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Deutsche Sparer legen immer weniger Geld zur Seite
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Infolge der anhaltenden Niedrigzinsen scheinen die Deutschen zunehmend das Interesse am Sparen zu verlieren: Im Rahmen einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Postbank gaben rund zwölf Prozent der Teilnehmer an, in den vergangenen sechs Monaten weniger gespart zu haben als zuvor. In einer ähnlichen Befragung aus dem Jahr 2011 waren es noch sechs Prozent. Knapp zwölf Prozent der Befragten legten im vergangenen halben Jahr sogar überhaupt kein Geld zurück - vor zwei Jahren gaben das ebenfalls lediglich sechs Prozent zu Protokoll.
Banken in Frankfurt am Main: Junge Sparer scheinen zunehmend das Vertrauen in die Geldhäuser zu verlieren.
Die Zinshöhe hat dabei anscheinend kaum Einfluss auf die Wahl der Anlageform: Etwa 45 Prozent der Befragten nutzen das gering oder gar nicht verzinste Girokonto, um ihre Ersparnisse zu parken. Die Rücklagen auf Sparbüchern gehen dagegen zurück: Die Anlageprodukte mit dreimonatiger Kündigungsfrist werden der Studie zufolge nur noch von 30,9 Prozent der Deutschen genutzt – 2011 waren es noch 38,2 Prozent.
Auch in Aktien und Fonds fließt weniger Geld - der Rückgang ist jedoch marginal: Im Vergleich zu 2011 (17,3 Prozent) sank die Zahl der Bundesbürger, die in Unternehmen und Gemeinschaftseigentum investieren, um 0,4 Prozentpunkte. Knapp 59 Prozent der Befragten sparen für unvorhergesehene Ausgaben – bei rund 47 Prozent fließt das Geld in die Altersvorsorge. 41 Prozent gaben an, sich mit dem Ersparten künftig etwas gönnen zu wollen.
Die Umfrage lässt zudem darauf schließen, dass insbesondere junge Sparer das Vertrauen in die Banken verloren haben. Aus der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen gaben 49,4 Prozent an, ihr Erspartes vorzugsweise zu Hause aufzubewahren. Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es dagegen nur 18,3 Prozent, bei den über 60-Jährigen mit sieben Prozent sogar noch deutlich weniger.