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Den besten Gärtner finden

Vom Rasen bis zur Hecke – Gärtner schaffen Mehrwert

Wer braucht schon einen Gärtner? Pflanzen wachsen in der Natur doch auch von alleine. Diese Behauptung ist zwar immer mal wieder zu hören, wenn es um das Thema Gartenarbeiten geht, aber viel Sinn steckt auf den zweiten Blick nicht dahinter. Die Argumentation ist ähnlich plausibel wie die Annahme, dass eine Duschkabine beim Duschen sauber wird. Beides erweist sich schnell als Trugschluss. Denn tatsächlich kann ein Gärtner in enorm vielen Bereichen bei der Gartenarbeit helfen.

In den meisten Fällen dreht sich die Arbeit vor allem um die Pflege der Pflanzen. Wie wichtig eine solche Pflege ist, sollte jeder nachvollziehen können. Schließlich kennen wohl die allermeisten Menschen diese Situation: Man kauft sich zunächst voller Euphorie eine Zimmerpflanze. Diese gießt man einige Tage gewissenhaft. Danach gießt man immer seltener und wundert sich nach einigen Wochen, dass die Pflanze eingegangen ist.

Bei einer einzelnen Zimmerpflanze halten sich die Konsequenzen in Grenzen. Wenn diese abstirbt, kauft man sich im Zweifelsfall einfach einen Kaktus als Ersatz. Im Garten sieht das anders aus. Wenn der Garten nicht mehr gepflegt wird, eignet er sich nicht mehr so gut als Rückzugsort. Im Extremfall mindert er sogar den Wert der Immobile. Vor allem hat man aber schlicht und ergreifend nichts mehr davon, wenn der Rasen braun wird oder nur noch Klee und Unkraut im Garten wächst.

Mit Erfahrung und Wissen dem Hobbygärtner voraus

Wer nicht die nötige Zeit hat, sich um den Garten zu kümmern, sollte sich Hilfe von einem Profi holen. Gärtner haben schließlich die nötige Erfahrung und das nötige Wissen. Sie lassen einen Garten in seiner vollen Pracht erblühen. Wie viel Wasser braucht eine Pflanze und wie viel Licht ist optimal? Diese Fragen sind oft nicht so eindeutig zu beantworten. Bei vielen verschiedenen Pflanzenarten verliert der Hobbygärtner zudem schnell den Überblick. Hier hilft der Fachmann auch gerne mit Beratung, denn oftmals können schon kleine Änderungen im Garten letztlich Großes bewirken.

Doch auch bei großen Änderungswünschen steht der Gärtner als Experte parat. Wenn Sie zum Beispiel einen Baum fällen wollen oder eine Hecke geschnitten werden muss, sind dies klassische Aufgaben für einen Gärtner. Einen Gartenzaun aufzubauen, bringt man im ersten Moment vielleicht nicht mit diesem Beruf in Verbindung, doch auch hier ist der Alleskönner mit dem grünen Daumen für Sie zur Stelle.

Den Rasen in guten Händen wissen

Und nicht zuletzt können Sie auch Ihren Rasen in die Hände des Gärtners legen. Egal ob dieser nur gemäht werden muss oder kompliziertere Arbeiten anfallen, der Fachmann führt diese Aufgaben schnell und effizient aus. Vor allem bei Rollrasen ist es oft eine schlechte Idee diesen selbst zu verlegen. Schließlich ist keinem damit gedient, wenn der Rasen am Ende nicht richtig anwächst.

Insgesamt ergibt sich also eine Fülle von Vorteilen, wenn man die Gartenarbeit einem Profi überlässt. Für viele Gartenbesitzer dürfte die größte Motivation die Zeitersparnis sein. Sie haben mehr Freizeit und können zum Beispiel mehr Energie in ein Hobby stecken. Außerdem ist Gartenarbeit häufig körperlich anstrengend. Hier empfiehlt es sich vor allem für ältere Gartenbesitzer, die Arbeiten von einem Gärtner erledigen zu lassen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Tatsache, dass ein Gärtner im Rahmen seiner Möglichkeiten Erfolg garantiert. Sie werden auf jeden Fall viele blühende Pflanzen haben. Vielleicht können Sie sogar Obst oder Gemüse ernten. Das Risiko, dass die Pflanzen eingehen ist bei einem Profi äußerst gering.

Baum und Hecke schneidet der Fachmann

Der Erfolg eines Gärtners ist auch deshalb möglich, weil dieser Fachmann alle benötigten Geräte zur Verfügung hat. Nicht jeder besitzt schließlich eine Motorsäge, um einen Baum zu beschneiden oder gar zu fällen. Das gleiche gilt für Arbeiten an einer Hecke, wo es zudem zahlreiche Vorschriften zu beachten gilt.

Bei Baumarbeiten kommt noch der Sicherheitsaspekt hinzu. Es kann schlicht und ergreifend sehr gefährlich sein, wenn ein Hobbygärtner versucht einen Baum auf eigene Faust zu beschneiden oder gar zu fällen. Wer diese Arbeiten ohne die nötigen Gerätschaften und ohne die nötigen Kenntnisse durchführt, gefährdet sich selbst und andere. Schließlich drohen bei Fehlern nicht nur Sachschäden. Wer bei Baumarbeiten Sicherheitsaspekte außer Acht lässt, kann sich ernsthaft verletzen. Dieses Risiko besteht bei einem erfahrenen Profi nicht. Mit einem Gärtner sind Sie also definitiv jederzeit auf der sicheren Seite.

Tipps und Hinweise

  • Beachten Sie, dass es bei Arbeiten an Hecken und Bäumen einige Regeln zu befolgen gibt. So ist ein radikaler Rückschnitt oder ein komplettes Entfernen der Hecke nur vom 1. Oktober bis 28. Februar erlaubt. Die gleichen Beschränkungen gelten für Bäume. Nur Form- oder Pflegeschnitte sind das ganze Jahr über erlaubt. Wichtig ist zudem, dass Bäume unter Naturschutz stehen können. Dann ist das Fällen überhaupt nicht erlaubt. Lassen Sie sich hier von Ihrem Gärtner beraten oder erkundigen Sie sich in der zuständigen Behörde Ihrer Gemeinde.

  • Das Säen oder Verlegen von Rasen ist von April bis Oktober besonders empfehlenswert, weil der Rasen in diesen Monaten die besten Möglichkeiten hat zu wachsen. Lassen Sie sich hier vom Profi beraten, wann und wie die Arbeiten am sinnvollsten sind.

  • Falls Sie ein einmaliges Projekt von einem Gärtner erledigen lassen, machen Sie auf jeden Fall einen Festpreis aus. So haben Sie und der Dienstleister jederzeit Klarheit und Transparenz über den Endpreis, der am Schluss auf der Rechnung steht.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich die Materialien und Gartengeräte zur Verfügung stellen?
Das ist zum einen abhängig vom Gärtner den Sie beauftragen aber auch von den gewünschten Arbeiten. Haben Sie beispielsweise einen guten, funktionstüchtigen Rasenmäher zur Hand, wird der Gärtner diesen sicherlich gerne zur Gartenpflege nutzen. Anders sieht es mit speziellen Werkzeugen aus, die die meisten Privatpersonen nicht im Haushalt haben. Diese bringen die Gärtner mit. Die Details klären Sie am besten direkt mit Ihrem Gartenprofi ab.

Auch sollten Sie mit dem Gärtner abstimmen, wer Blumenerde, Setzlinge oder junge Bäume beschafft. Machen Sie sich vor einer Beetumgestaltung am besten zuvor Gedanken, ob Sie dem Gärtner freie Hand lassen wollen oder Sie sich lieber Ihre eigene Farbenpracht zusammenstellen.
Was kostet eine Gartenhilfe?
Der Stundenlohn für einen Gärtner liegt in der Regel zwischen 25 € und 50 €. Der finale Preis ist aber nicht nur von Region zu Region sehr unterschiedlich, sondern hängt auch von diversen weiteren Faktoren ab. Wenn Sie einen Gärtner regelmäßig beauftragen, ist dieser beispielsweise meist günstiger, als wenn es sich um einen einmaligen Auftrag handelt. Außerdem kann es teurer werden, wenn der Gärtner spezielle Gerätschaften ausleihen muss oder Sie exotische Pflanzen besitzen, welche besonderes Fachwissen erfordern. Wenn der Gärtner zu den Arbeiten an sich auch noch Zusatzleistungen, wie den Abtransport von Grünabfällen oder Bodenaushub übernehmen soll, wird meist etwas mehr berechnet.

Außerdem spielt der Anfahrtsweg eine Rolle beim Preis. Sie sollten deshalb versuchen einen Gärtner zu finden, der nicht allzu weit vom Auftragsort ansässig ist.

Bei den Pflanzen selbst, gibt es sehr große Preisunterschiede. Je nachdem wie ausgefallen Ihre Bepflanzung sein soll, müssen Sie mit mehr oder weniger Kosten rechnen. Am besten lassen Sie sich bei der Pflanzenauswahl von Ihrem Gartenprofi beraten.
Wie häufig soll der Gärtner kommen?
Wie häufig Ihre Gartenhilfe kommt, können Sie flexibel mit dieser vereinbaren. Viele Berufstätige oder ältere Menschen, die entweder keine Zeit oder keine Kraft für Gartenarbeiten haben, lassen den Gärtner ihres Vertrauens regelmäßig kommen. So kann der Gärtner die Bewässerung übernehmen, Unkraut Jäten oder Obst und Gemüse ernten.

Wenn Sie hingegen gerne selbst anpacken, der Garten aber einfach nicht so will wie Sie, sind auch einzelne Termine mit dem Gärtner sinnvoll. Hierbei kann dieser den Grundstein für einen einfach zu pflegenden Garten legen und Ihnen hilfreiche Tipps geben.

Auch ein „regelmäßiger“ Auftrag 1-2 Mal pro Jahr ist möglich. Hierbei kann der Gärtner Ihre Hecke schneiden sowie Sträucher oder Obstbäume in Form bringen, sodass diese gut gedeihen und ästhetisch aussehen. Auch können Sie für eine schöne Begrünung Rollrasen verlegen lassen.
Wer übernimmt die Abfallentsorgung?
Das kommt auf den Umfang der ausgeführten Arbeiten an. Hat der Gärtner nur etwas Unkraut gejätet und kleinen Beschnitt vorgenommen, bietet es sich an, den Abfall auf dem häuslichen Kompost oder Biomüll zu entsorgen. Anders sieht es bei großen Abfallmengen, beispielsweise nach dem Hecken schneiden, aus. In solchen Fällen bieten viele Gärtner die Abfallentsorgung als Zusatzleistung an. Erfragen Sie die Details beim Profi Ihrer Wahl.
Kann ich meinen regelmäßigen Auftrag im Winter pausieren?
Auch wenn gewisse Gartenarbeiten im Winter anfallen, ist eine wöchentliche Pflege durch den Gärtner zur kalten Jahreszeit meist nicht notwendig. Einige Gärtner übernehmen alternativ gerne den Winterdienst für Sie. Das heißt sie schippen Schnee und streuen die Gehwege, damit Sie als Eigentümer Ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Wenn Sie daran keinen Bedarf haben, können Sie Ihren Vertrag mit dem Gärtner aber auch pausieren. Sprechen Sie die Details direkt mit dem Gärtner Ihrer Wahl ab.