Mini-Facelift

BMW schickt 2er-Reihe unters Messer

Foto: BMW

Zur Mitte der Modelllaufzeit hübscht BMW seine 2er-Reihe ab Juli etwas auf. Man muss allerdings schon ganz genau hinsehen, um das Mini-Facelift überhaupt zu entdecken.

An der Front gibt es nun etwas größere untere Lufteinlässe sowie größere Nieren. Dazu hat BMW den serienmäßigen Bi-LED-Scheinwerfern eine neue Leuchtgrafik spendiert.

Am Heck sind LED-Leuchten jetzt Serie.

Neue Instrumententafel

Innen haben die Münchner das Armaturenbrett neu gestaltet. Zudem erhalten die jeweils 4,43 Meter langen 2er-Modelle die neueste Generation des BMW-Infotainmentsystems „idrive2” – auf Wunsch auch mit einem 8,8-Zoll-Display mit Touch-Funktion.

Bei den Assistenzsystemen sind nun gegen Aufpreis etwa auch ein Spurhalteassistent, ein Spurverlassenswarner sowie eine City-Notbremsfunktion bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h verfügbar.

Keine Änderung beim Antrieb

Beim Antrieb bleibt alles wie gehabt. Für Coupé und Cabrio stehen jeweils sieben Motoren zur Wahl: vier Benziner im Leistungsbereich von 136 PS bis 340 PS sowie drei Diesel (150 PS bis 224 PS).

Hinterradantrieb ist Serie. Nur die Topmodelle haben Allradantrieb.

Auch das M2-Coupé mit 370 PS erhält ein sanftes Update.

Die Preise für das 2er Coupé starten aktuell bei 28.150 Euro. Für das 2er Cabrio werden mindestens 32.500 Euro fällig.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

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