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Mobile Payment Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken können ab heute per Smartphone zahlen
| skl
Erst der Deutschlandstart von Google Pay, dann mobiles Bezahlen bei den Sparkassen: Jetzt ziehen die Volks- und Raiffeisenbanken nach – unter Umständen muss dafür noch nicht mal die App an der Ladenkasse geöffnet werden. iPhone-Nutzer müssen sich allerdings noch gedulden.
Nach Google Pay und den Sparkassen bieten jetzt auch die Volks- und Raiffeisenbanken ihren Kunden mobiles zahlen.
Seit diesem Montag können Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken mit ihrem Smartphone an der Ladenkasse bezahlen. Rund 85 Prozent aller 915 genossenschaftlichen Institute bieten Kontoinhabern diese Möglichkeiten ab sofort. Die restlichen Genossenschaftsbanken sollen 2019 folgen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten kommt mobiles Bezahlen per Smartphone damit in Deutschland immer mehr in Fahrt: Am 26. Juni startete Google Pay in Deutschland, Ende Juli folgten die Sparkassen mit ihrer App „Mobiles Bezahlen.“ Kurz darauf kündigte Apple-Chef Tim Cook an, dass auch iPhone-Besitzer noch in diesem Jahr hierzulande mit ihrem Smartphone werden zahlen können. Im Handel verfügen bereits über 800.000 Terminals über eine NFC-Funktion.
Das Portemonnaie kann zuhause bleiben
Bei den Volks- und Raiffeisenbank-Kunden steht das mobile Bezahlen nun Kunden mit einem NFC-fähigen Smartphone mit Android-Betriebssystem 4.4 oder höher und der VR-BankingApp der Version 18.1 oder höher zur Verfügung. Sie können die Daten ihrer Girocard und ihrer Visa- oder Mastercard jetzt in der VR-BankingApp hinterlegen. Danach reicht es zum Bezahlen der Einkäufe aus, wenn sie die App öffnen und ihr Smartphone mit der Rückseite nah an das Bezahlterminal an einer Ladenkasse halten. Eine PIN-Eingabe ist wie beim kontaktlosen Zahlen mit einer NFC-fähigen Karte bis zu einem Betrag von 25 Euro nicht nötig.
Mit der Zusatzfunktion „ExpressZahlung“ können Nutzer eine der digitalen Karten als Standardkarte fürs Bezahlen voreinstellen. Dann brauchen Kunden beim Bezahlen nicht einmal mehr die App zu öffnen. Es reicht, wenn das Display des Smartphones eingeschaltet ist.
Auch ohne Internetverbindung
Wer eine digitale Karte in seine VR-BankingApp lädt, fügt damit automatisch die zusätzliche App „Digitale Karten“ hinzu. Diese erlaubt es dem Nutzer, auch mobil mit seinem Android-Smartphone zu bezahlen, wenn keine Internetverbindung zur Verfügung steht. Für Kunden, die die Zusatzfunktion „ExpressZahlung“ nicht nutzen, reicht es dann beim Bezahlen auch, wenn die App „Digitale Karten“ geöffnet ist – die VR-BankingApp kann geschlossen bleiben.
Kunden können direkt bei ihrer Genossenschaftsbank erfahren, ob diese zu den VR-Banken gehört, die diese App schon anbieten. Darüber hinaus verrät ein Blick in die VR-BankingApp auf dem eigenen Smartphone, ob das mobile Bezahlen von ihrer Bank schon angeboten wird. Taucht der Menüpunkt „Digitale Karten“ nicht in der Banking-App auf, müssen sich die Kunden wohl noch ein wenig gedulden.