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Anfragen, die Partnerbanken für einen Vergleich stellen, werden als „Anfrage Kreditkonditionen“ bei der Schufa vermerkt. Diese Information ist nur für Sie selbst für 12 Monate einsehbar und wird bei der Berechnung Ihres Schufa-Scores nicht berücksichtigt. Sie können also unverbindlich mehrere Kreditangebote einholen und vergleichen, ohne dass sich Ihr Schufa-Score dadurch ändert oder jemand anderes von der Schufa davon erfährt.
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Wohnkredit
Das Wichtigste zum Wohnkredit
- Der Wohnkredit ist ein Ratenkredit für Immobilienbesitzer ohne Grundbucheintrag und unterscheidet sich dadurch von einer klassischen Baufinanzierung.
- Ob energetische Sanierung, altersgerechter Umbau oder andere Finanzierungsvorhaben – als Eigentümer profitieren Sie von günstigen Konditionen.
- Mit einem Wohnkredit sichern Sie sich nicht nur finanzielle Flexibilität und niedrige Zinsen. Sondern können diesen ohne komplizierte Unterlagen einfach online beantragen.
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Was ist ein Wohnkredit?
Ein Wohnkredit ist ein Ratenkredit speziell für Haus- und Wohnungseigentümer, mit dem Renovierungen oder Modernisierungen sowie lang ersehnte Anschaffungen finanziert werden können. Bei der Beantragung eines Wohnkredites müssen Sie keinen Grundbucheintrag veranlassen, sondern lediglich den Besitz der Immobilie nachweisen. Durch den Immobilienbesitz schätzen Banken Ihre Kreditwürdigkeit in der Regel höher ein, sodass Sie meist einen niedrigeren Zinssatz erhalten. Die Verwendung des Darlehens kann entweder in Teilen oder insgesamt an die Immobilie gebunden oder frei sein.
Wohnkredit vs. Baufinanzierung: Was ist die richtige Wahl?
Die meisten Banken vergeben Wohnkredite bis zu einer Höhe von 50.000 Euro, manche Banken sogar bis 100.000 Euro. Beträge, die darüber hinausgehen, werden in der Regel über eine Baufinanzierung finanziert.
Kreditrate an Haushaltsrechnung anpassen
Um die richtige Laufzeit zu wählen, nutzen Sie am besten Ihre Haushaltsrechnung mit allen Einnahmen und Ausgaben. Zu den Einnahmen zählen Gehalt oder Rente plus Kindergeld und weitere Einkünfte. Auf der Ausgabenseite stehen Nebenkosten, Lebenshaltungskosten, Versicherungen und laufende Kredite. So erhalten Sie einen Überblick und können besser einschätzen, welche monatliche Rate Sie gut stemmen können. Als Faustformel gilt: Die Kreditrate sollte nicht mehr als die Hälfte des frei verfügbaren Einkommens betragen, um auch auf unvorhergesehene Ausgaben reagieren zu können.Unverbindliche Kreditanfrage stellen
Geben Sie die Eckdaten Ihres Wunschkredits ein und verbinden Sie Ihr Gehaltskonto.
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Vergleichen Sie Kreditkonditionen verschiedener Anbieter wie Zinssätze, Laufzeiten und Sonderkonditionen.
Wohnkredit einfach online beantragen
Über die Online-Legitimierung den Kreditvertrag komplett digital unterschreiben.
Ihre Vorteile mit einem Wohnkredit
Sondertilgungen möglich
Zusätzlich zu regulären Raten können Sie bei einem Wohnkredit jederzeit Sondertilgungen zu leisten, um Ihren Kredit schneller zurückzuzahlen. Das spart Zinsen und erhöht die finanzielle Flexibilität. Für eine vorzeitige Teil- oder Gesamttilgung verlangen einige Banken eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung an, deren Höhe gesetzlich geregelt ist. Anders als bei einer Baufinanzierung, dort müssen Sondertilgungsmöglichkeiten vertraglich vereinbart werden und sind in der Regel teuer, da es keine gesetzliche Obergrenze gibt. Zudem ist eine vorzeitige Gesamttilgung erst nach Ablauf von 10 Jahren oder nach Ablauf der Sollzinsbindung möglich.
Niedrige Zinsen
Durch die Bonitätseinstufung als Immobilienbesitzer profitieren Sie meist von günstigen Zinsen. Dies führt zu geringeren Gesamtkosten über die Laufzeit.
Flexibel einsetzbar
Der Wohnkredit kann für eine Vielzahl von Maßnahmen verwendet werden – sei es für die Renovierung, Modernisierung oder Sanierung Ihrer Immobilie. Darüber hinaus bieten Ihnen viele Kreditgeber sogar die Möglichkeit, den Kredit frei für andere Zwecke zu verwenden.
Kein Grundbucheintrag
Im Gegensatz zu Immobilienkrediten oder einer Baufinanzierung ist beim Wohnkredit kein Grundbucheintrag erforderlich. Das erspart Ihnen nicht nur Gebühren und Aufwand, sondern Sie bleiben auch flexibel, wenn es um künftige Finanzierungsentscheidungen oder um den Verkauf Ihrer Immobilie geht.
Zufriedenheitsgarantie:
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Fördermöglichkeiten bei Wohnkrediten
Eigentümer, die in Renovierungen und Modernisierungen investieren wollen, können ihren Wohnkredit mit Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kombinieren. Die KfW vergibt zinsgünstige Kredite, die oft nur teilweise zurückgezahlt werden müssen. Die Voraussetzungen sind je nach Förderprogramm unterschiedlich. Allerdings ist die Beantragung eines solchen Förderkredits oft mit viel Aufwand verbunden, und auch die Bewilligung kann lange dauern. Beispiele für KfW-Programme sind:
Unterschiede erklärt:
Ratenkredit, Immobilienkredit und Wohnkredit
| Ratenkredit | Wohnkredit | Immobilienkredit | |
| Zielgruppe | Privatperson | Immobilienbesitzer | Kaufinteressenten / Bauherren |
| Verwendung | beliebig, nicht zweckgebunden | Renovierung, Modernisierung oder Sanierung einer bestehenden Immobilie | Kauf oder Bau einer Immobilie |
| Sicherheiten | i.d.R. keine | Keine Sicherheit, nur Nachweis über Immobilienbesitz | Eintragung einer Grundschuld |
| Kreditsumme | 1.000 - 100.000 € | Bis 100.000 € | Ab 50.000 €, abhängig vom Wert der Immobilie |
| Laufzeit | Kurz- bis mittelfristig | Kurz- bis mittelfristig | Langfristig |
Wohnkredit vs. Ratenkredit:
Um einen Wohnkredit zu beantragen, müssen Sie im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Ratenkredit nachweisen, dass Sie Eigentümer einer Immobilie sind, da sich der Kredit speziell an Immobilienbesitzer richtet. Dafür bietet Ihnen die Bank in der Regel günstigere Zinsen. Ein Grundbucheintrag ist weder für den Wohn- noch den Ratenkredit erforderlich.
Wohnkredit vs. Immobilienkredit:
Ein Immobilienkredit mit hohen Kreditbeträgen und langen Laufzeiten von 20 bis 30 Jahren kann für den Kauf oder Bau einer Immobilie genutzt werden und erfordert einen Grundbucheintrag. Im Vergleich dazu ist ein Wohnkredit ohne Grundbucheintrag für Immobilienbesitzer gedacht, die zusätzliches Kapital für Instandhaltung oder Modernisierung benötigen.
Häufige Fragen
zum Wohnkredit
Welche Unterlagen benötige ich für einen Wohnkredit?
Um Ihre Kreditwürdigkeit zu prüfen, fordern Banken verschiedene Unterlagen von Ihnen an, wobei die Anforderungen je nach Kreditinstitut variieren können. Zu den gängigen Dokumenten zählen:
- Einkommensnachweise wie Gehaltsabrechnungen, Rentenbescheide oder Steuernachweise, abhängig von Ihrer Erwerbstätigkeit
- Aktuelle Kontoauszüge
- Nachweis über Ihren Immobilienbesitz, in der Regel durch eine Kopie des Grundbuchauszugs
Welche Voraussetzungen muss ich für einen Kreditantrag erfüllen?
Um einen Wohnkredit beantragen zu können, müssen Sie Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung sein. Weitere Voraussetzungen sind:
- Volljährigkeit
- fester Wohnsitz in Deutschland
- regelmäßiges Einkommen
- gute Bonität
Wie hoch sind die Zinsen für Wohnkredite aktuell?
Da die Zinsen bonitätsabhängig sind, können sie von Kreditnehmer zu Kreditnehmer unterschiedlich ausfallen. Um das günstigste Angebot zu ermitteln, empfiehlt sich ein umfassender Kreditvergleich.
Ist ein Wohnkredit steuerlich absetzbar?
Die Möglichkeit, Zinsen für einen Wohnkredit von der Steuer abzusetzen, hängt von der Nutzung der Immobilie ab. Wird das Darlehen für Maßnahmen verwendet, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Einnahmen stehen – zum Beispiel bei vermieteten Immobilien – können die Zinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden. Bei selbst genutztem Wohneigentum ist eine steuerliche Absetzbarkeit der Darlehenszinsen in der Regel nicht möglich.
Kann ich einen Wohnkredit ohne Grundbucheintrag beantragen?
Ja, einen Wohnkredit können Sie ohne Grundbucheintrag beantragen. Wohnkredite sind in der Regel zweckgebundene Ratenkredite für Immobilieneigentümer, die für Maßnahmen wie Renovierung, Modernisierung oder Sanierung aufgenommen werden und für die keine Grundschuld oder Hypothek eingetragen werden muss. Sie müssen lediglich nachweisen, dass Sie Eigentümer einer Immobilie sind.
Was sind die Alternativen zu einem Wohnkredit?
Wenn Sie nicht Eigentümer, sondern Mieter einer Immobilie sind und in die Modernisierung oder Neueinrichtung Ihrer Wohnung investieren möchten, können Sie einen Ratenkredit zur freien Verwendung aufnehmen. Ein klassischer Ratenkredit ist auch ohne Immobilieneigentum erhältlich. Er bietet Flexibilität und ist auch für kleinere Beträge als Kleinkredit erhältlich.

