Unfallversicherung nach Berufsgruppe
In der privaten Unfallversicherung beeinflusst Ihr Beruf den Beitrag maßgeblich. Versicherer teilen Berufe in der Regel in Gefahrengruppen ein – häufig beispielsweise in A (niedriges Risiko), B (mittleres Risiko) und C (hohes Risiko). Die genaue Einteilung und Bezeichnung der Gruppen kann je nach Versicherer variieren. Je höher die Gefahrengruppe, desto höher der Beitrag – aber auch der Absicherungsbedarf.
Auf dieser Übersichtsseite finden Sie alle Berufsgruppen mit den zugehörigen Gefahrengruppen, typischen Risiken und Empfehlungen für den passenden Unfallschutz.
Gefahrengruppe A (Beispiel) – Niedriges Risiko
Berufe mit überwiegend sitzender oder geistiger Tätigkeit werden von vielen Versicherern beispielsweise in die Gefahrengruppe A eingestuft. Hier sind die Beiträge am günstigsten. Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit – und dort greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht.
Gefahrengruppe B (Beispiel) – Mittleres Risiko
Körperlich aktive Berufe mit erhöhtem Verletzungsrisiko werden von vielen Versicherern beispielsweise der Gefahrengruppe B zugeordnet. Der Umgang mit Maschinen, schweren Lasten oder Patienten erfordert einen umfassenderen Unfallschutz.
Gefahrengruppe C (Beispiel) – Hohes Risiko
Berufe mit extremem Verletzungsrisiko – etwa durch Arbeit in großer Höhe oder mit schwerem Gerät – werden von vielen Versicherern beispielsweise in die Gefahrengruppe C eingestuft. Hier ist der Absicherungsbedarf am größten.
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