Unfallversicherung und Kinderinvaliditätsversicherung bieten beide Schutz bei dauerhafter Invalidität – unterscheiden sich aber grundlegend im Leistungsumfang.
Während die Unfallversicherung nur bei Unfällen leistet, schützt die Kinderinvaliditätsversicherung auch bei schweren Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Epilepsie. Dieser erweiterte Schutz hat allerdings seinen Preis.
Vergleich: Unfallversicherung vs. Kinderinvaliditätsversicherung
| Kriterium | Unfallversicherung | Kinderinvaliditätsversicherung |
|---|---|---|
| Leistet bei | Dauerhafter Invalidität nach Unfall | Schwerbehinderung durch Unfall oder Krankheit |
| Leistungsart | Einmalzahlung (Kapitalleistung) | Monatliche Rente |
| Gesundheitsfragen | Meist keine oder wenige | Umfangreiche Gesundheitsprüfung |
| Kosten | Ab ca. 3 €/Monat | Ab ca. 20–40 €/Monat |
| Altersbegrenzung | Keine (auch für Erwachsene) | Meist nur bis zum 18. Lebensjahr |
| Für wen | Kinder, Erwachsene, Senioren | Ausschließlich für Kinder |
Die Wahl zwischen Unfallversicherung und Kinderinvaliditätsversicherung hängt von Ihrem Absicherungsbedarf und Budget ab:
Die Kinderinvaliditätsversicherung endet in der Regel mit dem 18. Lebensjahr. Danach sollte der Schutz durch eine private Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung weitergeführt werden.
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