In der privaten Unfallversicherung beeinflusst Ihr Beruf den Beitrag maßgeblich. Versicherer teilen Berufe in der Regel in Gefahrengruppen ein – häufig beispielsweise in A (niedriges Risiko), B (mittleres Risiko) und C (hohes Risiko). Die genaue Einteilung und Bezeichnung der Gruppen kann je nach Versicherer variieren. Je höher die Gefahrengruppe, desto höher der Beitrag – aber auch der Absicherungsbedarf.
Auf dieser Übersichtsseite finden Sie alle Berufsgruppen mit den zugehörigen Gefahrengruppen, typischen Risiken und Empfehlungen für den passenden Unfallschutz.
Berufe mit überwiegend sitzender oder geistiger Tätigkeit werden von vielen Versicherern beispielsweise in die Gefahrengruppe A eingestuft. Hier sind die Beiträge am günstigsten. Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit – und dort greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht.
Körperlich aktive Berufe mit erhöhtem Verletzungsrisiko werden von vielen Versicherern beispielsweise der Gefahrengruppe B zugeordnet. Der Umgang mit Maschinen, schweren Lasten oder Patienten erfordert einen umfassenderen Unfallschutz.
Berufe mit extremem Verletzungsrisiko – etwa durch Arbeit in großer Höhe oder mit schwerem Gerät – werden von vielen Versicherern beispielsweise in die Gefahrengruppe C eingestuft. Hier ist der Absicherungsbedarf am größten.
Die richtige Unfallversicherung hängt von Ihrem Beruf, Ihren Freizeitaktivitäten und Ihrem persönlichen Absicherungsbedarf ab. Nutzen Sie den kostenlosen CHECK24-Vergleich, um den optimalen Tarif für Ihre Berufsgruppe zu finden.
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