EZB: Kreditvergabe in der Eurozone gestiegen
| hdu

Die Banken in der Eurozone vergaben im Juli wieder mehr Kredite.
Bereits im März hatte die Notenbank mit dem Ankauf von Staatsanleihen begonnen. Auf diese Weise gelangten Woche für Woche mehrere Milliarden Euro ins Finanzsystem der Eurozone.
Die Geldmenge M3, die unter anderem Bargeld, Spareinlagen und zweijährige Schuldverschreibungen umfasst, und für die Darlehensvergabe entscheidend ist, nahm im Juli um 5,3 Prozent zu. Experten hatten laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters mit einem etwas niedrigeren Anstieg von 4,9 Prozent gerechnet. Steigt diese Geldmenge stark an, wird dies von Fachleuten als Anzeichen für eine Inflation gesehen. Im Juli lag die Teuerungsrate in der Eurozone allerdings nur bei nur 0,2 Prozent und damit noch immer weit entfernt von den anvisierten knapp unter zwei Prozent.
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