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Tagesgeld: Westdeutsche Männer zwischen 31 und 40 Jahren sparen am häufigsten
| bri

Vor allem westdeutsche Männer zwischen 31 und 40 Jahren sparten 2012 mit einem Tagesgeldkonto.
Männer aus dem Westen Deutschlands, die zwischen 31 und 40 Jahre alt sind, schlossen 2012 am häufigsten Tagesgeldkonten über den Vergleich von CHECK24 ab. Das ist das Ergebnis einer Studie für die CHECK24-Experten alle im Jahr 2012 abgeschlossenen Tagesgeldkonten analysierten.
2012 waren insgesamt 62 Prozent der Kunden, die über CHECK24 online ein Tagesgeldkonto eröffneten, männlich und nur 38 Prozent weiblich. Ein Grund dafür könnte sein, dass Männer immer noch deutlich onlineaffiner sind als Frauen. Laut (N)Onliner Atlas 2012 der Initiative D21 nutzten 2012 81 Prozent aller Männer das Internet, jedoch nur 70,5 Prozent aller Frauen.
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl schlossen Westdeutsche im vergangenen Jahr 11,5 Prozent mehr Tagesgeldkonten ab als Ostdeutsche. Kunden aus Hamburg eröffneten dabei die meisten Konten, Bewohner Sachsen-Anhalts die wenigsten. Männer aus den alten Bundesländern schlossen 22 Prozent mehr Tagesgeldkonten ab, als Männer aus den neuen. Die Zahl der Tagesgeld-Abschlüsse hängt offensichtlich mit dem Einkommen zusammen. Im Westen Deutschlands ist das durchschnittlich verfügbare Einkommen mit 21.411 Euro 27 Prozent höher als im Osten (16.860 Euro).
Berücksichtigt man ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung, schlossen 2012 die 31- bis 40-Jährigen die meisten Tagesgeldkonten über CHECK24 ab. Die größte Altersgruppe in Deutschland stellen zwar die 41- bis 50-Jährigen, im Verhältnis dazu eröffneten sie allerdings nach den 21- bis 30-Jährigen nur die drittmeisten Tagesgeldkonten. Der (N)Onliner Atlas stützt auch diese Aussage. Mit steigendem Alter sinken sowohl die Onlineaffinität als auch die Zahl der online abgeschlossenen Tagesgeldkonten. Die Gruppe der 31- bis 40-Jährigen nutzte 2012 zu 94,1 Prozent das Internet, während sich unter den über 70-Jährigen nur noch 28,8 Prozent aller Internetnutzer befanden.
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl schlossen Westdeutsche im vergangenen Jahr 11,5 Prozent mehr Tagesgeldkonten ab als Ostdeutsche. Kunden aus Hamburg eröffneten dabei die meisten Konten, Bewohner Sachsen-Anhalts die wenigsten. Männer aus den alten Bundesländern schlossen 22 Prozent mehr Tagesgeldkonten ab, als Männer aus den neuen. Die Zahl der Tagesgeld-Abschlüsse hängt offensichtlich mit dem Einkommen zusammen. Im Westen Deutschlands ist das durchschnittlich verfügbare Einkommen mit 21.411 Euro 27 Prozent höher als im Osten (16.860 Euro).
Berücksichtigt man ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung, schlossen 2012 die 31- bis 40-Jährigen die meisten Tagesgeldkonten über CHECK24 ab. Die größte Altersgruppe in Deutschland stellen zwar die 41- bis 50-Jährigen, im Verhältnis dazu eröffneten sie allerdings nach den 21- bis 30-Jährigen nur die drittmeisten Tagesgeldkonten. Der (N)Onliner Atlas stützt auch diese Aussage. Mit steigendem Alter sinken sowohl die Onlineaffinität als auch die Zahl der online abgeschlossenen Tagesgeldkonten. Die Gruppe der 31- bis 40-Jährigen nutzte 2012 zu 94,1 Prozent das Internet, während sich unter den über 70-Jährigen nur noch 28,8 Prozent aller Internetnutzer befanden.
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