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Apple Pay, der mobile Bezahldienst des Technikkonzerns Apple, soll im Herbst 2015 in Kanada an den Start gehen. Das geht aus einem Bericht des Wall Street Journals hervor. Der Launch soll zugleich den Startschuss der bereits angekündigten internationalen Expansion von Apple Pay darstellen.
Apple befindet sich derzeit in Verhandlungen mit den sechs größten Banken Kanadas.
Apple stehe derzeit in Verhandlungen mit sechs der größten kanadischen Banken, so der Bericht des Wall Street Journals. Gemeinsam verfügen sie über mehr als 90 Prozent der Privatkunden Bankaccounts des Landes. Kommen die Kooperationen zustande, könnten die Royal Bank of Canada, die Toronto-Dominion Bank, die Bank of Nova Scotia, die Bank of Montreal, die Canadian Imperial Bank of Commerce und die National Bank of Canada das Bezahlsystem bereits im November dieses Jahres einführen. Der Service würde mobile Bezahlungen für Girokarten und Kreditkarten mit den neuesten iPhones und der Apple Watch ermöglichen.
Laut den Insiderinformationen, auf die sich das Wall Street Journal beruft, stehen die kanadischen Geldhäuser einer Zusammenarbeit mit dem Technikkonzern grundsätzlich offen gegenüber, sind aber über Apples Vorschläge hinsichtlich der Gebührenregelung nicht glücklich. Details über diese sind nicht bekannt. Zudem zeigen sich die Finanzinsitute angeblich auch wegen Sicherheitslücken, wie sie anfänglich bei einigen US-Banken aufgetreten sind, besorgt.
Die Anzahl der potentiellen Apple-Pay-Nutzer ist in Kanada recht hoch. Immerhin entfällt ein Drittel des gesamten kanadischen Smartphone Marktes auf iPhones. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsunternehmen Catalyst hervor. Dass in Kanada − im Gegensatz zu den USA − bereits viele Zahlungsterminals mit Near-Field-Communication-Sensoren ausgestattet sind, einer Technik, die das kontaktlose Bezahlen per iPhone überhaupt erst ermöglicht, kann sich ebenfalls vorteilhaft auf den Erfolg von Apple Pay in Kanada auswirken.