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Tagesgeld: Sparen verhilft zu Sicherheit und Glück
| lsc
Trotz niedriger Zinsen: 28 Prozent der Deutschen setzen auf sichere und flexible Geldanlagen wie Tagesgeld oder Sparbücher. Das belegt eine aktuelle, repräsentative Umfrage der RaboDirect. Müssen sich die Deutschen für eines der beiden Sparprodukte entscheiden, wählen 74 Prozent das Tagesgeld. Das geht aus dem Sparerkompass 2014 der Bank of Scotland hervor.
Laut RaboDirect-Umfrage sparen 33 Prozent der Deutschen mehr als 200 Euro im Monat.
Tagesgeld ist vor allem bei Männern sehr beliebt. 17 Prozent von ihnen bewerten es als vorteilhafter als andere Finanzprodukte. Nur sieben Prozent der Frauen sehen das genauso.
Einig sind sich die Deutschen jedoch hinsichtlich der Kriterien, die ihre Geldanlage erfüllen muss. An vorderster Front rangiert die Sicherheit. 90 Prozent der Befragten der Sparerkompass-Studie gaben an, dass sie ihr Geld im Falle einer Bankenpleite gut geschützt wissen wollen. Das starke Sicherheitsbedürfnis deutscher Sparer wird oft als einer der Gründe für die Beliebtheit des Tagesgelds angesehen. Denn bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank sind am Tagesgeldkonto per EU-Einlagensicherung geschützt.
Hohe Renditechancen motivieren hingegen nur 30 Prozent der Bundesbürger, ein Finanzprodukt abzuschließen. Selbst die Flexibilität, bei Bedarf jederzeit auf das Ersparte zugreifen zu können, ist den Deutschen (33 Prozent) längst nicht so wichtig wie die Sicherheit der Geldanlage.
Sparen löst positive Emotionen aus
Zu wissen, dass man im Notfall auf Erspartes zurückgreifen kann, gibt 81 Prozent der RaboDirect-Umfrageteilnehmer ein gutes Gefühl. Das finanzielle Polster trägt dazu bei, dass sich 73 Prozent der Deutschen ruhiger und entspannter fühlen. Aber macht Sparen auch glücklich? Ja, sagen immerhin mehr als die Hälfte der Befragten. Jan Delhey, Soziologe und Glücksforscher an der Jacobs University in Bremen, ist derselben Meinung. Wer spart, hätte länger etwas vom Glück, während Konsum eher kurzfristige Glücksmomente beschere.