Die Hundehalterhaftpflichtversicherung greift bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch Ihren Hund verursacht worden sind. In manchen Bundesländern ist diese Versicherung sogar gesetzlich vorgeschrieben.» weiterlesen
Nicht unbedingt im Vertrag enthalten sind Zusatzoptionen, wie der ungewollte Deckakt oder das Fremdhüter-Risiko. Zusatzversicherungen sind oftmals sinnvoll.» weiterlesen
Die Versicherung kann bis drei Monate vor Ablauf des Vertrages ordentlich gekündigt werden. In bestimmten Fällen verfügen Sie über ein Sonderkündigungsrecht.» weiterlesen
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Wichtige Fragen in Kürze
Wofür eine Hundehaftpflichtversicherung?
Wofür eine Hundehaftpflichtversicherung?
Die Hundehaftpflicht leistet Schadenersatz, wenn eine gesetzliche Haftung durch den Halter vorliegt. Handelt es sich um Sachschäden, muss der Halter des Tieres für die Reparaturkosten aufkommen oder ggf. einen gleichwertigen Ersatz beschaffen. Auch hierfür steht die Hundehaftpflicht ein.
Bei einem Personenschaden müssen sowohl Arzt-, Krankenhaus- oder Pflegekosten bezahlt werden. Im schlimmsten Fall eine lebenslange Rente. Weiterhin können Schmerzensgeld und Einkommensverluste zur Zahlung anstehen. Auch diese Kosten werden über die Hundehaftpflicht erstattet.
Über die vertraglich festgelegte Deckungssumme wird der Schaden reguliert. Man kann hier nur die höchstmögliche Deckungssumme empfehlen. Die Prämien sind hierfür nur unwesentlich teurer.
Welche Schäden werden übernommen?
Welche Schäden werden übernommen?
Die Hundehaftpflichtversicherung übernimmt grundsätzlich alle Schäden, die Ihr Hund verursacht. Hierzu gehören nicht nur Sachschäden, sondern auch Personen- und Vermögensschäden sind mit versichert, sofern der Schadenersatzanspruch berechtigt ist.
Versichert ist dabei nicht der Halter des Tieres, sondern der Hund selbst. Somit sind auch andere Personen versichert, die den Hund ausführen.
Kann für jeden Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden?
Kann für jeden Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden?
Ja. Hierbei ist zu beachten, dass sog. Kampfhunde (Rasse wird vom Versicherer festgelegt) oft per Zuschlag versichert werden müssen
Was passiert wenn der Hund stirbt?
Was passiert wenn der Hund stirbt?
In diesem Fall tritt Ihr Sonderkündigungsrecht in Kraft. Gegen einen Nachweis über den Verkauf oder den Tod (Bescheinigung des Tierarztes) kommen Sie vor Ablauf der Laufzeit aus dem Versicherungsvertrag heraus. Die Versicherungsprämie wird Ihnen vom Versicherungsunternehmen anteilig zurückerstattet.