Mit Biesel-Motor

Mazda 3: So kommt der neue Japan-Golf

Foto: Mazda

Anfang 2019 kommt die Neuauflage des Mazda 3 auf den Markt. Das schicke Kompaktmodell fährt mit einem innovativen Motor vor.

Die Japaner bieten in der vierten Generation des Mazda 3 erstmals einen „Biesel” ein.

Was ist ein „Biesel”-Motor?

Dahinter verbirgt sich ein Benziner, der die Selbstzündertechnik eines Diesel nutzt.

Dieser Motor kommt aber erst im Sommer 2019 auf den Markt, genauso wie der Mazda 3 als Limousine.

Als 4,46 Meter langer Viertürer rollt der Kompakte schon im März zu den Händlern. Dessen gerundeten Formen sind vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Gleiches gilt für das coupéhafte Heck.

An der Front prangt nun ein großer Kühlergrill. Am Heck hat Mazda die ringförmigen Leuchten noch simpler gestaltet.

Was hat Mazda innen verändert?

Im Innenraum bauen die Japaner bequemere Sitze ein. Das freut Fahrer und Beifahrer. Auf den hinteren Plätzen geht es hingegen eher beengt zu.

Überarbeitet hat Mazda die Bedieneinheiten in der Mittelkonsole sowie das Infotainmentssystem.

Als Motoren für den Mazda 3 stehen zunächst ein Zweizylinder-Benziner sowie ein Diesel mit 1,8 Liter Hubraum zur Wahl.

Was ist sonst noch bekannt?

Die Basisausstattung soll umfangreich ausfallen. Sogar ein Head-Up-Display wird gleich ab Werk eingebaut.

Gegen Aufpreis gibt es jetzt einen Müdigkeitswarner. In Stufe 1 ertönt ein akustisches Warnsignal. Wenn das nichts hilft, arbeitet das System mit dem Bremsassistenten zusammen.

Die Preise für den Mazda 3 dürften bei 23.000 Euro beginnen.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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