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Datenklau an Geldautomaten auf Rekordtief gesunken
| lsc
Die Anzahl der Betrugsfälle an deutschen Geldautomaten ist in den ersten elf Monaten dieses Jahres auf ein Rekordtief gesunken. Bundesweit wurden bislang 134 Automaten manipuliert – im Gesamtjahr 2013 waren es noch 341 Geldautomaten. Medienberichten zufolge ist diese Entwicklung darauf zurückzuführen, dass die Banken massiv in moderne Sicherheitstechnik investiert haben.
Mit der EMV-Chip-Technologie sind EC-Karten vor Skimming gut geschützt.
Manipulieren Kriminelle die Geräte, um Kartendaten und Geheimnummern auszuspähen, spricht man von Skimming. In diesem Jahr entstand durch solche Angriffe bisher ein Schaden von rund 2,6 Millionen Euro − im Gesamtjahr 2013 lag die Summe noch bei 11,3 Millionen Euro. Der massive Rückgang hängt jedoch unter anderem damit zusammen, dass sich die deutsche Kreditwirtschaft in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Schäden ersetzen lassen konnte. Denn nach europäischem Recht müssen die Staaten mit den niedrigsten Sicherheitsstandards für entstandene Schäden aufkommen.
Margit Schneider, die bei Euro Kartensysteme, einer Einrichtung der deutschen Kreditwirtschaft, für das Sicherheitsmanagement von Zahlungskarten verantwortlich ist, begründet die sinkenden Betrugszahlen mit der EMV-Technik von Geldkarten und dem sogenannte Geoblocking, das von immer mehr deutschen Geldinstituten verwendet wird. Dabei legt die Bank einzelne Staaten fest, in denen nur geringe oder gar keine Beträge mit Karte gezahlt werden können.
In allen der beinahe 94 Millionen Girokarten in Deutschland sind mittlerweile kopiergeschützte EMV-Chips verbaut. Sie ersetzen den Magnetstreifen, mit dem EC-Karten zuvor standardmäßig ausgestattet waren. Die EMV-Technologie ermöglicht es, die Daten zu verschlüsseln und zu prüfen, ob die Karte echt ist. Auch in Kassenterminals und Geldautomaten sind diese Chips verbaut.