juni kostet im Schnitt 73 Prozent mehr als im April. Die Flugpreise nach Paris bleiben dagegen während der EM verhältnismäßig konstant. Nur direkt zum Finale steigen die Preise um bis zu 98 Prozent im Vergleich zu einem Flug eine Woche früher.

Einbruchdiebstahl: Thüringer und Rheinland-Pfälzer sollten Hausrat versichern vom 25.05.2016

Verbraucher aus Thüringen und Rheinland-Pfalz sollten ihren Hausrat besser absichern: Dort ist die Anzahl der Einbruchdiebstähle zwischen 2014 und 2015 um 51 Prozent bzw. 22 Prozent und damit am stärksten gestiegen. In beiden Bundesländern schließen Verbraucher jedoch unterdurchschnittlich häufig Hausratversicherungen ab - 2015 sogar noch seltener als 2014. Auch in Hamburg sind die Wohnungseinbrüche von 2014 auf 2015 um 19 Prozent gestiegen. Bewohner der Hansestadt sichern ihren Hausrat jedoch überdurchschnittlich häufig ab - Tendenz steigend. Der Großstadtvergleich zeigt, dass Verbraucher Änderungen des Risikos nicht immer richtig einschätzen: Obwohl Einbrüche in Düsseldorf 2015 um 24 Prozent zunahmen, schlossen Verbraucher 23 Prozent seltener eine Hausratversicherung ab als 2014. Die Versicherungsbeiträge sind 2015 in elf der 15 größten deutschen Städte gestiegen, am stärksten in Duisburg (plus elf Prozent).

Pauschalurlaub: Mallorca und Kreta sind beliebteste Inseln im Sommer 2016 vom 19.05.2016

Einen Inselurlaub verbringen deutsche Pauschalreisende auch in diesem Jahr wieder am liebsten auf Mallorca und Kreta. Über die Hälfte der Inselurlauber sind in den Sommerferien 2016 dort zu finden. Der Buchungsanteil für Pauschalreisen auf die Baleareninsel ist dieses Jahr geringer als in den Vorjahren, auf Kreta und den Kanaren dagegen höher. Unterkünfte mit maximal drei Sternen sind 2016 auf allen Inseln beliebter als 2015. Unter den zehn meistgebuchten europäischen Inseln entscheiden sich Urlauber auf Ibiza und Korfu für Hotels mit der durchschnittlich geringsten Sternekategorie, auf Fuerteventura mit der höchsten. Über alle zehn Inseln wählen Gäste wie bereits im Vorjahr Hotels mit durchschnittlich 3,7 Sternen.

Internetanbieter im Test: zwei Kabelanbieter an der Spitze, Telekom auf Rang drei vom 18.05.2016

Die Kabelanbieter Unitymedia sowie Vodafone Kabel Deutschland bieten die kundenfreundlichsten Gesamtpakete aus günstigem Preis, guten Servicebedingungen und fairen Tarifbedingungen für Doppelflatrates (Telefon und Internet). Die Telekom folgt als erster DSL-Anbieter auf Platz drei - mit den insgesamt besten Servicebedingungen im Test. Bei den Vertragsbedingungen überzeugt vor allem cablesurf - als einziger getesteter Anbieter mit mehr als 80 Prozent der möglichen Punkte.

Versicherung

Einbruchdiebstahl: Thüringer und Rheinland-Pfälzer sollten Hausrat versichern vom 25.05.2016

Verbraucher aus Thüringen und Rheinland-Pfalz sollten ihren Hausrat besser absichern: Dort ist die Anzahl der Einbruchdiebstähle zwischen 2014 und 2015 um 51 Prozent bzw. 22 Prozent und damit am stärksten gestiegen. In beiden Bundesländern schließen Verbraucher jedoch unterdurchschnittlich häufig Hausratversicherungen ab - 2015 sogar noch seltener als 2014. Auch in Hamburg sind die Wohnungseinbrüche von 2014 auf 2015 um 19 Prozent gestiegen. Bewohner der Hansestadt sichern ihren Hausrat jedoch überdurchschnittlich häufig ab - Tendenz steigend. Der Großstadtvergleich zeigt, dass Verbraucher Änderungen des Risikos nicht immer richtig einschätzen: Obwohl Einbrüche in Düsseldorf 2015 um 24 Prozent zunahmen, schlossen Verbraucher 23 Prozent seltener eine Hausratversicherung ab als 2014. Die Versicherungsbeiträge sind 2015 in elf der 15 größten deutschen Städte gestiegen, am stärksten in Duisburg (plus elf Prozent).

Bei Autokauf neue Kfz-Versicherung abschließen und bis zu 804 Euro sparen vom 25.04.2016

Verbraucher, die ihr Fahrzeug wechseln und durch einen Neu- oder Gebrauchtwagen ersetzen, können auch eine neue Kfz-Versicherung abschließen. Da bei Autoversicherungen große Preisunterschiede die Regel sind, lohnt sich ein Vergleich: z. B spart ein Familienvater beim Versicherungsschutz für seinen Zweitwagen bis zu 804 Euro im Jahr, ein junger Fahrer zahlt für seinen Kleinwagen bis zu 779 Euro weniger p. a. und ein Cabrio-Käufer spart pro Jahr bis zu 760 Euro gegenüber dem teuersten Angebot.

Hausratversicherungen in Einbruchshochburgen gefragter - und teurer vom 20.04.2016

Verbraucher sichern sich häufiger dort mit einer Hausratversicherung ab, wo es viele Wohnungseinbrüche gibt. Das gilt vor allem für die Stadtstaaten. Außerdem zahlen Verbraucher in Hamburg, Bremen und Berlin im Schnitt die höchsten Beiträge - absolut und pro Quadratmeter Wohnfläche. Im Städtevergleich sind neben den drei Stadtstaaten auch in Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main überdurchschnittlich hohe Versicherungsbeiträge fällig. Köln ist hinter Bremen Deutschlands Einbruchshochburg Nummer zwei. Vergleichsweise günstig ist die Hausratversicherung in ost- und süddeutschen Städten, z. B. Dresden und Nürnberg.

Deutsche Cabrio-Hochburgen liegen im Umland von München und Frankfurt/Main vom 29.03.2016

Der Landkreis Starnberg, der Hochtaunuskreis und der Landkreis München sind die Cabrio-Hochburgen Deutschlands - und gleichzeitig die Regionen mit der höchsten Kaufkraft. Im Vergleich der deutschen Großstädte ist der Anteil versicherter Cabriolets in den beiden nordrhein-westfälischen Zulassungsbezirken Solingen und Mülheim an der Ruhr am größten. Rang drei geht an die bayerische Landeshauptstadt München. Bei den beliebtesten Cabrio-Modellen belegt wieder Bayern den Spitzenplatz: 2015 haben CHECK24-Kunden die offene Variante des BMW 3er am häufigsten versichert. Auf Platz zwei und drei folgen der VW Golf und der Peugeot 206.

Konto & Kredit

Baden-Württemberger nehmen im Schnitt um 24 Prozent höhere Darlehen auf als Sachsen vom 10.03.2016

2015 wählten Kreditnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern bundesweit im Schnitt die höchsten Kreditsummen. Die niedrigsten Kredite schlossen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt waren die durchschnittlichen Darlehen in den westlichen Bundesländern um 1.284 Euro (13 Prozent) höher als im Osten. Auch zwischen männlichen und weiblichen Kreditnehmern unterscheiden sich die Kreditsummen: Männer nehmen um rund 19 Prozent höhere Darlehen auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird der Kredit zu zweit über CHECK24.de aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei 14.823 Euro. Einzelpersonen schließen im Schnitt Darlehen in Höhe von 10.291 Euro ab. Das gemeinsame Aufnehmen eines Darlehens lohnt sich: Bei gleicher Höhe und Laufzeit des Kredits erhalten Paare bessere Zinskonditionen als Einzelpersonen.

Männer schließen online doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen vom 03.03.2016

Männer schließen online mehr als doppelt so oft Kreditkarten ab wie Frauen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist in den westlichen Bundesländern größer als im Osten Deutschlands. Insgesamt schließen Westdeutsche online 31 Prozent häufiger Kreditkarten ab als Ostdeutsche. Möglicher Grund: In den östlichen Bundesländern ist die Internetnutzung geringer als im Westen.2 Hamburger sind im Vergleich der Bundesländer am affinsten für den Onlineabschluss einer Kreditkarte, Thüringer sind am wenigsten affin. Überdurchschnittlich häufig werden Kreditkarten über CHECK24.de von Verbrauchern zwischen 20 und 49 Jahren abgeschlossen - möglicher Grund hierfür ist die hohe Onlineaffinität dieser Altersgruppen. Visa ist in allen Altersgruppen beliebter als MasterCard. Zudem bevorzugen Verbraucher Credit-Karten, die Kunden einen verzinsten Kredit über einen längeren Zeitraum gewähren. Prepaid-Karten, auf die vor der Nutzung zunächst Geld aufgeladen werden muss, sind eher unbeliebt.

Bayern nehmen 22 Prozent höhere Kredite auf als Sachsen vom 16.09.2015

CHECK24-Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg nehmen bundesweit die höchsten Darlehen auf. Die niedrigsten Kredite schließen Sachsen und Thüringer ab. Insgesamt ist die durchschnittliche Kreditsumme in den westlichen Bundesländern rund 1.200 Euro oder zwölf Prozent höher als im Osten. Mit 10.836 Euro nehmen Männer im Schnitt etwa 19 Prozent höhere Kredite auf als Frauen. Im Westen Deutschlands ist der Unterschied größer als im Osten. Wird das Darlehen zu zweit aufgenommen, liegt die durchschnittliche Summe bei fast 15.000 Euro.

Dispo-Ablösung durch Ratenkredit spart deutschlandweit über 300 Euro vom 25.08.2015

Die Ablösung eines Dispositionskredites durch einen Ratenkredit lohnt sich für jeden. Verbraucher, die ihr um 3.000 Euro überzogenes Girokonto mit einem über CHECK24.de abgeschlossenen Ratenkredit ablösen, sparen durchschnittlich 343 Euro.1 Rheinland-Pfälzer haben das größte Sparpotenzial, Kontoinhaber aus Bremen das geringste. "Ein Ratenkredit führt Verbraucher mit Disziplin aus der Verschuldung und bringt ihnen finanziellen Spielraum von mehreren hundert Euro", sagt Christian Nau, Geschäftsführer Finanzen beim Vergleichsportal CHECK24.de.

Strom & Gas

Senioren geizen nicht beim Stromverbrauch - Ostdeutsche sparsamer als Westdeutsche vom 31.03.2016

Je älter die Verbraucher, desto höher ihr Stromverbrauch: Über 70-jährige CHECK24-Kunden in Einpersonenhaushalten verbrauchen durchschnittlich 18 Prozent mehr Strom als Kunden bis maximal 20 Jahre. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West: In Ostdeutschland ist der Strombedarf für einen Vierpersonenhaushalt im Schnitt acht Prozent geringer als im Westen. Den meisten Strom verbrauchen Saarländer, den wenigsten Sachsen. Singlehaushalte haben einen verhältnismäßig hohen Strombedarf. Er entspricht im Bundesdurchschnitt etwa 47 Prozent eines Dreipersonenhaushalts.

Preissturz bei Alternativversorgern: Gastarife folgen Ölpreis in den Keller vom 21.03.2016

Der Wechsel des Gasanbieters ist lukrativ wie nie, der Heizölpreis tendiert wieder leicht nach oben, der Strompreis steigt für 17 Millionen deutsche Haushalte. CHECK24.de hat die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Preisentwicklungen bei Gas, Heizöl und Strom zusammengefasst.

Energiekostenquote im Osten Deutschlands 25 Prozent höher als im Westen vom 16.03.2016

Im Osten Deutschlands verwenden Ein-Personen-Haushalte im Schnitt 6,15 Prozent ihrer monatlichen Kaufkraft für Strom und Gas. Damit ist ihre Energiekostenquote rund 25 Prozent höher als im Westen (4,92 Prozent). Gründe: Die Kosten für Energie sind im Osten höher als im Westen Deutschlands, die durchschnittliche Kaufkraft ist jedoch geringer. Thüringer müssen für Energiekosten im Verhältnis zu ihrer durchschnittlichen Kaufkraft am tiefsten in die Tasche greifen: Die Energiekostenquote liegt bei 6,39 Prozent. Das sind 38 Prozent mehr als in Bayern: Dort hat ein Single-Haushalt die geringste prozentuale Belastung (4,63 Prozent). Die Energiepreise variieren zwischen den Bundesländern um bis zu 18 Prozent, die Kaufkraft sogar um bis zu 32 Prozent. Durch den Wechsel aus der Strom- und Gasgrundversorgung zu alternativen Anbietern sparen Verbraucher durchschnittlich 291 Euro pro Jahr, in der Spitze sogar bis zu 344 Euro (Hamburg).

Heizölpreis niedrig, Strom bei 219 Grundversorgern teurer, 243 Gaspreissenker vom 07.03.2016

Der Heizölpreis hat den Tiefpunkt hinter sich gelassen und schwankt aktuell stark auf niedrigem Niveau - mit steigender Tendenz. Strom wird teurer, Gas wird günstiger. CHECK24.de hat die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Preisentwicklungen bei Heizöl, Strom und Gas zusammengefasst.

DSL & Handy

Internetanbieter im Test: zwei Kabelanbieter an der Spitze, Telekom auf Rang drei vom 18.05.2016

Die Kabelanbieter Unitymedia sowie Vodafone Kabel Deutschland bieten die kundenfreundlichsten Gesamtpakete aus günstigem Preis, guten Servicebedingungen und fairen Tarifbedingungen für Doppelflatrates (Telefon und Internet). Die Telekom folgt als erster DSL-Anbieter auf Platz drei - mit den insgesamt besten Servicebedingungen im Test. Bei den Vertragsbedingungen überzeugt vor allem cablesurf - als einziger getesteter Anbieter mit mehr als 80 Prozent der möglichen Punkte.

Verbraucher wollen doppelt so schnelles Internet wie noch vor fünf Jahren vom 27.04.2016

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die durchschnittlich gewählte Internet-Geschwindigkeit von 22,3 MBit/s auf 45,1 MBit/s mehr als verdoppelt. Junge Verbraucher wählen im ersten Quartal 2016 sogar um 120 Prozent schnellere Tarife als noch 2011. Die steigende Nachfrage nach schnellem Internet lässt sich u. a. mit sinkenden Preisen erklären: Highspeed-Tarife mit 50 MBit/s kosten 2016 etwa 19 Prozent weniger als 2013 und sind im Schnitt sogar günstiger als langsamere Tarife. Der Trend zu Highspeed-Internet lässt sich auch in der Entwicklung bestellter Tarife der CHECK24-Kunden bis 16 MBit/s erkennen. Diese werden 2016 nur noch halb so oft gebucht wie vor fünf Jahren. Im gleichen Zeitraum vergrößerte sich der Anteil gewählter Tarife bis 50 MBit/s um 56 Prozent.

Doppelflatrates: Highspeed-Internet günstiger als Surfen mit nur 16 MBit/s vom 11.04.2016

In den meisten deutschen Großstädten zahlen Verbraucher für Highspeed-Internet weniger als für Surfen mit Standardgeschwindigkeit: Eine Doppelflatrate (Internet & Telefon) mit mindestens 50 MBit/s war im März 2016 im Schnitt aller verfügbaren Anbieter rund fünf Prozent günstiger als Tarife mit 16 MBit/s. Die Preise für Internetflatrates mit 16 MBit/s bewegen sich langfristig betrachtet immer noch auf einem niedrigen Niveau, aber der Durchschnittspreis ist zwischen März 2015 und März 2016 um rund drei Prozent gestiegen. Anders bei Highspeed-Tarifen mit mindestens 50 MBit/s: Hier ist der durchschnittliche Effektivpreis in den vergangenen zwölf Monaten um drei Prozent gesunken.

Preise für Mobilfunk-Flatrates deutlich gesunken - Tarife ab 5,99 Euro monatlich vom 24.03.2016

Mobilfunk-Flatrates kosten im März 2016 bis zu 44 Prozent weniger als Anfang 2015. Tarife mit unbegrenzter Telefonie und 500 Megabyte (MB) mobilem Datenvolumen gibt es aktuell ab 5,99 Euro monatlich - mit einem Gigabyte (GB) Datenvolumen ab unter zehn Euro. Wenigtelefonierer, die mit 50 Freiminuten im Monat auskommen, zahlen für ein GB Datenvolumen ohne Flatrate (4,95 Euro pro Monat) nur halb so viel wie mit der entsprechenden Allnet-Flat (9,95 Euro pro Monat).

Reisen

Pauschalurlaub: Mallorca und Kreta sind beliebteste Inseln im Sommer 2016 vom 19.05.2016

Einen Inselurlaub verbringen deutsche Pauschalreisende auch in diesem Jahr wieder am liebsten auf Mallorca und Kreta. Über die Hälfte der Inselurlauber sind in den Sommerferien 2016 dort zu finden. Der Buchungsanteil für Pauschalreisen auf die Baleareninsel ist dieses Jahr geringer als in den Vorjahren, auf Kreta und den Kanaren dagegen höher. Unterkünfte mit maximal drei Sternen sind 2016 auf allen Inseln beliebter als 2015. Unter den zehn meistgebuchten europäischen Inseln entscheiden sich Urlauber auf Ibiza und Korfu für Hotels mit der durchschnittlich geringsten Sternekategorie, auf Fuerteventura mit der höchsten. Über alle zehn Inseln wählen Gäste wie bereits im Vorjahr Hotels mit durchschnittlich 3,7 Sternen.

Anbietervergleich spart bis zu 50 Prozent bei identischer Pauschalreise vom 04.05.2016

Gleiches Hotelzimmer, gleiche Verpflegung, dieselbe Reisezeit, derselbe Abflugort - und trotzdem bis zu 50 Prozent Preisunterschied. Je nach Reiseveranstalter und Reiseziel spart eine Familie mit Kind beim identischen Pauschalurlaub sogar bis zu 1.851 Euro. Das zeigt eine CHECK24-Untersuchung von 100 Urlaubshotels bei über 100 Veranstaltern in zehn der beliebtesten Urlaubsregionen für die Sommerferienzeit 2016.

Besuch im Freizeitpark: Hotel-Übernachtung im Umland spart bis zu 40 Prozent vom 13.04.2016

Durch einen Aufenthalt in einer Unterkunft in der Nähe des Disneyland Paris sparen Besucher bis zu 40 Prozent und im Phantasialand Brühl bis zu 35 Prozent gegenüber den zum Park gehörenden Hotels. Gäste, die trotzdem in einem Themenhotel übernachten wollen, sollten ihren Besuch unter der Woche planen, da die Parkhotels an den Wochenenden schon sehr früh ausgebucht sind.

Pauschalreisen: Familien buchen lieber frühzeitig, Singles eher spontan vom 11.01.2016

Nur sieben Prozent der allein reisenden Pauschalurlauber buchen ihre Reise über CHECK24.de mehr als sechs Monate im Voraus. Bei Familien ist der Anteil von Frühbuchern fast dreimal so hoch. Singles haben einen entsprechend höheren Last-Minute-Anteil als andere Reisende. Last-Minute-Buchungen sind bei CHECK24-Kunden insgesamt am beliebtesten. Aber: Je länger die Pauschalreise dauert, desto eher wird sie im Voraus gebucht. Die Urlaubregionen mit dem höchsten Frühbucheranteil bei CHECK24.de sind die Algarve, die Malediven und die griechische Halbinsel Chalkidiki. Beliebte Last-Minute-Ziele sind die ägyptische Urlaubsregion Sharm-el-Sheik, Istanbul und Umgebung sowie die griechische Insel Kos.

Flug Hotel Mietwagen

Fußball-EM 2016 macht Hotels in Paris durchschnittlich bis zu 59 Prozent teurer vom 30.05.2016

Zur UEFA EURO 2016 in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli 2016) ist das durchschnittliche Preisniveau für eine Hotelübernachtung in Paris um bis zu 59 Prozent (88 Euro) höher als nach der EM. Zu den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft erhöhen Unterkünfte im Einzelfall ihre Preise sogar um bis zu 700 Prozent. Ein Vergleich der Hotelanbieter spart bis zu 914 Euro. Die Fußball-Europameisterschaft treibt im Juni die Hotelpreise in ganz Frankreich in die Höhe: Eine Übernachtung im Juni kostet im Schnitt 73 Prozent mehr als im April. Die Flugpreise nach Paris bleiben dagegen während der EM verhältnismäßig konstant. Nur direkt zum Finale steigen die Preise um bis zu 98 Prozent im Vergleich zu einem Flug eine Woche früher.

Hotelpreise: vier Sterne nicht viel teurer als drei, fünf Sterne bleiben Luxus vom 11.05.2016

Für Drei-Sterne-Urlauber lohnt sich bei der Hotelbuchung ein Blick auf die nächsthöhere Sternekategorie. In den zehn meistgebuchten Ländern kosten Vier-Sterne-Unterkünfte im besten Fall durchschnittlich nur 28 Euro mehr als Mittelklassehotels. Deutlich tiefer müssen Reisende in die Tasche greifen, die von einem Vier-Sterne-Hotel auf ein Luxushotel upgraden wollen. Gäste zahlen z. B. für eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel in Italien durchschnittlich 155 Euro pro Nacht. Gönnen sie sich dagegen eine Nacht im Luxushotel werden im Schnitt 369 Euro fällig - 214 Euro bzw. 138 Prozent mehr.

Drei-Sterne-Hotels weltweit: 412 Prozent Preisunterschied in gleicher Kategorie vom 26.04.2016

Die durchschnittlichen Preise für eine Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel unterscheiden sich in den 25 meistgebuchten Ländern um bis zu 412 Prozent. Zwischen März und August 2016 kostet ein Zimmer im Mittelklassehotel in Thailand im Schnitt 42 Euro. In den USA zahlen Reisende in einem Hotel gleicher Kategorie im gleichen Zeitraum durchschnittlich 215 Euro. Ein Preisunterschied von 173 Euro pro Nacht. In Nordeuropa ist das Preisniveau für Übernachtungen in Drei-Sterne-Hotels vergleichsweise hoch. Gäste übernachten im Schnitt ab 142 Euro (Schweden). Der Hotelpreisverlauf in Mitteleuropa von März bis August zeigt: Zur Fußball-EM 2016 im Juni steigen die Hotelpreise vor allem in Frankreich und Belgien deutlich. Mittelklassehotels in Osteuropa sind vergleichsweise günstig, die Preise ziehen in den Sommerferien aber vor allem in Kroatien und Ungarn an. Rund um das Mittelmeer kosten Unterkünfte mit drei Sternen im betrachteten Zeitraum in Italien und Spanien am meisten. Außerhalb Europas ist das Preisniveau in Nordamerika am höchsten. Mit Abstand am teuersten sind Drei-Sterne-Hotels in den USA.

Hamburger Hafengeburtstag: Preise für Hotelzimmer steigen um bis zu 151 Prozent vom 04.04.2016

Zum 827. Hafengeburtstag (05. bis 08. Mai 2016) erhöhen zentral gelegene Hotels in Hamburg ihre Preise durchschnittlich um 68 Prozent - in der Spitze sogar um bis zu 151 Prozent. Während des Hafenfests übernachten Gäste in der günstigsten verfügbaren Unterkunft für 182 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Eine Woche vorher kostet das günstigste Hotelzimmer mit den gewählten Kriterien 107 Euro. Durch den Vergleich verschiedener Anbieter sparen Besucher bis zu 44 Prozent der Hotelkosten. Veranstaltungen wie der Hamburger Hafengeburtstag treiben das Hotelpreisniveau in die Höhe. Die durchschnittlichen Übernachtungspreise liegen während der Feierlichkeiten bis zu 70 Prozent über dem Hamburger Hotelpreisniveau im Mai. Städteurlauber, die Hamburg nicht wegen des Hafengeburtstags besuchen möchten, sollten daher besser einen veranstaltungsfreien Reisezeitraum wählen.

Shopping

Geschenke-Prognose: Fenstersauger, elektrische Zahnbürsten und Lockenmaschinen liegen unterm Baum vom 22.12.2015

Der Raclette-Grill auf dem Esstisch, ein Fenstersauger oder eine elektrische Zahnbürste unter dem Weihnachtsbaum und die Liebste mit gelockten Haaren - so könnte der Weihnachtsabend bei CHECK24-Kunden aussehen. Das jedenfalls lässt die Betrachtung der beliebtesten Elektronikprodukte von Kunden auf dem CHECK24-Shopping-Marktplatz in der Vorweihnachtszeit vermuten. Im Schnitt gaben Kunden für Produkte aus den zehn beliebtesten Produktkategorien rund 115 Euro aus. Saarländer kauften zwischen Anfang November und Mitte Dezember 46 Prozent häufiger Kochgeräte als der Durchschnitt der Kunden und zahlten dafür auch rund ein Viertel mehr. In Sachsen-Anhalt schlägt zur Bescherung dagegen das Heimwerker-Herz höher: Verbraucher kauften überdurchschnittlich viele Elektrowerkzeuge.

Wettbewerb lässt Elektronikpreise schon vor Weihnachten sinken vom 24.11.2015

Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis Weihnachten um durchschnittlich 3,7 Prozent. Im aktuellen Quartal verläuft die Preisentwicklung ähnlich: Die Preise sind bis Mitte November 2015 im Schnitt um 1,6 Prozent gesunken. Die Hälfte der betrachteten Produktkategorien erreichte ihren Tiefstpreis im vierten Quartal 2014 bereits Ende November. Für Navis und Tablets z. B. lag der beste Kaufzeitpunkt vier Wochen vor Weihnachten. Dagegen waren Fernseher, Kompaktkameras und Smartphones in der Weihnachtswoche besonders günstig. Nach den Festtagen fielen die Preise bis zum Ende des ersten Quartals 2015 nochmals bei fast allen Kategorien - im Schnitt um 1,2 Prozent.

Männer geben 125 Euro mehr für neue Fernseher aus als Frauen vom 27.07.2015

Männliche CHECK24-Kunden geben im Schnitt 125 Euro und damit ein Drittel mehr für einen neuen Fernseher aus als weibliche Kunden. Verbraucher aus Hamburg bezahlen für PCs, Notebooks und Tablets im Schnitt 55 Prozent mehr als Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburgern dagegen sind elektrische Haushaltsgeräte (z. B. Waschmaschinen) am meisten wert: im Schnitt 397 Euro und damit 80 Euro mehr als Saarländern. Mehr als drei Viertel der Kunden shoppen nachmittags oder am Abend. Im Vergleich zu anderen Bundesländern kaufen Saarländer am häufigsten vormittags, Hamburger am meisten nachts. Die beliebtesten Wochentage für Online-Shopping im CHECK24-Marktplatz sind Sonntag und Montag.

Navis und Digicams aktuell günstig - Preise steigen bis Ferienbeginn vom 11.06.2015

Verbraucher sollten Navigationssysteme oder Digitalkameras nicht erst kurz vor den Sommerferien kaufen - denn bis zum Beginn der Ferienzeit steigen voraussichtlich die Preise. Im vergangenen Jahr kletterten die Preise für Navigationsgeräte ab Mitte Mai bis zum Beginn der Sommerferien Anfang Juli durchschnittlich um 23 Prozent. Die Preise für Digitalkameras zogen im gleichen Zeitraum im Schnitt um zehn Prozent an. Aktuell sind die Preise für Navigationssysteme noch niedrig, der Kaufzeitpunkt für Verbraucher ist also günstig. Die Preise für Digitalkameras steigen bereits, das Preisniveau der Geräte liegt allerdings bisher unter dem Wert des Vorjahres. CHECK24.de hat über 7.000 Preise für jeweils zehn der beliebtesten Navigationssysteme sowie Digitalkameras ausgewertet und zu einem Preisindex zusammengefasst.

Unternehmen

Vergleichsportal-Kompass: GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24 zur Nutzung von Vergleichsportalen vom 12.08.2013

Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen Vergleichsportale - entweder persönlich (57 Prozent) oder indirekt über ihre Familienangehörigen (15 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von CHECK24.