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Häufige Fragen zum Thema Festgeld

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Welche Aspekte sind bei der Wahl eines Festgeldkontos zu beachten?

Festgeldkonto ist nicht gleich Festgeldkonto – das zeigt sich, wenn man verschiedene Angebote miteinander vergleicht. Deshalb sollten bei der Auswahl des passenden Kontos einige Punkte berücksichtigt werden. Eine der wichtigsten Fragen der Sparer ist hierbei: Ist das Geld sicher? Festgeld fällt grundsätzlich unter den Schutz der gesetzlichen Einlagensicherung, durch die im Falle der Insolvenz einer Bank Rückzahlungsansprüche in Höhe von 100.000 Euro pro Person gedeckt sind. Nicht wenige Geldhäuser sind darüber hinaus Mitglied eines freiwilligen Sicherungssystems, wodurch in den meisten Fällen Beträge in Millionenhöhe geschützt sind. Welcher Einrichtung ein Kreditinstitut angehört, kann in der Regel den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank entnommen werden.

Wie hoch ist der Zinssatz?

Ein weiterer bedeutsamer Aspekt bei der Wahl eines Festgeldkontos ist die Rendite: Mit welchem Festgeldzinssatz wird das Guthaben auf dem Konto durch die Bank vergütet? Dies hängt in den meisten Fällen von der Anlagedauer ab. Die Verzinsung ist dabei üblicherweise umso höher, je länger die Laufzeit ist. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die Zinssätze verschiedener Konten über die gleiche Anlagedauer zu vergleichen, da auf diese Weise die höchste Vergütung ausgemacht werden kann.

Einfluss auf die Höhe der Rendite hat dabei auch die Frage, wie oft die Zinsen ausgeschüttet werden und wohin sie fließen. Werden die Erträge in kurzen Abständen ausgeschüttet und auf die ursprüngliche Anlagesumme aufgeschlagen, können Sparer in besonderem Maße vom Zinseszinseffekt profitieren, wodurch die effektive Verzinsung ansteigt. Im Falle der Laufzeiten ist zu beachten, dass gerade kürzere Zeiträume wie drei, sechs oder neun Monate nicht von allen Banken angeboten werden.

Auf welcher Höhe bewegt sich der Mindestanlagebetrag?

Weiterhin sind bei der Auswahl eines Festgeldkontos die Mindest- und Höchstanlagebeträge zu beachten, die von den meisten Banken vorgegeben werden. Beim Mindestanlagebetrag, auch Minimaleinlage genannt, handelt es sich um die Summe, die für die Eröffnung des Kontos erforderlich ist. Diese schwankt je nach Bank zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro.

Die Kreditinstitute versuchen damit, das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag in Zusammenhang mit einem Konto in einem ausgewogenen Verhältnis zu halten. Im Falle eines höheren Anlagebetrags ist der Verwaltungsaufwand gleich groß wie bei einer geringeren Summe – allerdings steht der Bank mehr Geld zur Verfügung, mit dem sie wirtschaften kann. Daneben gelten bei vielen Geldhäusern maximale Anlagebeträge – auch: Maximaleinlage –, die nicht überschritten werden dürfen. Diese belaufen sich in den meisten Fällen auf mehreren hunderttausend Euro.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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