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Welche Platin-Kreditkarte die beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten – dies hängt immer von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab.
Vielreisende profitieren vor allem von umfangreichen Versicherungen, Lounge-Zugängen und zusätzlichen Services.
Die Barclays Platinum Double kombiniert Visa und Mastercard für maximale Akzeptanz weltweit. Zahlungen und Bargeldabhebungen sind gebührenfrei.
Das umfangreiche Versicherungspaket umfasst Reiseabbruch-, Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherung sowie Mietwagen-Vollkaskoschutz. Bis zu sechs Mitreisende sind mitversichert, und die Leistungen greifen auch ohne Karteneinsatz.
Mit einer Jahresgebühr von 99 Euro bietet sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Platin-Karten.
Die C24 Max ist eine Debitkarte aus Metall inklusive Girokonto. Sie bietet bis zu 20 Unterkonten (Pockets) mit eigener IBAN und ein Prozent Cashback auf jede Zahlung.
Geldabhebungen und Zahlungen sind weltweit gebührenfrei.
Zusätzlich profitieren Karteninhaber vom CHECK24 Reise GoldClub mit exklusiven Vorteilen wie Rabatten und kostenlosen Reiseversicherungen. Die Karte kostet 118,80 Euro pro Jahr.
Die Debitkarte von Bunq ist an ein Girokonto gebunden und bietet bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN – bei der Kontoeröffnung findet keine Schufa-Abfrage statt.
Pro Jahr erhalten Inhaber eine eSIM mit 8 GB kostenlosem globalem Datenvolumen und sind automatisch beim Reisen versichert durch: Reisegepäck- und Reiserücktrittsversicherung sowie Haftpflichtversicherung für Mietwagen.
Für Bargeldabhebungen und Zahlungen im Ausland fallen Gebühren an.
Die physische Metallkarte kostet einmalig 99 Euro, die laufenden Kosten liegen bei 227,88 Euro im Jahr.
Die drei großen Kreditkartenanbieter unterscheiden sich vor allem in ihrer Akzeptanz und Verbreitung. Visa und Mastercard werden weltweit am häufigsten akzeptiert – erkennbar an den Logos an Geldautomaten, Online-Shops und Kassenterminals.
American Express hat die Zahl ihrer Akzeptanzstellen in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut, insbesondere in Europa. Dennoch wird Amex – vor allem außerhalb der USA – noch immer häufiger abgelehnt als Visa oder Mastercard.
Die Amex Platinum Kreditkarte zählt zu den bekanntesten Premium-Karten weltweit und ist längst auch ein Statussymbol.
Die Karte bietet ein sehr umfangreiches Leistungspaket mit Reisversicherungen, Zutritt zu Flughafen-Lounges, kostenlosen Upgrades bei Hotel- und Mietwagenpartnern sowie attraktiven Guthaben für Restaurants und Shopping.
Die Platinum Card hat kein festes Limit, sondern einen dynamischen Verfügungsrahmen, der sich an der Bonität, Nutzung und bisherigen Zahlungshistorie des Inhabers orientiert – in der Regel großzügig bemessen und häufig im fünfstelligen Bereich.
Die jährliche Grundgebühr der Karte liegt bei 720 Euro. Diese hohen Kosten lohnen sich nur, wenn die Extras intensiv genutzt werden.
Ein weiterer Nachteil der Karte sind die Fremdwährungsgebühren beim Bezahlen oder Abheben von Bargeld in einer fremden Währung.
Die jährliche Gebühr liegt meist zwischen 100 und 500 Euro. Bei der Platinum Card von American Express sind die Kosten sogar noch höher.
Ob sich die hohe Jahresgebühr lohnt, hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab: Wer viel reist und dabei von Versicherungen und Statusvorteilen profitiert, kann den Preis durch eingesparte Leistungen oft ausgleichen.
Wird die Karte nur gelegentlich genutzt, sind günstigere Alternativen oder kostenlose Kreditkarten meist die bessere Wahl.
Viele Karten punkten mit besonders umfangreichen Reiseversicherungen, die nicht nur für den Karteninhaber gelten, sondern auch für Mitreisende.
Im Vergleich zu separaten Versicherungen sind diese zwar komfortabel, decken aber nicht immer alle individuellen Risiken ab, vor allem bei längeren Reisen.
Bonusprogramme und Cashback können sich als Zusatzleistungen lohnen, wenn die Karte regelmäßig eingesetzt wird.
Zusätzlich profitieren viele Platin-Karten von Hotel- und Mietwagen-Upgrades oder Rabattaktionen bei Reisebuchungen über Partnerportale.
Ein Highlight ist der kostenlose Zugang zu Flughafen-Lounges. Die Amex Platinum Kreditkarte bietet weltweit das umfangreichste Angebot zum Beispiel über den Priority Pass. Oft sind auch Begleitpersonen mit eingeschlossen oder können gegen eine geringe Gebühr mitgenommen werden.
Der Service ist eines der exklusivsten Features einer Platin-Kreditkarte. Dabei handelt es sich um eine persönliche Assistenz, die Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung steht – etwa für Reisebuchungen, Restaurantreservierungen, Event-Tickets oder Geschenke.
Besonders bei der Amex Platinum wird der Service als Teil des luxuriösen Gesamtpakets wahrgenommen, das den Status einer Premium-Karte zusätzlich unterstreicht.
Der Verfügungsrahmen einer Platinum Kreditkarte wird individuell von der Bank festgelegt und hängt in erster Linie von Bonität und Einkommen ab. Bei Interessenten mit sehr guter Kreditwürdigkeit kann der Rahmen mehrere Tausend Euro bis in den fünfstelligen Bereich betragen – häufig großzügiger als bei Standard- oder Goldkarten.
Bei Debitkarten gibt es dagegen keinen Kreditrahmen. Hier wird der Betrag direkt vom verknüpften Girokonto abgebucht. Das bedeutet: Sie können nur über das vorhandene Guthaben oder eingeräumte Dispo-Limit verfügen, nicht über einen separaten Kreditrahmen.
Grundsätzlich gelten für Platinkarten die gleichen Voraussetzungen wie für andere Kreditkarten auch:
Bei Premiumkarten können Anbieter allerdings höhere Anforderungen stellen als bei Standard- oder Goldkarten. Oft wird ein hohes Einkommen oder ein bestimmtes Mindesteinkommen vorausgesetzt – vor allem bei Karten mit Limit.
Eine sehr gute Bonität ist ebenfalls wichtig, da sie über die Höhe des Verfügungsrahmens und die Annahmewahrscheinlichkeit entscheidet. Bei Debitkarten entfällt diese Hürde, da kein Kreditlimit eingeräumt wird.
Nicht unbedingt – die Farbe einer Kreditkarte sagt nichts über ihre tatsächlichen Leistungen aus.
Zwar gilt die schwarze Kreditkarte von American Express als Symbol für Exklusivität, doch es gibt auch kostenlose schwarze Kreditkarten, die rein optisch so gestaltet sind, aber keine Premium-Leistungen bieten.
Entscheidend sind die enthaltenen Services wie Versicherungen, Lounge-Zugang oder Concierge-Service – und nicht das Design.
Visa Infinite ist die höchste Premium-Stufe bei Visa und bietet noch mehr Vorteile als die Visa Platinum – etwa erweiterte Versicherungsleistungen, bevorzugten Service und exklusive Reisevorteile.
Beide Karten richten sich an anspruchsvolle Kunden, doch Visa Infinite bleibt die exklusivere Variante mit strengeren Vergabekriterien.
Der Hauptunterschied liegt im Leistungsumfang und Preis.
Eine Gold-Kreditkarte bietet meist solide Versicherungen und Bonusprogramme, während eine Platin-Kreditkarte zusätzliche Premium-Leistungen wie Lounge-Zugang oder höhere Versicherungssummen enthält.
Dafür fällt die Jahresgebühr bei Platin-Karten deutlich höher aus.
Ja, es gibt Platinkarten, die speziell auf die Bedürfnisse von Selbstständigen und Unternehmern ausgerichtet sind, wie zum Beispiel die American Express Business Platinum Card. Sie richtet sich an Geschäftsleute mit regelmäßigem Ausgabenvolumen und bietet zahlreiche Premium-Leistungen. Die Voraussetzungen sind ein aktiver Unternehmerstatus, ein Geschäftskonto in Deutschland und eine gute Bonität.
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