Erzieher und Erzieherinnen haben durch den körperlich aktiven Berufsalltag mit Kindern ein erhöhtes Verletzungsrisiko – insbesondere für Rücken, Knie und Schultern.
Die gesetzliche Unfallversicherung leistet vor allem bei Arbeitsunfällen, direkten Wegeunfällen und anerkannten Berufskrankheiten. Private Freizeit-, Haushalts- und Reiseunfälle sind in der Regel nicht gesetzlich abgesichert.
Eine private Unfallversicherung ergänzt diesen Schutz für Erzieher und Erzieherinnen: Sie gilt je nach Tarif weltweit und rund um die Uhr, auch bei Freizeit- und Haushaltsunfällen, und zahlt vereinbarte Leistungen wie Invaliditätsleistung, Unfallrente, Bergungs- oder Krankenhaustagegeld.
Wichtig: Sie ersetzt keine Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Krankheiten, Verschleiß, dauerhafte Überlastung oder gewöhnliche Infektionen sind normalerweise nicht abgesichert, sofern kein spezieller Tarifbaustein greift.
Erzieher und Erzieherinnen werden von vielen Versicherern in der privaten Unfallversicherung beispielsweise in die Gefahrengruppe A eingestuft. Das bedeutet günstigere Beiträge als für körperlich Tätige (Gefahrengruppe B und C). Typische Unfallrisiken:
Basierend auf dem Risikoprofil von Erzieher und Erzieherinnen empfehlen wir folgende Leistungsbausteine:
Vergleichen Sie verschiedene Tarife, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Achten Sie besonders auf die Gliedertaxe und die Progression – diese beiden Faktoren bestimmen maßgeblich die Höhe der Auszahlung im Ernstfall.
Nutzen Sie den kostenlosen CHECK24-Vergleich, um den passenden Unfallversicherungstarif für Erzieher und Erzieherinnen zu finden. Vergleichen Sie über 100 Tarifvarianten und finden Sie den optimalen Schutz für Ihr Berufsprofil.
Mit dem CHECK24-Rechner berechnen Sie in wenigen Minuten Ihren persönlichen Beitrag – kostenlos und unverbindlich.