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Nirgendwo Besser Garantie
Exklusive Bonusaktion
Wie bei der physischen Kreditkarte können Sie auch bei der digitalen Version zwischen Karten mit oder ohne Kreditrahmen wählen. Entscheidend für die Funktionsweise ist, ob ein Kredit eingeräumt wird oder ob Zahlungen direkt vom Guthaben bzw. Girokonto erfolgen.
Welche Karte besser ist lässt sich pauschal nicht beantworten, da es vom Einsatz, der Akzeptanz und den Kosten abhängt. Visa und Mastercard sind weltweit am weitesten verbreitet und werden sowohl online als auch im Ausland von den meisten Händlern akzeptiert.
American Express bietet dagegen häufig zusätzliche Leistungen wie Bonusprogramme oder Versicherungen, wird jedoch nicht überall akzeptiert und ist teils mit höheren Kosten verbunden.
Viele Kreditkarten aus dem CHECK24 Kreditkartenvergleich lassen sich nach dem Antrag sofort mobil nutzen – etwa über Google Pay oder Apple Pay. Teilweise handelt es sich sogar um rein digitale Karten.
Ob zusätzlich eine Plastikkarte ausgegeben wird, ist in den jeweiligen Produktdetails ersichtlich.
Blick in den Kreditkarten-Vergleich:
Damit Sie die richtige Wahl treffen können, haben unsere Experten eine Kartennote entwickelt, die Preise, Leistungen und Kundenbewertungen einbezieht.
Die Note wird regelmäßig anhand aktueller Daten auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls angepasst.
Virtuelle Kreditkarten sind nicht anonym, da sie immer einer eindeutig identifizierten Person zugeordnet sind. Wie bei klassischen Kreditkarten ist bei der Beantragung eine Identitätsprüfung, etwa per Video- oder PostIdent verpflichtend.
Zahlungen lassen sich jederzeit einem Konto und einer Person zuordnen, da Banken und Zahlungsdienstleister gesetzlichen Vorgaben zur Geldwäscheprävention unterliegen.
Online-Kreditkarten gelten als sehr sicher, aufgrund der standatisierten Sicherheitsmekmale und da kein physischer Kartenverlust möglich ist. Dennoch besteht grundsätzlich das Risiko von Kreditkartenbetrug.
Mit ein paar einfachen Maßnahmen, können Sie Ihr Risiko deutlich reduzieren.
Virtuelle Kreditkarten sind in vielen Alltagssituationen eine praktische und sichere Lösung, stoßen jedoch bei Bargeldabhebungen oder Kautionen für Hotels und Mietwagen an ihre Grenzen. Wer maximale Flexibilität möchte, ist häufig mit einer Kombination aus virtueller Karte und Plastikkarte am besten aufgestellt.
Ja, virtuelle Kreditkartennummern lassen sich bei manchen wenigen Onlinebanken als sogenannte „Wegwerf“-Kartennummer verwenden. Sie können mehrere Kartennummern für Ihr Konto einrichten, um diese bei Online-Shops zu verwenden. Bei einem Missbrauchsverdacht kann die entsprechende Online-Kartennummer dann in der Banking-App gesperrt werden.
Ja, es ist möglich, Ihre virtuelle Kreditkarte mit PayPal zu verknüpfen. Dabei ist es nicht relevant, für welchen Kartenart Sie sich entschieden haben. Einzig relevant ist, ob PayPal den Zahlungsdienstleister (wie Visa oder MasterCard) der virtuellen Karte akzeptiert. Um die Konten zu verbinden, geben Sie Ihre Kreditkarteninfos in Ihr PayPal-Konto ein. Sobald die Konten verknüpft sind, können Sie Online-Transaktionen durchführen.
Bei der Hotel- und Mietwagenbuchungen ist eine Onlinekarte häufig zum Bezahlen geeignet. Für die Hinterlegung der Kaution vor Ort verlangen jedoch viele Hotels und Autovermieter eine Plastikkarte. Rein digitale Karten werden hier oft abgelehnt, selbst wenn es sich um eine „echte” Kreditkarte handelt. Wer beim Reisen auf Nummer sicher gehen will, sollte daher eine reale Karte mitnehmen.
Virtuelle Prepaid- oder Debitkarten lassen sich je nach Anbietern per Lastschrift oder Überweisung aufladen. Bei Karten mit Kreditrahmen ist die keine Aufladung nötig, da der offene Betrag vom Referenzkonto eingezogen wird.
Viele Onlinekarten sind kostenlos erhältlich, vor allem Debitkarten als Zusatz zum Girokonto. Bei einigen Karten können aber Kosten entstehen, etwa durch:
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