Glasfaser bietet Ihnen stabiles und zukunftssicheres Highspeed-Internet. Um diese Vorteile genießen zu können, benötigen Sie einen Glasfaseranschluss. Was der Hausanschluss an das Glasfasernetz kostet, wer die Kosten trägt und wie Sie dabei sparen können, lesen Sie hier.
Die Kosten für den Glasfaseranschluss – also den Anschluss Ihres Hauses an das Glasfasernetz – sind abhängig vom Buchungszeitpunkt.
Im CHECK24 Internet-Vergleich finden Sie auch Vorvermarktungstarife für Glasfaser-Ausbaugebiete. Mit diesen Tarifen sparen Sie einiges an Geld für den Anschluss Ihrer Wohnung an das Glasfasernetz.
Diese Kosten sparen Sie bei den Glasfaser-Anbietern für den Hausanschluss, wenn Sie in der Vorvermarktung bestellen:
Führen Sie regelmäßig eine Glasfaser-Verfügbarkeitsprüfung durch, um die Vorvermarktungsphase an Ihrer Adresse nicht zu verpassen!
Der Glasfaseranschluss ist Eigentümersache. Das heißt: Der Eigentümer muss auch die Kosten für den Glasfaseranschluss tragen.
Bei Mietwohnungen bezahlt der Hauseigentümer den Anschluss an das Glasfasernetz. Die Kosten können allerdings auf die Mieter umgelegt werden.
Bei einem Glasfaseranschluss in einem Mehrfamilienhaus muss der Hauseigentümer den Glasfaseranschluss beantragen und die Kosten tragen. Auch hier können die Kosten auf die verschiedenen Haushalte umgelegt werden.
Sobald das Haus (Mietwohnung, Mehrfamilienhaus) an das Glasfasernetz angeschlossen ist, ist es den Haushalten freigestellt, ob sie einen Vertrag bei einem Glasfaser-Anbieter abschließen wollen.
Zuletzt aktualisiert am 09. Januar 2025