Unfallversicherung für Pfleger und Pflegekräfte

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Quelle: CHECK24 Unfallversicherungs-Vergleich, Berechnung von 05/2026
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Unfallversicherung für Pfleger und Pflegekräfte

Pflegekräfte in der Kranken- und Altenpflege haben ein erhöhtes Unfallrisiko. Die körperlich anspruchsvolle Arbeit mit Patienten führt häufig zu Rücken-, Schulter- und Knieverletzungen.

Eine private Unfallversicherung schützt Pfleger und Pflegekräfte vor den finanziellen Folgen eines schweren Unfalls – rund um die Uhr und weltweit, also auch in der Freizeit.

Gefahrengruppe B und typische Unfallrisiken

Pfleger und Pflegekräfte werden von vielen Versicherern in der privaten Unfallversicherung beispielsweise in die Gefahrengruppe B eingestuft. Das bedeutet höhere Beiträge als für Gefahrengruppe A (Büroberufe), aber niedrigere als für besonders gefährdete Berufe (Gefahrengruppe C). Typische Unfallrisiken:

  • Rückenverletzungen durch Heben und Umlagern von Patienten
  • Stichverletzungen mit Kanülen (Nadelstichverletzungen)
  • Stürze auf nassen Böden in Krankenhäusern und Pflegeheimen
  • Infektionen durch engen Patientenkontakt
  • Schulterverletzungen durch Transfertechniken

Empfohlene Leistungen für Pfleger und Pflegekräfte

Basierend auf dem Risikoprofil von Pfleger und Pflegekräfte empfehlen wir folgende Leistungsbausteine:

  • Hohe Invaliditätssumme (mind. 200.000 €)
  • Eigenbewegungsschutz ist unverzichtbar
  • Infektionsklausel für berufsbedingtes Infektionsrisiko
  • Unfallrente für langfristige Arbeitsunfähigkeit
  • Verbesserte Gliedertaxe für Rücken und Schultern
Tip IconTipp für Pfleger und Pflegekräfte

Vergleichen Sie verschiedene Tarife, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Achten Sie besonders auf die Gliedertaxe und die Progression – diese beiden Faktoren bestimmen maßgeblich die Höhe der Auszahlung im Ernstfall.

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