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Preise in der Eurozone sinken im Februar um 0,3 Prozent
| bme

Die Preise in der Eurozone fallen weiter: Im Februar 2015 lag der Verbraucherpreisindex bei minus 0,3 Prozent.
Die Inflationsrate in der Eurozone liegt im Februar 2015 einer ersten Schätzung zufolge bei minus 0,3 Prozent. Das geht aus einer Mitteilung der europäischen Statistikbehörde Eurostat vom Montag hervor. Damit sanken die Preise im Euroraum den dritten Monat in Folge. Im Vergleich zum Vormonat fiel der Rückgang jedoch geringer aus: Noch im Januar hatte der sogenannte Harmonisierte Verbraucherpreisindex einen Wert von minus 0,6 Prozent.
Das letzte Mal hatte es im Jahr 2009 einen Preisrückgang gegeben, der über mehrere Monate verlief. Würden beispielsweise Energiepreise nicht in die Berechnung des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) einfließen, hätte die Inflationsrate im Februar 2015 bei einem Wert von 0,6 Prozent gelegen. Die Energiepreise allein waren im vergangenen Monat der ersten Schätzung der Statistikbehörde zufolge um 7,9 Prozent gesunken. Dienstleistungen hingegen wurden in der Eurozone um 1,1 Prozent teurer.
Berechnet wird die Inflationsrate mit Hilfe des sogenannten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Die Inflation wird in Prozent ausgedrückt und gibt die Preisveränderung zwischen dem laufenden Monat und dem Vorjahresmonat an.
Sinkende Verbraucherpreise könnten zum Trend werden: Die Europäische Kommission rechnet für das gesamte Jahr 2015 mit einer leichten Deflation in der Eurozone. Das teilte die Behörde Anfang Februar mit. Als Grund für diese Annahme nannte die Kommission niedrige Ölpreise und den schwachen Euro. Um die Gefahr einer Deflationsspirale abzuwenden, kauft die Europäische Zentralbank seit Anfang März monatlich Staatsanleihen im Wert von 60 Milliarden Euro.
Berechnet wird die Inflationsrate mit Hilfe des sogenannten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Die Inflation wird in Prozent ausgedrückt und gibt die Preisveränderung zwischen dem laufenden Monat und dem Vorjahresmonat an.
Sinkende Verbraucherpreise könnten zum Trend werden: Die Europäische Kommission rechnet für das gesamte Jahr 2015 mit einer leichten Deflation in der Eurozone. Das teilte die Behörde Anfang Februar mit. Als Grund für diese Annahme nannte die Kommission niedrige Ölpreise und den schwachen Euro. Um die Gefahr einer Deflationsspirale abzuwenden, kauft die Europäische Zentralbank seit Anfang März monatlich Staatsanleihen im Wert von 60 Milliarden Euro.
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