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Verbraucher wollen sich aktiv vor Kreditkartenmissbrauch schützen
| lsc
Verbraucher sind offenbar bereit, aktiv dabei zu helfen, ihre Kreditkarte vor Missbrauch zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Oktober 2014 vom Softwarehersteller Fico in den USA, Kanada und im Vereinigten Königreich durchgeführte Studie. Sollten ihre Kartendaten entwendet worden sein, fürchten die Befragten demnach vor allem den enormen Zeitaufwand, um die entstandenen Probleme zu lösen – der finanzielle Verlust ist hingegen eher zweitrangig.
Konsumenten wünschen sich etwa Benachrichtigungen, wenn verdächtige Transaktionen mit der Karte getätigt werden.
Die Studienteilnehmer zeigten sich an Tools interessiert, mit denen sie ihre Transaktionen aktiv sicherer gestalten können. So gab in allen drei Ländern mehr als die Hälfte der Befragten an, eine mobile App nutzen zu wollen, mit deren Hilfe sie den Höchstbetrag für Kartenzahlungen und bestimmte Zahlungsarten festlegen können – etwa nur in Geschäften oder im Online- und Versandhandel.
Verbraucher aus den USA favorisieren zudem Echtzeit-Benachrichtigungen: Insgesamt 63 Prozent der befragten US-Bürger würden einen Service nutzen, der automatisch E-Mails oder Textnachrichten verschickt, wenn verdächtige Transaktionen mit ihrer Kreditkarte getätigt werden. In Kanada befürworten 51 Prozent einen solchen Dienst, im Vereinigten Königreich sind es hingegen nur 46 Prozent.
Phillip Sertel, Vice President Central & Eastern Europe and the Middle East bei Fico, geht davon aus, dass sich derartige Tools und Benachrichtigungsservices auch in Deutschland durchsetzen könnten. Zahlreiche Gespräche hätten gezeigt, dass auch deutsche Bankkunden offen für neue Wege im Kampf gegen Betrug seien. Einige deutsche Banken würden ihre Kunden zudem bereits bei verdächtigen Transaktionen per SMS kontaktieren, was sehr positiv aufgenommen werde.