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Wirtschaftsprognose: Deutsche Konjunktur wächst langsamer als angenommen
| lsc

42,8 Millionen Beschäftigte soll es laut den fünf Wirtschaftsweisen in Deutschland 2015 geben.
Die deutsche Konjunktur wird im kommenden Jahr voraussichtlich nur um ein Prozent wachsen. Das geht aus dem jährlichen Gutachten der Wirtschaftsweisen der Bundesregierung hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die fünf Wirtschaftsexperten begründen diese Entwicklung mit globalen Krisen und der deutschen Sozial-, Energie und Arbeitsmarktpolitik. Zudem erhole sich die Euro-Zone schleppender von der Finanzkrise als erwartet.
Des Weiteren geht aus dem Gutachten hervor, dass die Experten auch ihre Vorhersage für dieses Jahr nach unten korrigiert haben: Die deutsche Wirtschaft wird demnach nur um 1,2 Prozent zulegen - ursprünglich hatten die Wirtschaftsweisen mit einem Plus von 1,9 Prozent gerechnet.
Mit ihrer Prognose für 2015 sind die Experten der Bundesregierung sogar pessimistischer, als das Kabinett selbst. Kanzlerin und Minister gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 1,3 Prozent wachsen wird. Das gab Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Mitte Oktober bekannt. Aber auch hier wurde nach unten korrigiert: Die Prognose der Bundesregierung aus dem Frühjahr 2014 hatte noch ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent vorhergesagt.
Positiver äußerten sich die fünf Wirtschaftsweisen hingegen über den deutschen Arbeitsmarkt. Dieser sei robust und werde auch 2015 stabil bleiben. Zudem werde die Zahl der Erwerbstätigen weiter steigen. Den Schätzungen der Experten zufolge werden am Ende dieses Jahres insgesamt 42,6 Millionen Bürger einen Job haben - im nächsten Jahr sollen es sogar 42,8 Millionen sein. In beiden Jahren soll die Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent liegen.
Mit ihrer Prognose für 2015 sind die Experten der Bundesregierung sogar pessimistischer, als das Kabinett selbst. Kanzlerin und Minister gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 1,3 Prozent wachsen wird. Das gab Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Mitte Oktober bekannt. Aber auch hier wurde nach unten korrigiert: Die Prognose der Bundesregierung aus dem Frühjahr 2014 hatte noch ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent vorhergesagt.
Positiver äußerten sich die fünf Wirtschaftsweisen hingegen über den deutschen Arbeitsmarkt. Dieser sei robust und werde auch 2015 stabil bleiben. Zudem werde die Zahl der Erwerbstätigen weiter steigen. Den Schätzungen der Experten zufolge werden am Ende dieses Jahres insgesamt 42,6 Millionen Bürger einen Job haben - im nächsten Jahr sollen es sogar 42,8 Millionen sein. In beiden Jahren soll die Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent liegen.
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