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CHECK24 Tagesgeld
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11.210 Bewertungen

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Tagesgeld

Tagesgeld gehört zu den beliebtesten Finanzprodukten der Deutschen. Kein Wunder, denn diese Art der Geldanlage ist nicht nur sehr sicher sondern auch flexibel und unkompliziert. Beim Tagesgeld gelten keinerlei Vertragslaufzeiten. Das bedeutet, dass Bankkunden täglich und in voller Höhe auf ihre Einlagen zugreifen können. Darüber hinaus bieten viele Banken verhältnismäßig hohe Zinsen – was das Tagesgeld nicht nur für sicherheitsorientierte Sparer zu einem besonders attraktiven Anlagemodell macht. Ein weiterer Pluspunkt: Sowohl die Eröffnung als auch die Kontoführung sind beim Tagesgeld kostenlos.

Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos muss ein Referenzkonto angegeben werden, bei dem es sich in der Regel um das eigene Girokonto handelt. Nur vom Referenzkonto können Geldsummen auf das Tagesgeldkonto transferiert werden. Auch wenn Geld abgezogen werden soll, kann der gewünschte Betrag nur auf das Referenzkonto gebucht werden – Überweisungen sind nicht möglich. Auf diese Weise ist das Tagesgeld vor unrechtmäßigen Abbuchungen durch Dritte geschützt.

Der Zinssatz aufs Tagesgeld ist variabel und kann von den Banken täglich neu angepasst werden. Da für Tagesgeldkonten jedoch keinerlei Kosten anfallen, können Sparer im Falle einer Zinssenkung auf ein höher verzinstes Produkt zurückgreifen. In diesem Fall spricht man vom „Tagesgeld Hopping“ – eine Form der Geldanlage, bei der Anleger mehrere Tagesgeldkonten parallel führen und ihre Ersparnisse stets auf das Konto mit den höchsten Zinsen umschichten.

Warum Tagesgeld vergleichen?

Tagesgeld ist nicht gleich Tagesgeld. Da sich die Zinsen und Konditionen der Anbieter oft stark unterscheiden, ist es wichtig, die verschiedenen Angebote vor dem Kontoabschluss genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei hilft der kostenlose Tagesgeld Vergleich von CHECK24: Hier können sich Sparer nicht nur über die Zinsen der Tagesgeldbanken informieren. Auch weitere Konditionen wie die Häufigkeit der Zinsausschüttung, Zinsgarantien, Mindest- und Maximalanlagebeträge, Einlagensicherung oder die Möglichkeiten zum Kontozugriff werden übersichtlich aufgelistet. Anleger können sich außerdem informieren, ob sich die Angebote ausschließlich an Neukunden oder auch an Bestandskunden richten.

Anhand des gewünschten Anlagebetrages und der geplanten Anlagedauer kann auf Wunsch auch der Gesamtertrag berechnet werden. Jedes Tagesgeld Angebot verfügt darüber hinaus über eine individuelle Kontonote. Diese setzt sich zu 60 Prozent aus den Produktkonditionen, zu 15 Prozent aus den Serviceleistungen der Bank (Hotline, Bearbeitungszeiten und Rückrufservice) und zu 25 Prozent aus den Kundenmeinungen zusammen. Für weitere Informationen über das Produkt können Sparer auch die aufgelisteten Testberichte oder die Bewertungen der CHECK24-Kunden lesen.

Rang Anbieter Zins p.a. Rendite* Bemerkung
Rang 1 PSA Direktbank 1,50% 1,50% Zinsgarantie bis 28.02.2015
Rang 2 SberbankDirect 1,30% 1,30% Neukundenangebot, Zinsgarantie bis 31.12.2014
Rang 3 Wüstenrot 1,30% 1,30% Neukundenangebot (bis 10.000 EUR), 3 Monate Zinsgarantie
Rang 4 1822direkt 1,30% 1,30% Neukundenangebot (bis 100.000 EUR), Zinsgarantie bis 01.02.2015
Rang 5 Cortal Consors 1,20% 1,20% Neukundenangebot (bis 50.000 EUR), 12 Monate Zinsgarantie

*annualisiert, Annahme: 10.000€ Anlagebetrag, 60 Tage Anlagedauer, Stand: 31.10.2014

Ein regelmäßiger Vergleich stellt sicher, dass sich Sparer stets die aktuell besten Konditionen auf dem Markt sichern. Nur so können dauerhaft attraktive Zinsen erwirtschaftet und das Anlagekapital vor Inflation geschützt werden.

Das sagen unsere Kunden Über 11.210 Kundenrezensionen
  • 30.10.2014
    War alles ok
  • 29.10.2014
    Bei Check24 wird man auf andere und teils bessere Angebote aufmerksam gemacht. Es lohnt sich in jedem Fall, von Zeit zu Zeit mal reinzuschauen, um zu sehen, wo es für die jeweilige Situation ein besseres Angebot gibt. Danke dafür!
  • 29.10.2014
    äußerst unkomplizierte Abwicklung und Kontoeröffnung
  • 29.10.2014
    check24 bietet einen guten bis sehr guten Rundum-Check auf den verscheidensten Gebieten.
  • 29.10.2014
    alles OK, ich wurde nur viel zu früh für eine Bewertung aufgefordert

Tagesgeld Umfrage

Welchen Geldbetrag haben Sie aktuell auf Ihrem Tagesgeldkonto angelegt?

Nützliche Dokumente und Downloadmaterial

Dokumente und Downloads Kredit

Der kostenlose Tagesgeld Vergleich von CHECK24 macht es Sparern besonders einfach, das richtige Tagesgeldkonto zu finden. Denn hier können nicht nur die Zinsen der verschiedenen Banken sondern auch alle Konditionen ohne großen Aufwand miteinander verglichen werden. Dennoch tauchen im Rahmen des Vergleichs, der Antragstrecke und der Kontoeröffnung immer wieder Fragen auf. Aus diesem Grund bieten wir an dieser Stelle eine Auswahl an kostenlosem Downloadmaterial an, das Kunden den Eröffnungsprozess zusätzlich erleichtert. Dazu gehören unter anderem diverse Checklisten, wichtige Zusatzinformationen, Tipps zur Anbietersuche sowie vorgefertigte Formulare.

Kreditantrag: Schritt für Schritt zum Kredit

Tagesgeldkonto: So klappt die Eröffnung

In wenigen einfachen Schritten zum Tagesgeldkonto – dabei hilft dieses kostenlose Download-Dokument. Hier finden Sparer eine Checkliste zur Anbietersuche sowie Vorlagen zur Kündigung des Altkontos und zur Änderung des Referenzkontos.

Download: Vorlagen um Ihnen die Kontoeröffnung zu erleichtern

Postident: So funktioniert's!

Postident: Informationen und Ablauf

Da sich Direktbank-Kunden nicht persönlich in der Filiale ausweisen können, ist bei der Kontoeröffnung ein sogenanntes Postident-Verfahren nötig. Dieses Download-Dokument liefert Sparern alle wichtigen Informationen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Download: Postident einfach erklärt

Unsere Downloaddokumente dürfen Sie gerne unter Nennung des Autors (www.check24.de) vervielfältigen, verbreiten und auf Ihre Homepage einbinden. Die Dokumente und deren Inhalt dürfen jedoch nicht bearbeitet, abgewandelt oder in einer anderen Weise verändert werden.

Warum Tagesgeld abschließen?

CHECK24 Tagesgeld Auszeichnungen

Insbesondere in Zeiten niedriger Zinsen fragen sich viele Sparer, ob es sich noch lohnt, Tagesgeld abzuschließen. Diese Frage kann mit einem klaren ja beantwortet werden – denn auch wenn sich keine hohen Renditen erwirtschaften lassen, bietet Tagesgeld viele Vorteile: Zum einen ist es wichtig, jederzeit ein finanzielles Polster zur Verfügung zu haben. Finanzexperten raten zu einem Betrag in Höhe von zwei bis drei Nettogehältern.

Diese Summe ist nötig, um auch kurzfristig auf finanzielle Engpässe reagieren zu können. Wenn beispielsweise das Auto streikt oder die Waschmaschine kaputt geht, laufen Bankkunden nicht Gefahr, in den teuren Dispokredit abzurutschen und sich dauerhaft zu verschulden. Auf Tagesgeld kann im Notfall jederzeit zugegriffen werden – was bei anderen Anlageformen nicht möglich ist.

Nach wie vor verwahren viele Deutsche ihr finanzielles Polster auf dem Girokonto. Davon ist jedoch abzuraten: Zum einen, weil Girokonten in der Regel nicht oder nur gering verzinst sind. Das bedeutet, dass nicht nur keine Rendite erzielt sondern die Ersparnisse auch durch die Inflation schleichend vernichtet werden. Zum anderen, weil es deutlich schwieriger ist, mit einem regulären Bankkonto diszipliniert zu sparen. Da der Kontoinhaber direkte Überweisungen oder Kartenzahlungen vornehmen kann, ist die Gefahr groß, dass die Ersparnisse dem nächsten Einkaufsbummel zum Opfer fallen.

Beim Tagesgeld gilt dagegen das Prinzip: Aus den Augen, aus dem Sinn. Die Hemmschwelle, die Ersparnisse zu opfern, ist deutlich größer – denn vom Tagesgeldkonto können nur Überweisungen auf das Referenzkonto vorgenommen werden.

Wie sicher ist Tagesgeld?

deutsche und europäische Einlagensicherung

Neben den Tagesgeldzinsen und Konditionen sollten Verbraucher beim Vergleich der Tagesgeldbanken auch die Einlagensicherung beachten. Darunter fallen alle gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen, welche die Kundeneinlagen im Falle einer Insolvenz absichern. Tagesgeld ist eine besonders sichere Form der Kapitalanlage, da die Ersparnisse durch verschiedene Einlagensicherungsmechanismen auch im Falle einer Bankenpleite garantiert abgesichert sind.

Europäische Einlagensicherung
Tagesgeld ist innerhalb der Europäischen Union bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde garantiert abgesichert. Dafür sorgt der Deposit Guarantee Schemes (DGS), aus dem Verbraucher im Falle einer Bankenpleite entschädigt werden. Die Bankenunion sieht vor, dass den Sparern innerhalb von 20 Tagen der Zugriff auf ihre gesamten Einlagen ermöglicht werden muss. Bis zum Jahr 2019 soll diese Frist auf 15 Tage und bis 2024 auf sieben Tage herabgesetzt werden. Seit einigen Jahren drängen immer mehr Tagesgeldbanken aus anderen EU-Ländern wie Holland, Frankreich, Italien oder Großbritannien auf den deutschen Tagesgeldmarkt. Hierbei handelt es sich meist um Direktbanken, die mit attraktiven Tagesgeldzinsen und guten Konditionen um die Gunst der Anleger werben. In finanziell schwierigen Zeiten sorgen sich Sparer allerdings oft um die Sicherheit ihrer Anlagen im Ausland. Jedoch tritt die gesetzliche Einlagensicherung im Falle einer Insolvenz auch für das Tagesgeld deutscher Anleger uneingeschränkt in Kraft.
mehr zur europäischen Einlagensicherung

Deutsche Einlagensicherung
Sollten die Einlagen die 100.000 Euro-Grenze übersteigen, greift abhängig vom Kreditinstitut die zweite Stufe der Einlagensicherung. Hierfür haben über 170 Geschäftsbanken des Bundesverbandes deutscher Banken den Einlagensicherungsfonds gegründet. Bis zu einer Höhe von 30 Prozent ihres Eigenkapitals garantiert dieser den Schutz der Einlagen bei den beteiligten Kreditinstituten. Die größeren Banken sichern somit auch Tagesgeld und andere Anlagen in Milliardenhöhe ab. Neue Mitgliedsbanken haften bis zu drei Jahre nach ihrem Beitritt allerdings für lediglich 250.000 Euro pro Person. Auch innerhalb einer Bankengruppe bestehen meist gegenseitige Haftungsregelungen. Diese greifen beispielsweise zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften (Patronatserklärungen). Weiterhin sichern sich die Gruppe der Genossenschaftsbanken oder die Sparkassengruppe gegenseitig durch eine sogenannte Institutssicherung ab. Diese Haftungsregelungen können rechtlich verbindlich oder auf freiwilliger Basis beschlossen werden. Ihr Ziel ist dabei nicht nur die Einlagensicherung von Tagesgeld und anderen Kapitalanlagen sondern auch der Fortbestand des Kreditinstituts.
mehr zur deutschen Einlagensicherung

vergleichen »
Tagesgeld vs. Sparbuch

Das Tagesgeld ist auf dem besten Weg, das klassische Sparbuch als beliebteste Geldanlage abzulösen. Denn während viele Sparbücher früher durchaus lukrativ waren, sind heutzutage meist nur noch Minizinsen zu holen. Tagesgeld punktet zudem mit einer täglich unbegrenzten Verfügbarkeit des Kapitals, während die Abhebesumme beim Sparbuch meist auf maximal 2.000 Euro im Monat begrenzt ist. Sparer, die einen höheren Betrag vom Sparbuch abheben möchten, müssen ihre Bank zudem mindestens drei Monate im Voraus informieren. Tun sie das nicht, kann ihnen das Institut Straf- oder Vorschusszinsen in Rechnung stellen. Bei vielen Sparbüchern ist auch die Häufigkeit der Abhebungen begrenzt – meist auf dreimal pro Monat.

Tagesgeld vs. Festgeld

Anders als beim Tagesgeld werden die Ersparnisse beim Festgeld über einen bestimmten Zeitraum fest angelegt. Das bedeutet, dass der Sparer über die gesamte Anlagedauer hinweg nicht auf seine Einlagen zugreifen kann. Für die Banken erhöht sich auf diese Weise die Sicherheit, da der Kunde seine Ersparnisse nicht jederzeit abziehen darf. Dies honorieren die Institute in einigen Fällen mit höheren Zinsen. Insbesondere bei kurz- bis mittelfristigen Laufzeiten können die Zinsen aufs Festgeld die aufs Tagesgeld aber oft nicht schlagen, sodass Anleger die Angebote vor einem Kontoabschluss unbedingt vergleichen sollten.

Ein weiterer Vorteil beim Festgeld: Der Zinssatz bleibt über den gesamten Anlagezeitraum hinweg garantiert unverändert. Dies kann jedoch gleichzeitig ein Nachteil sein. Denn wenn die Zinsen auf dem Anlagemarkt wieder steigen, kann der Kunde sein Festgeld nicht einfach umschichten. Angesichts der aktuell unsicheren Zinslage empfehlen Experten deshalb eher mittelfristige Anlagen. Ein Teil des Vermögens sollte allerdings in jedem Fall flexibel bleiben. Es lohnt sich also, zusätzlich zum Festgeldkonto auch Tagesgeld anzulegen.

Tagesgeld vs. Girokonto

Noch immer horten viele Deutsche ihre Ersparnisse auf dem Girokonto. Ein gravierender Fehler – denn Einlagen sind hier in der Regel nicht oder nur äußerst gering verzinst. Das bedeutet, dass Bankkunden nicht nur keine Zinsen erwirtschaften – Aufgrund der Inflation verlieren ihre Ersparnisse sogar zunehmend an Wert. Auch weil das Bankkonto über eine Zahlungsfunktion verfügt, eignet es sich nicht zur Kapitalanlage. Denn wenn per Überweisung sowie per Kartenzahlung jederzeit Einkäufe getätigt werden können, fällt das konsequente Sparen sehr schwer.

Auf Kapitalerträge fällt eine Abgeltungssteuer an

Einkünfte aus Kapitalvermögen sind in Deutschland steuerpflichtig – dazu gehören auch die Zinsen aufs Tagesgeld. Seit Januar 2009 werden Kapitalerträge einheitlich mit der sogenannten Abgeltungssteuer versteuert. Der Satz beträgt 26,38 Prozent und errechnet sich aus 25 Prozent eigentlicher Steuer, auf die zusätzlich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag fällig wird. Die Steuer wird von der Bank direkt ans Finanzamt abgeführt.

Gegebenenfalls wird zusätzlich eine Kirchensteuer fällig. Dabei sollten Bankkunden beachten, dass der Kirchensteuerabzug ab 2015 über ein elektronisches Abrufverfahren erfolgt. Sie haben also nicht mehr die Wahl, ob sie die Steuer von der Bank direkt an das Finanzamt abführen lassen oder diese lieber in der Einkommensteuererklärung abgeben. Wer seine Bank auch in Zukunft nicht über seine Religionszugehörigkeit informieren möchte, kann dem automatisierten Datenabruf beim Bundeszentralamt für Steuern widersprechen.

Freistellungsauftrag für Kapitalerträge

Pro steuerpflichtiger Person sind Kapitalerträge bis maximal 801 Euro steuerfrei. Dieser sogenannte Steuerpauschbetrag kann mit Hilfe eines Freistellungsauftrages für Kapitalerträge geltend gemacht werden. Der Freistellungsauftrag kann bei den meisten Direktbanken online eingereicht werden. Filialbanken halten entsprechende Dokumente in ihren Zweigstellen bereit.

Bei Ehepaaren, die einen gemeinsamen Freistellungsauftrag stellen, erhöht sich der Sparerpauschbetrag auf 1.602 Euro. Sobald der Bank ein Freistellungsauftrag für Kapitalerträge erteilt wurde, stellt sie die Abfuhr der Steuer an das Finanzamt so lange ein, bis der Freibetrag aufgebraucht ist.

Grundsätzlich gilt auch, dass die ersten 8.354 Euro (Stand: 2014) an Einkünften steuerfrei sind. Verbraucher, deren Einkünfte unterhalb dieser Grenze liegen, sind dementsprechend auch von der Abgeltungssteuer befreit. Dafür muss der Steuerpflichtige beim zuständigen Finanzamt eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung beantragen und diese bei der Bank vorlegen.

Lukrativ, flexibel und sicher.

Beim Tagesgeld können Sparer jederzeit und in voller Höhe auf ihre Einlagen zugreifen und dennoch eine attraktive Rendite erwirtschaften. Eröffnung und Kontoführung sind in der Regel kostenlos. So können sich Anleger stets für das optimale Angebot entscheiden und ihr Kapital gegebenenfalls umlagern.

Die Flexibilität des Tagesgeldkontos macht es Sparern besonders einfach, immer von den höchsten Zinsen und besten Konditionen zu profitieren. Der Tagesgeld Vergleich liefert dazu alle wichtigen Informationen.

Anhand des gewünschten Anlagebetrages und der geplanten Anlagedauer listet der Tagesgeldrechner die lukrativsten Angebote auf. Das Vergleichsergebnis kann nicht nur nach der Zinshöhe, sondern auch nach der Höhe der Rendite sortiert werden – hier werden auch mögliche Sondergutschriften mit eingerechnet. Zusätzlich wird der Gesamtertrag in Euro angegeben. So sehen Anleger auf den ersten Blick, welches Tagesgeldkonto für sie das lukrativste ist.

Tagesgeld bietet maximale Sicherheit

Beim Abschluss eines Tagesgeldkontos muss ein Referenzkonto angegeben werden. Dabei handelt es sich in der Regel um das eigene Girokonto. Überweisungen und Abbuchungen sind nur über das Referenzkonto möglich. Folglich dient es der Sicherheit der Einlagen und verhindert einen unrechtmäßigen Zugriff durch Dritte.

Alle Banken im CHECK24 Tagesgeld Vergleich gehören der gesetzlichen, EU-weiten Einlagensicherung an. Damit sind Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person in jedem Fall abgesichert. Zusätzlich ist ein Großteil der Institute Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Dieser garantiert im Insolvenzfall auch die Rückzahlung von wesentlich höheren Beträgen.

Kundenbewertungen des Tagesgeld-Vergleichs

4.6 von 5 Sternen
11.210 Bewertungen
6.676 (59.6%)
4.279 (38.2%)
160 (1.4%)
30 (0.3%)
65 (0.6%)

Nach ihrem Tagesgeld Vergleich werden CHECK24-Kunden vom unabhängigen Bewertungsportal eKomi zu ihren Erfahrungen mit dem Tagesgeldrechner befragt. Hier erfahren Sie, ob die Verbraucher mit dem gelieferten Vergleichsergebnis, der Abwicklung des Kontoabschlusses und dem Kundenservice bei CHECK24 zufrieden waren.

Alle Bewertungen lesen »
Bewertungen der Tagesgeld Banken
4.5 von 5 Sternen
21635 Bewertungen
11958 (54.34%)
6747 (30.66%)
2022 (9.19%)
574 (2.61%)
406 (1.85%)
298 (1.35%)

Nach dem Abschluss eines Tagesgeldkontos erhalten CHECK24-Kunden die Möglichkeit, in einem Bewertungsverfahren eine individuelle Einschätzung der von ihnen gewählten Bank abzugeben. Anhand der Bewertungen erfahren Sie, ob die Institute in punkto Service, Zuverlässigkeit und Leistungen tatsächlich alle ihre Versprechen halten.

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Ratgeber

Im Tagesgeld Ratgeber erhalten Sie umfassende Beratung zu allen relevanten Themen rund um das Thema Tagesgeld. Auf diese Weise wird Ihnen die Wahl des richtigen Anbieters noch leichter gemacht. Informieren Sie sich hier über Verzinsung, Direktbanken, Sicherheit beim Tagesgeld, Lockangebote und vieles mehr. Der Tagesgeld Ratgeber eignet sich nicht nur für Neulinge, sondern auch für erfahrene Sparer im Bereich Tagesgeld.

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Häufige Fragen

Beim Tagesgeld Vergleich kommen immer wieder Fragen zu Verwaltung, Verzinsung, Versteuerung und vielen anderen Themen auf. Gerade Einsteigern im Bereich Tagesgeld wird auf diese Weise die Entscheidung für das richtige Angebot unnötig erschwert. In unseren häufigen Fragen erhalten Sie umfassende und leicht verständlich erklärte Antworten. So können Sie sich gründlich zum Thema Tagesgeld informieren und laufen nicht Gefahr, eine falsche Entscheidung zu treffen.

zu den Häufigen Fragen »

Lexikon

Beim Vergleichen von Tagesgeldbanken werden Anleger immer wieder mit verwirrenden Fachbegriffen aus der Wirtschaft konfrontiert. Versucht man diese im Lexikon nachzuschlagen, so erhält man in den meisten Fällen nur komplexe Erklärungen. Im Tagesgeld Lexikon werden die wichtigsten Begriffe anschaulich und leicht verständlich erklärt. Egal ob Inflation, Leitzins oder Abgeltungssteuer – mit nur einem Klick sind Sie in kürzester Zeit schlauer.

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