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Ins Internet statt in die Bankfiliale Deutsche schließen immer mehr Finanzprodukte online ab
| hdu

Ob Kreditabschluss oder Kontoeröffnung: Viele Finanzprodukte lassen sich bereits im Internet abschließen.
Vom Online-Kredit bis zur Kontoeröffnung im Internet: Digitale Finanzprodukte werden immer beliebter. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom.
Die Suche nach einem passenden Finanzprodukt führt viele Bundesbürger mittlerweile ins Internet statt in die Bankfiliale. So kann sich ein Viertel der Internetnutzer laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage unter mehr als 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren vorstellen, online einen Kredit aufzunehmen – sieben Prozent haben das bereits getan. „Nahezu alle Finanzgeschäfte können heute bequem, sicher und schnell im Internet erledigt werden“, begründet Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz die aktuellen Umfrageergebnisse.
Wer bereits einen Online-Kredit aufgenommen hat, für den waren vor allem Bequemlichkeit und Schnelligkeit die entscheidenden Gründe. 39 Prozent fanden die Beantragung des Kredites über das Internet komfortabler als in der Bankfiliale. 36 Prozent gaben als Grund eine schnellere Kreditvergabe an. Jeder Fünfte (21 Prozent) entschied sich wegen besserer Konditionen für einen Online-Kredit, 16 Prozent, weil sie von einem anderen Kreditinstitut abgelehnt wurden.
Jeder Zehnte ist offen für eine Online-Beratung, halb so viele haben solche Angebote bereits genutzt. „Häufig ist ein Besuch in einer Bankfiliale nicht mehr nötig“, bestätigt Dietz. „Selbst Beratungsgespräche können heute schon per Videochat geführt werden, auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten.“ Einzelne Kreditinstitute bieten sogenanntes Video-Banking bereits an, laut Dietz müssten derlei Angebote jedoch noch weiter ausgebaut und bekannter gemacht werden. Die Bundesbürger seien in Geldfragen zwar eher vorsichtig. Dietz geht aber davon aus, dass sich bequeme und kundenfreundliche Online-Verfahren mit der Zeit durchsetzen.
Wer bereits einen Online-Kredit aufgenommen hat, für den waren vor allem Bequemlichkeit und Schnelligkeit die entscheidenden Gründe. 39 Prozent fanden die Beantragung des Kredites über das Internet komfortabler als in der Bankfiliale. 36 Prozent gaben als Grund eine schnellere Kreditvergabe an. Jeder Fünfte (21 Prozent) entschied sich wegen besserer Konditionen für einen Online-Kredit, 16 Prozent, weil sie von einem anderen Kreditinstitut abgelehnt wurden.
Jeder Fünfte hat bereits online ein Girokonto eröffnet
Ein Konto haben mit 21 Prozent schon verhältnismäßig viele Internetnutzer über das Web abgeschlossen. Ein Viertel der Befragten kann sich zudem vorstellen, diese Option künftig zu nutzen. Auch die Bereitschaft, das Girokonto über das Internet zu wechseln, ist hoch (siehe Tabelle). Etwas weniger Verbraucher würden über das Internet Geld anlegen.| Welche Finanzdienstleistungen... | ||
|---|---|---|
| …haben Sie bereits online genutzt? | ...können Sie sich vorstellen, künftig online zu nutzen? |
|
| Konto eröffnen | 21 % | 25 % |
| Konto wechseln | 11 % | 20 % |
| Kredit aufnehmen | 7 % | 25 % |
| Geld anlegen | 6 % | 16 % |
| Über persönliche Finanzen beraten lassen | 5 % | 10 % |
Jeder Zehnte ist offen für eine Online-Beratung, halb so viele haben solche Angebote bereits genutzt. „Häufig ist ein Besuch in einer Bankfiliale nicht mehr nötig“, bestätigt Dietz. „Selbst Beratungsgespräche können heute schon per Videochat geführt werden, auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten.“ Einzelne Kreditinstitute bieten sogenanntes Video-Banking bereits an, laut Dietz müssten derlei Angebote jedoch noch weiter ausgebaut und bekannter gemacht werden. Die Bundesbürger seien in Geldfragen zwar eher vorsichtig. Dietz geht aber davon aus, dass sich bequeme und kundenfreundliche Online-Verfahren mit der Zeit durchsetzen.
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