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Mobile Payment: Die Bereitschaft ist da, doch die Skepsis überwiegt
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Die Zahl der Mobile-Payment-Nutzer steigt, doch die Sorge um die Sicherheit der eigenen Daten ist geblieben.
Die geplante Bargeld-Obergrenze hat die Diskussion um eine mögliche Bargeldabschaffung angeheizt. Doch wie wahrscheinlich wäre ein Alltag ganz ohne Scheine und Münzen in Deutschland? Fakt ist: Bei Alternativen wie Mobile Payment ist in puncto Nutzung noch immer Luft nach oben.
Nur drei von zehn Verbrauchern in Deutschland haben sich bereits an das bargeldlose Bezahlen via Smartphone oder Tablet herangewagt. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage von PricewaterhouseCoopers (PwC) unter mehr als 1.000 Verbrauchern ab 18 Jahren hervor. Immerhin: Im Vergleich zur Vorjahresbefragung stieg der Anteil damit um fünf Prozentpunkte. In Sachen Mobile Payment – das nach Definition der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nicht nur die kontaktlose Zahlung an der Kasse mittels mobiler Endgeräte, sondern auch mobil getätigte Transaktionen über Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Paydirekt umfasst – überwiegt gegenwärtig noch die Skepsis aufseiten der Verbraucher. Bleibt zu klären, warum.
Neben der Sicherheit spielen aber auch die Kenntnisse aufseiten der Kunden eine wichtige Rolle. 38 Prozent der Nichtnutzer gaben an, sich mit diesem Zahlverfahren noch gar nicht beschäftigt zu haben. Weiteren zehn Prozent war Mobile Payment gar kein Begriff. Wiederum 22 Prozent kannten zum Zeitpunkt der Befragung kein Geschäft, das diese Art des Bezahlens überhaupt akzeptiert.
Hinzu kommt die Liebe zum Bargeld. So zahlten 28 Prozent der Umfrageteilnehmer bisher alles in Münzen und Scheinen, 24 Prozent wollen nach eigenen Angaben auch in Zukunft am liebsten in bar zahlen.
Grundsätzlich aber ist die Bereitschaft zur Nutzung von M-Payment durchaus vorhanden. Von den 70 Prozent, die mobile Bezahlverfahren noch nicht genutzt haben, kann sich gut die Hälfte vorstellen, das in Zukunft zu ändern.
Deutsche bleiben um ihre Daten besorgt
Der wohl wichtigste Grund, der aus Verbrauchersicht gegen das mobile Bezahlen spricht, ist und bleibt die Frage nach der Sicherheit. So nannten 39 Prozent der Befragten, die M-Payment bislang noch nicht genutzt haben, als Begründung hierfür die Sorge um ihre Daten, 33 Prozent äußerten Angst vor Hackern. Allgemein mangelndes Vertrauen in die Technik gaben noch 23 Prozent in ihrer Begründung an.Neben der Sicherheit spielen aber auch die Kenntnisse aufseiten der Kunden eine wichtige Rolle. 38 Prozent der Nichtnutzer gaben an, sich mit diesem Zahlverfahren noch gar nicht beschäftigt zu haben. Weiteren zehn Prozent war Mobile Payment gar kein Begriff. Wiederum 22 Prozent kannten zum Zeitpunkt der Befragung kein Geschäft, das diese Art des Bezahlens überhaupt akzeptiert.
Hinzu kommt die Liebe zum Bargeld. So zahlten 28 Prozent der Umfrageteilnehmer bisher alles in Münzen und Scheinen, 24 Prozent wollen nach eigenen Angaben auch in Zukunft am liebsten in bar zahlen.
Was hält die Zukunft für Mobile Payment bereit?
Drei von zehn Umfrageteilnehmern halten es für durchaus möglich, dass mobile Zahlverfahren das Bargeld schon in zehn Jahren verdrängt haben werden. Dafür aber müssten nach Ansicht der Verbraucher zunächst einige Voraussetzungen erfüllt sein. So fordern 60 Prozent der Befragten eine Sicherheitsgarantie beim Mobile Payment. 49 Prozent wünschen sich zudem die Möglichkeit, das Smartphone bei Diebstahl oder Verlust über eine Notfallnummer sperren lassen zu können. Auch eine größere Akzeptanz seitens der Geschäfte wäre nach Ansicht der in die Umfrage einbezogenen Verbraucher erforderlich.Grundsätzlich aber ist die Bereitschaft zur Nutzung von M-Payment durchaus vorhanden. Von den 70 Prozent, die mobile Bezahlverfahren noch nicht genutzt haben, kann sich gut die Hälfte vorstellen, das in Zukunft zu ändern.
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