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Darum ist ein privater Unfallschutz wichtig

Im Beruf und während der Freizeit – eine private Unfallversicherung schließt die Lücken im gesetzlichen Schutz. Denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt in der Regel nur für Unfälle im Job oder auf dem Weg dorthin. Kinder und Jugendliche sind zusätzlich in Kita und Schule, Studenten in der Uni geschützt. Doch die meisten Unfälle passieren laut Statistik in der Freizeit – und hier greift der gesetzliche Schutz gar nicht.

Wann ein Wechsel sinnvoll sein kann

Wer eine private Unfallversicherung abgeschlossen hat, ist damit vor den finanziellen Folgen eines Unfalls abgesichert. Doch mit dem Abschluss ist es nicht getan. Verbraucher sollten ihren Versicherungsschutz regelmäßig auf den Prüfstand stellen.

Der Wettbewerb führt dazu, dass die Anbieter ihre Versicherungsbedingungen regelmäßig überarbeiten und gute aktuelle Tarife oftmals einen besseren Schutz bieten als Verträge, die vor einigen Jahren abgeschlossen wurden.

Gerade die Höhe des Versicherungsschutzes sollte regelmäßig überprüft werden. Schauen Sie in Ihrem Versicherungsschein nach, ob die vereinbarte Grundsumme und Progression ausreichen, damit Sie bei einer schweren Invalidität genügend Geld erhalten.

Überprüfen Sie außerdem, ob Ihr Tarif alle Leistungen umfasst, die Sie benötigen. Mögliche Zusatzleistungen sind etwa eine monatliche Unfallrente, eine Todesfallsumme für die Angehörigen oder ein Krankenhaustagegeld. Die Unfallversicherung sollte alle nötigen Zusatzleistungen beinhalten. Überflüssige Zusatzbausteine können entfallen und senken in der Regel die Kosten.

Höhe des Versicherungsschutzes

Wir raten dazu, mindestens das Dreifache des Brutto-Jahreseinkommens als Grundsumme zu vereinbaren. Als Progression sollten Sie mindestens 225 Prozent wählen. Bei einer Vollinvalidität sollte die Leistung so hoch ausfallen, dass Sie damit einige Jahre ohne Einkommen auskommen könnten.

Tarif überprüfen, wenn sich etwas in Ihrem Leben ändert

Schwangere Frau hält ihren Bauch - Geburt - Überprüfung UnfallversicherungAber auch, wenn sich etwas in Ihrem Leben ändert, sollten Sie eine vorhandene Unfallversicherung einem Check unterziehen – beispielsweise nach einer Heirat oder der Geburt eines Kindes. Viele Gesellschaften bieten einen Rabatt, wenn sich mehrere Familienmitglieder gleichzeitig absichern. Aber Sie sollten prüfen, ob es nicht günstiger ist, für jeden aus der Familie einen eigenen Vertrag abzuschließen.

Wenn Sie den Beruf wechseln, ändert sich die Berechnungsgrundlage für den Beitrag. Stellen Sie daher sicher, dass die Unfallversicherung im Preis-Leistungs-Verhältnis immer noch günstig ist. Auch riskante Hobbys wie Tauchen oder Gleitschirmfliegen können zu Zuschlägen führen oder im aktuellen Tarif gar nicht versichert sein. Nehmen Sie ein solches Hobby auf und wird es von der aktuellen Police nicht abgedeckt, sollten Sie zu einem anderen Tarif wechseln.

So funktioniert ein Wechsel der Unfallversicherung

Wenn Sie sich entschieden haben, Ihre bestehende Unfallversicherung zu wechseln, sollten Sie nach den folgenden vier Schritten vorgehen.

  1. Kündigungsfrist prüfen
    Prüfen Sie, welche Kündigungsfrist gilt. In der Regel lässt sich eine private Unfallversicherung mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Versicherungsjahres kündigen. Wurde die Versicherung für eine Laufzeit von mindestens drei Jahren abgeschlossen, kann sie frühestens im 3. Jahr gekündigt werden.

    In bestimmten Fällen haben Sie auch ein Sonderkündigungsrecht. Erhöht die Versicherung etwa die Beiträge, können Sie die Police innerhalb eines Monats nach der Ankündigung kündigen.
     
  2. Unfallversicherungen vergleichen
    Vergleichen Sie möglichst viele Unfallversicherungen miteinander, um eine günstige Unfallversicherung zu finden, die für Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Dazu können Sie den Online-Vergleich von CHECK24 nutzen – hier finden Sie insgesamt 240 verschiedene Tarife.
     
  3. Neuen Tarif abschließen
    Schließen Sie den neuen Tarif ab. Achten Sie darauf, dass der Versicherungsschutz möglichst nahtlos an das Ende Ihres bestehenden Versicherungsvertrags anknüpft. So vermeiden Sie eine Lücke in Ihrem Unfallschutz.
     
  4. Alte Unfallversicherung kündigen
    Kündigen Sie Ihre alte Unfallversicherung. Die Kündigung müssen Sie schriftlich bei Ihrem Versicherer einreichen. Am besten versenden Sie das Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein, um belegen zu können, dass es zugestellt wurde.

    Alternativ können Sie den Kündigungsservice von CHECK24 nutzen, um Ihre Kündigung ganz einfach online zu übermitteln. Sie erhalten dann eine Sendebestätigung per E-Mail.

Persönliche Beratung zum Wechsel

Sie haben eine Frage rund um den Wechsel der privaten Unfallversicherung? Die Experten von CHECK24 beraten Sie gerne persönlich – am Telefon oder bequem per E-Mail.

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