Private Unfallversicherung

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Wichtige Begriffe der Unfallversicherung

In der privaten Unfallversicherung gibt es zahlreiche Fachbegriffe, die für Versicherungsnehmer oft schwer verständlich sind. Auf dieser Seite erklären wir die wichtigsten Begriffe rund um die Unfallversicherung – verständlich und praxisnah.

  • Dynamik – Die Dynamik in der Unfallversicherung sorgt für eine regelmäßige Anpassung der Versicherungssumme und des Beitrags.
  • Gliedertaxe – Die Gliedertaxe legt fest, welcher Invaliditätsgrad bei Verlust oder Funktions­einschränkung bestimmter Körperteile gilt.
  • Invaliditätsgrad – Der Invaliditätsgrad bestimmt die Schwere einer dauerhaften, unfallbedingten Beeinträchtigung und damit die Höhe der Auszahlung.
  • Invaliditätsleistung – Die Invaliditätsleistung ist die einmalige Kapitalzahlung der privaten Unfallversicherung bei einem dauerhaften Personenschaden.
  • Invaliditätssumme – Die Invaliditätssumme ist die tatsächlich ausgezahlte Leistung der Unfallversicherung bei Invalidität – sie ergibt sich aus Grundsumme, Invaliditätsgrad und Progression.
  • Krankenhaustagegeld – Das Krankenhaustagegeld ist eine Zusatzleistung der Unfallversicherung, die bei einem unfallbedingten Krankenhaus­aufenthalt gezahlt wird.
  • Mitwirkungsanteil – Der Mitwirkungsanteil beschreibt, inwieweit Vorerkrankungen an einer unfallbedingten Invalidität beteiligt sind und wie dies die Leistung beeinflusst.
  • Progression – Durch eine Progression erhöht sich die Auszahlung der Versicherungssumme überproportional bei höheren Invaliditätsgraden.
  • Unfallrente – Die Unfallrente ist eine monatliche Rente, die bei dauerhafter Invalidität nach einem Unfall gezahlt wird.
  • Versicherungssumme (Grundsumme) – Die Versicherungssumme ist der Betrag, den die Unfallversicherung bei dauerhafter Invalidität als Einmalzahlung auszahlt.
  • Zahnersatzkosten – Bei unfallbedingtem Zahnverlust übernimmt die private Unfallversicherung die Kosten für Zahnersatz im Rahmen der kosmetischen Operationen.