Die kostenlose N26 Kreditkarte ist eine Debit Mastercard, die direkt mit dem N26 Standard Konto verknüpft ist. Da es sich um eine Debitkarte handelt, erhalten Karteninhaber kein klassisches Kreditlimit – alle Zahlungen und Bargeldabhebungen werden direkt vom Girokonto abgebucht. Die Karte kann weltweit zum Bezahlen eingesetzt werden. Bei Abhebungen im Ausland fällt jedoch eine Gebühr von 1,7 Prozent des Abhebebetrags an.
N26 setzt konsequent auf mobiles Banking übers Smartphone und richtet sich damit vor allem an eine digital affine Zielgruppe. Die N26 App bietet verschiedene Sicherheitsfunktionen wie biometrische Entsperrung (Face ID oder Fingerabdruck), Zwei-Faktor-Authentifizierung und Echtzeit-Benachrichtigungen bei Transaktionen.
Besonders sinnvoll ist die N26 Debitkarte für:
Weniger geeignet ist die Karte für Nutzer, die eine klassische Kreditkarte mit Kreditrahmen benötigen oder regelmäßig Bargeld im Ausland abheben.
N26 Standard ist ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang.
Umsätze werden direkt vom Konto abgebucht.
Nach der Kontoeröffnung steht die virtuelle Karte direkt in der App bereit.
Kartenzahlungen sind weltweit gebührenfrei möglich – auch in Fremdwährungen.
Echtzeit-Benachrichtigungen und Kartensperrung direkt in der App.
Die N26 Karte ist eine Debitkarte ohne Kreditrahmen. Umsätze werden daher direkt vom Girokonto abgebucht.
Das kann bei der Buchung von Mietwagen oder Hotels problematisch sein, da viele Anbieter eine Kreditkarte mit Limit für Kautionen verlangen.
Beim N26 Standard Konto sind nur eine begrenzte Anzahl an Bargeldabhebungen pro Monat kostenlos. Werden diese überschritten oder Geld im Ausland abgehoben, fallen Gebühren an.
Standardmäßig erhalten Nutzer nur eine virtuelle Debitkarte. Eine physische Karte aus Plastik kann optional bestellt werden, dafür fällt jedoch eine einmalige Gebühr an.
Mit der virtuellen Karte können Sie zwar kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen. Bargeldabhebungen am Automaten sind jedoch schwieriger, wenn kein NFC unterstützt wird. In diesem Fall wird eine physische Karte benötigt.
Die Karte ist fest an ein Konto bei der N26 gekoppelt. Eine Nutzung über bestehende Girokonten bei anderen Banken ist nicht möglich.
Zudem handelt es sich bei N26 um eine Direktbank ohne Filialbanken und persönliche Beratung vor Ort.
N26 bietet neben dem kostenlosen Standardkonto weitere kostenpflichtige Kontomodelle an. Je nach Modell erhalten Kontoinhaber zusätzliche Funktionen wie mehrere virtuelle Debitkarten, mehr kostenlose Bargeldabhebungen oder Extras wie Cashback und Reiseversicherungen.
| Standard | Smart | Go | Metal | |
| monatliche Kontoführungsgebühr | kostenlos | 4,90 € | 9,90 € | 16,90 € |
| Virtuelle Debitkarte | ✅ (1) | ✅ (6) | ✅ (6) | ✅ (6) |
| Unterkonten (Spaces) | keine | 10 | 10 | 10 |
| N26 Cashback | - | - | 1 Prozent | 1 Prozent |
| weltweit gebührenfrei bezahlen | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Gebührenfrei Abheben in Euro | 2x pro Monat | 3x pro Monat | 5x pro Monat | 8x pro Monat |
| Abhebungen in Fremdwährungen | 1,7 % Fremdwährungsgebühr | 1,7 % Fremdwährungsgebühr | kostenfrei | kostenfrei |
| Reiseversicherungen | - | - | ✅ | ✅ |
Neben den klassischen Kontomodellen bietet N26 das Flex Konto an, welches sich speziell an Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag richtet, die bei vielen Banken kein Girokonto mit Debitkarte eröffnen können.
Das Flex Konto funktioniert ähnlich wie das Standardkonto, wird jedoch ohne klassische Bonitätsprüfung angeboten. Dafür fällt eine monatliche Kontogebühr von 6 € an.
Um Ihnen die Auswahl einer passenden Kreditkarte zu erleichtern, sehen Sie nachfolgend unsere beliebtesten Kreditkarten, basierend auf den Produktleistungen, Bewertungen und aktuell attraktiven Konditionen.
In den jeweiligen Testberichten erläutern wir alle wichtigen Kartendetails und -funktionen. So können Sie sich für die Kreditkarte entscheiden, die wirklich zu Ihnen passt.
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Nein. Bei der N26 Karte handelt es sich um eine Debitkarte. Das bedeutet, dass alle Umsätze direkt vom Girokonto abgebucht werden. Einen Kredit wie bei klassischen Kreditkarten erhalten Sie nicht.
Mit der N26 Mastercard können Sie weltweit bezahlen. Kartenzahlungen in Fremdwährungen sind gebührenfrei.
Wenn Sie in einer anderen Währung als Euro bezahlen und das Terminal eine Umrechnung in Euro anbietet, sollten Sie immer die Abrechnung in der jeweiligen Landeswährung wählen. So erfolgt die Umrechnung direkt über das Kartennetzwerk und nicht über den Händler, was häufig zu einem besseren Wechselkurs führt.
Der Verfügungsrahmen richtet sich nach dem Guthaben auf Ihrem N26 Konto. Da es sich um eine Debitkarte handelt, können Sie nur so viel Geld ausgeben, wie auf Ihrem Konto verfügbar ist.
Das Guthaben können Sie jederzeit erhöhen, zum Beispiel durch eine Überweisung auf Ihr N26 Konto oder indem Sie Bargeld einzahlen. Bargeldeinzahlungen sind bei vielen Partnergeschäften wie Rewe, Rossmann oder dm möglich. Die verfügbaren Einzahlungsstellen finden Sie direkt in der N26 App.
Ja. Mit N26 Business bietet die Bank auch Konten für Selbstständige und Freiberufler an. Diese enthalten ebenfalls eine Debitkarte und werden vollständig über die Banking-App verwaltet. Zusätzlich profitieren Nutzer unter anderem von Cashback auf geschäftliche Kartenzahlungen.
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