Unfallversicherung für Auszubildende

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  • CosmosDirekt: bis zu 15 € auf die Tarife Basis, Comfort
  • Interrisk: bis zu 15 € auf die Tarife Balance XXL Plus, Balance XXL Maxi, L Standard

 

Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

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    • Versicherte Person: *01.01.2000, Beruf: Fachangestellte/-r
    • Versichert: Grundsumme: 100.000 €, Progression: 225 %, Unfallrente: keine, Todesfallsumme: 5.000 €, Krankenhaustagegeld: keines
    • Günstigster Tarif: Neodigital NEO S für 3,68 € monatlich
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    Quelle: CHECK24 Unfallversicherungs-Vergleich, Berechnung von 07/2026

Auszubildende sind gesetzlich unfallversichert, wenn der Unfall mit Ausbildung, Berufsschule oder dem direkten Weg dorthin zusammenhängt. In der Freizeit, wo viele Unfälle junger Menschen passieren, besteht dieser gesetzliche Schutz in der Regel nicht.

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet vor allem bei Arbeitsunfällen, direkten Wegeunfällen und anerkannten Berufskrankheiten. Private Freizeit-, Haushalts- und Reiseunfälle sind in der Regel nicht gesetzlich abgesichert.

Eine private Unfallversicherung ergänzt diesen Schutz für Auszubildende: Sie gilt je nach Tarif weltweit und rund um die Uhr, auch bei Freizeit- und Haushaltsunfällen, und zahlt vereinbarte Leistungen wie Invaliditätsleistung, Unfallrente, Bergungs- oder Krankenhaustagegeld.

Wichtig: Sie ersetzt keine Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Krankheiten, Verschleiß, dauerhafte Überlastung oder gewöhnliche Infektionen sind normalerweise nicht abgesichert, sofern kein spezieller Tarifbaustein greift.

Gefahrengruppe B und typische Unfallrisiken

Bei Auszubildenden richtet sich die Einstufung je nach Versicherer nach der konkreten Tätigkeit, nicht nach dem Status: Azubis im Büro werden beispielsweise in Gefahrengruppe A eingestuft, Azubis im Handwerk in B und Azubis auf dem Bau in C. Typische Unfallrisiken:

  • Sportunfälle beim Vereinssport oder Fitness
  • Unfälle beim Ausgehen und in der Freizeit
  • Fahrradunfälle auf dem Weg zur Ausbildungsstätte
  • Unfälle bei Praktika und Ausbildungsabschnitten
  • Verletzungen bei Hobbys wie Klettern, Skifahren oder Mountainbiken

Empfohlene Leistungen für Auszubildende

Basierend auf dem Risikoprofil von Auszubildende empfehlen wir folgende Leistungsbausteine:

  • Günstige Grundabsicherung ab ca. 3–5 €/Monat
  • Invaliditätssumme ab 75.000 € – bei körperlicher Ausbildung deutlich höher
  • Progression von mindestens 225 %
  • Eigenbewegungsschutz für sportliche Aktivitäten
  • Weltweiter Schutz für Auslandsaufenthalte in der Ausbildung
Tip IconTipp für Auszubildende

Vergleichen Sie verschiedene Tarife, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Achten Sie besonders auf die Gliedertaxe und die Progression – diese beiden Faktoren bestimmen maßgeblich die Höhe der Auszahlung im Ernstfall.

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