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Virtuelle Kreditkarte 
Die besten Onlinekarten 2026

Das Wichtigste zur digitalen Kreditkarte

  • Virtuelle Kreditkarten sind digitale Karten, die Sie meist sofort nutzen können, beim Online-Shopping, für kontaktloses Bezahlen und unterwegs.
  • Grundsätzlich lassen sich alle Kartentypen – Debit-, Prepaid-, Revolving- und Chargekarten – virtuell einsetzen.
  • Die digitale Nutzung bietet Sicherheitsvorteile, bringt aber auch Einschränkungen mit sich, beispielsweise bei Kautionen oder im Ausland.

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Eine virtuelle Kreditkarte ist eine digitale Version einer Kreditkarte und wird häufig auch als Online-Kreditkarte bezeichnet. Sie kommt ohne physische Plastikkarte aus und kann für Online-Zahlungen oder mobiles Bezahlen genutzt werden.

Für die Nutzung benötigen Sie nur die Kartendaten, die normalerweise auf der Kreditkarte aufgedruckt sind.

Dazu gehören

  • Ihr Name,
  • die Kartennummer,
  • ihr Gültigkeitsdatum sowie
  • die Prüfziffer, die sich auf der Rückseite der Plastikkarte befindet.

Diese Daten reichen aus, um die Kreditkarte als Zahlungsmittel beim Online-Shopping einzusetzen oder sie in digitale Wallets wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone zu hinterlegen.

Wie schnell bekommt man eine virtuelle Kreditkarte? 

In vielen Fällen ist eine virtuelle Kreditkarte sofort verfügbar, da Sie die Daten oft innerhalb weniger Minuten nach dem Antrag erhalten. Auch physische Karten lassen sich häufig schon früher virtuell nutzen. So können Sie mit der Karte bereits online bezahlen mit

  • Apple Pay oder
  • Google Pay,
noch bevor die Karte per Post eintrifft. Wie schnell die Online-Karte tatsächlich verfügbar ist, hängt vom Anbieter und dem Identifizierungsverfahren ab.

Wann eine Plastikkarte trotzdem sinnvoll ist und wie schnell Sie eine virtuelle Kreditkarte nutzen können, fassen wir im folgenden Video kompakt zusammen.

Thumbnail
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„Online-Kreditkarten sind längst kein Nischenprodukt mehr. Der CHECK24 Kreditkartenvergleich zeigt transparent, welche Karten sofort digital nutzbar sind, welche rein virtuell ausgegeben werden und wo eine Plastikkarte dazugehört. So finden Nutzer schnell die Kreditkarte, die zu ihren Anforderungen passt – unterstützt durch unseren kostenlosen Service.

Feride Esen
Kreditkartenexpertin bei CHECK24
Deutsch 🇩🇪 Türkisch 🇹🇷 Englisch 🇺🇸

Welche Arten von virtuellen Kreditkarten gibt es und wie funktionieren sie?

Wie bei der physischen Kreditkarte können Sie auch bei der digitalen Version zwischen Karten mit oder ohne Kreditrahmen wählen. Entscheidend für die Funktionsweise ist, ob ein Kredit eingeräumt wird oder ob Zahlungen direkt vom Guthaben bzw. Girokonto erfolgen.

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Kreditkarten mit Verfügungsrahmen

Die Abrechnung einer Kreditkarten mit Kreditrahmen erfolgt gesammelt. Der offene Betrag wird entweder automatisch vom Referenzkonto eingezogen oder per Überweisung ausgeglichen.

Bei sogenannten Revolving-Kreditkarten besteht zudem die Möglichkeit, den offenen Saldo in Raten zurückzuzahlen.

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Prepaid-Karten

Prepaidkarten funktionieren ausschließlich auf Guthabenbasis. Das bedeutet, dass Sie die Online-Karte vor dem Bezahlen mit Guthaben aufladen müssen.

Da es keinen Kreditrahmen gibt, wird oft auf die Schufa-Abfrage verzichtet. Somit können auch Personen mit negativen Schufa-Einträgen diese Kreditkarten beantragen und mit Geld aufladen.

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Debitkarten

Virtuelle Debitkarten sind vor allem bei Onlinebanken weit verbreitet, eine physische Karte wird dagegen oft nicht ausgegeben. Die Umsätze werden direkt vom Guthaben des Girokontos abgebucht oder, falls vorhanden, über den Dispokredit ausgeglichen.

In der Banking-App vieler Anbieter können Sie mehrere virtuelle Kartennummern erstellen, etwa für verschiedene Online-Shops oder Abos.

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Firmenkreditkarten

Firmenkreditkarten werden vor allem im Geschäftsumfeld eingesetzt, etwa für Online-Ausgaben, Abonnements oder Reisekosten.

Unternehmen können mehreren Mitarbeitern eigene virtuelle Karten mit individuellen Limits zuweisen und Zahlungen zentral verwalten. Das erleichtert die Kostenkontrolle.

CHECK24 Wissen

Virtuelle Visa, Mastercard oder American Express: Was ist besser?

Welche Karte besser ist lässt sich pauschal nicht beantworten, da es vom Einsatz, der Akzeptanz und den Kosten abhängt. Visa und Mastercard sind weltweit am weitesten verbreitet und werden sowohl online als auch im Ausland von den meisten Händlern akzeptiert.

American Express bietet dagegen häufig zusätzliche Leistungen wie Bonusprogramme oder Versicherungen, wird jedoch nicht überall akzeptiert und ist teils mit höheren Kosten verbunden.

Onlinekarten im Vergleich:
Welche virtuelle Kreditkarte ist die beste?

Viele Kreditkarten aus dem CHECK24 Kreditkartenvergleich lassen sich nach dem Antrag sofort mobil nutzen – etwa über Google Pay oder Apple Pay. Teilweise handelt es sich sogar um rein digitale Karten.

Ob zusätzlich eine Plastikkarte ausgegeben wird, ist in den jeweiligen Produktdetails ersichtlich.

Blick in den Kreditkarten-Vergleich:

  • 48 von 48 Karten sind für mobiles Bezahlen geeignet
  • 14 Karten lassen sich direkt nach Antrag virtuell einsetzen 
  • rund 13 % der Karten werden ausschließlich digital ausgegeben
Kartenbewertung mtl. Gebühr Bezahlung Abhebung
1. easybank Kreditkarte
9,4
0 €
Kostenlos weltweit
Kostenlos weltweit
mehr Infos
2. Hanseatic Bank GenialCard
8,7
0 €
Kostenlos weltweit
Kostenlos weltweit außer in Deutschland
mehr Infos
3. TF Mastercard Gold
7,6
0 €
Kostenlos weltweit
Kostenpflichtig weltweit
mehr Infos
4. Gebührenfrei Mastercard GOLD
7,6
0 €
Kostenlos weltweit
Kostenpflichtig weltweit
mehr Infos
5. Santander BestCard Basic
8,6
0 €
Kostenlos Eurozone
Kostenlos weltweit
mehr Infos

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Die Note wird regelmäßig anhand aktueller Daten auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls angepasst.

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Vorteile und Nachteile von Online-Karten

Vorteile einer virtuellen Kreditkarte

  • Sofort verfügbar: Rein virtuelle Kreditkarten sind oft bereits wenige Minuten nach der Beantragung einsatzbereit. Viele Anbieter von physischen Karten stellen die Kartendaten bereits vor dem Postversand für die Onlinenutzung bereit.
  • Bezahlen mit dem Smartphone: Die Kreditkartendaten lassen sich in digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay einbinden. Damit ist sowohl das kontaktlose Bezahlen in Geschäften als auch das Bezahlen im Internet und in Apps möglich.
  • Mehrere virtuelle Karten: Bei einigen Direktbanken und FinTechs lassen sich mehrere – teilweise sogar unbegrenzt viele – virtuelle Karten erstellen, vor allem bei Debitkarten. Nutzer können so für unterschiedliche Zwecke separate Kartennummern anlegen, etwa für Abos, Online-Shops oder einmalige Zahlungen. 
  • Hohe Sicherheit: Digitale Karten erfüllen grundsätzlich dieselben Sicherheitsanforderungen wie Plastikkarten. Zudem sind die virtuellen Kreditkartendaten durch wechselnde Kartennummern (Tokenisierung) geschützt.

Nachteile von virtuellen Kreditkarten

  • Eingeschränkte Akzeptanz: Bei der Hotel- oder Mietwagenbuchung wird für die Kaution häufig eine reale Karte verlangt. Online-Kreditkarten werden hier in der Praxis oft abgelehnt, selbst wenn es sich technisch um eine „echte“ Kreditkarte handelt.
  • Keine Bargeldabhebung: Ohne Plastikkarte ist eine Bargeldabhebung am Geldautomaten meist nicht möglich. Eine Ausnahme bilden NFC-fähige (Near Field Communication) Geldautomaten, die mobiles Bezahlen unterstützen – diese sind jedoch nicht flächendeckend verfügbar. 
  • Kosten: Je nach Herausgeber können Gebühren anfallen, zum Beispiel eine jährliche Grundgebühr oder Kosten beim Einsatz der Karte. 
  • Abhängig vom Smartphone: Ist der Akku leer, das Smartphone defekt oder der Bezahldienst nicht erreichbar, kann die digitale Karte nicht genutzt werden.
  •   
CHECK24 Hinweis

Sind virtuelle Kreditkarten anonym?

Virtuelle Kreditkarten sind nicht anonym, da sie immer einer eindeutig identifizierten Person zugeordnet sind. Wie bei klassischen Kreditkarten ist bei der Beantragung eine Identitätsprüfung, etwa per Video- oder PostIdent verpflichtend.

Zahlungen lassen sich jederzeit einem Konto und einer Person zuordnen, da Banken und Zahlungsdienstleister gesetzlichen Vorgaben zur Geldwäscheprävention unterliegen. 

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte im Ausland verwenden?

Virtuelle Kreditkarten funktionieren im Ausland genauso wie reale Karten – vorausgesetzt, der Händler oder das Terminal akzeptiert mobiles Bezahlen über Apple Pay oder Google Pay.

An der einen oder anderen Stelle kann es jedoch zu Einschränkungen kommen:

  • Für Hotel- oder Mietwagenkautionen wird häufig eine echte Karte verlangt.
  • Bargeldabhebungen sind ohne Plastikkarte meist nicht möglich oder nur an NFC-fähigen Geldautomaten.
  • In Regionen mit geringer Kartenakzeptanz bleibt Bargeld oft unverzichtbar.

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte ohne Schufa abschließen?

Virtuelle Debit- und Prepaidkarten sind oft ohne Schufa-Prüfung erhältlich, da kein Kreditrahmen vergeben wird und die Umsätze direkt vom Guthaben abgebucht werden.

Onlinekarten mit Kreditlimit setzen hingegen immer eine Bonitätsprüfung voraus. Diese erfolgt zwar häufig über die Schufa, kann aber auch über andere Auskunfteien stattfinden.

Wie sicher sind virtuelle Karten?

Online-Kreditkarten gelten als sehr sicher, aufgrund der standatisierten Sicherheitsmekmale und da kein physischer Kartenverlust möglich ist. Dennoch besteht grundsätzlich das Risiko von Kreditkartenbetrug.

Mit ein paar einfachen Maßnahmen, können Sie Ihr Risiko deutlich reduzieren. 

  • Geräte und Apps aktuell halten: Veraltete Programme und fehlende Sicherheitsupdates stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Halten Sie Betriebssysteme, Browser und Apps daher stets auf dem neusten Stand.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten: Aktivieren Sie, wenn möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel per App oder SMS, um jede Zahlung oder Anmeldung zusätzlich zu bestätigen – selbst wenn Kartendaten in falsche Hände geraten.
  • Kreditkartenabrechnung regelmäßig prüfen: Kontrollieren Sie Ihre Abrechnung, um unberechtigte Zahlungen frühzeitig zu erkennen. Schalten Sie Push-Nachrichten ein um über jede Zahlung informiert zu werden.
  • Nur bei seriösen Shops einkaufen: Achten Sie auf ein vollständiges Impressum und eine verschlüsselte Verbindung (https://). Gütesiegel können zusätzliche Hinweise auf Vertrauenswürdigkeit geben.
  • Auf Phishing achten: Klicken Sie nicht auf Links in verdächtigen E-Mails oder Nachrichten. Finanzinstitute fordern niemals persönliche Daten per Mail oder SMS an.
  • Karte im Notfall sperren: Bei Verdacht auf Missbrauch, sollten Sie die Karte umgehend sperren – entweder direkt in der App oder über die Sperrhotline +49 116 116.
Fazit

Digitale oder physische Kreditkarte?

Virtuelle Kreditkarten sind in vielen Alltagssituationen eine praktische und sichere Lösung, stoßen jedoch bei Bargeldabhebungen oder Kautionen für Hotels und Mietwagen an ihre Grenzen. Wer maximale Flexibilität möchte, ist häufig mit einer Kombination aus virtueller Karte und Plastikkarte am besten aufgestellt.

Häufige Fragen zur virtuellen Kreditkarte

Gibt es virtuelle Kreditkartennummern, die nur einmal verwendet werden können?

Ja, virtuelle Kreditkartennummern lassen sich bei manchen wenigen Onlinebanken als sogenannte „Wegwerf“-Kartennummer verwenden. Sie können mehrere Kartennummern für Ihr Konto einrichten, um diese bei Online-Shops zu verwenden. Bei einem Missbrauchsverdacht kann die entsprechende Online-Kartennummer dann in der Banking-App gesperrt werden.

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte mit PayPal verknüpfen?

Ja, es ist möglich, Ihre virtuelle Kreditkarte mit PayPal zu verknüpfen. Dabei ist es nicht relevant, für welchen Kartenart Sie sich entschieden haben. Einzig relevant ist, ob PayPal den Zahlungsdienstleister (wie Visa oder MasterCard) der virtuellen Karte akzeptiert. Um die Konten zu verbinden, geben Sie Ihre Kreditkarteninfos in Ihr PayPal-Konto ein. Sobald die Konten verknüpft sind, können Sie Online-Transaktionen durchführen.

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte auch für Hotelbuchungen oder Mietwagen verwenden?

Bei der Hotel- und Mietwagenbuchungen ist eine Onlinekarte häufig zum Bezahlen geeignet. Für die Hinterlegung der Kaution vor Ort verlangen jedoch viele Hotels und Autovermieter eine Plastikkarte. Rein digitale Karten werden hier oft abgelehnt, selbst wenn es sich um eine „echte” Kreditkarte handelt. Wer beim Reisen auf Nummer sicher gehen will, sollte daher eine reale Karte mitnehmen. 

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte per Lastschrift aufladen?

Virtuelle Prepaid- oder Debitkarten lassen sich je nach Anbietern per Lastschrift oder Überweisung aufladen. Bei Karten mit Kreditrahmen ist die keine Aufladung nötig, da der offene Betrag vom Referenzkonto eingezogen wird. 

Was kostet eine virtuelle Kreditkarte? 

Viele Onlinekarten sind kostenlos erhältlich, vor allem Debitkarten als Zusatz zum Girokonto. Bei einigen Karten können aber Kosten entstehen, etwa durch: 

  • Jahres- oder Monatsgebühren
  • Fremdwährungs- oder Auslandseinsatzgebühren
  • Zusatzleistungen
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Lisa Wolf ()
Online Redakteurin Finanzen
Lisa ist seit 2022 Teil der Online Redaktion von CHECK24. Als gelernte Bankkauffrau ist sie mit den Themen rund um die Finanzwelt vertraut und bereitet diese einfach und verständlich für die Leser auf.

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