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Weltbank: Wachstumsaussichten für Weltwirtschaft gekürzt
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Die Weltbank rechnet für das Jahr 2013 nur mit einem mäßigen Wachstum der globalen Wirtschaft von 2,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Das geht aus einer halbjährlichen Studie zur Wirtschaftssituation hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Im Juni des vergangenen Jahres waren noch 3,0 Prozent in Aussicht gestellt worden. Grund für die geringeren Wachstumsaussichten sei die schwächelnde Konjunkturerholung in den meisten Industrienationen. Der Aufschwung würde frühestens Ende des ersten Quartals einsetzen, heißt es in der Studie.
In ihrer Studie zur Weltwirtschaftssituation prognostiziert die Weltbank für 2013 nur ein mäßiges Wachstum.
Das BIP der Eurozone soll den Prognosen zufolge im laufenden Jahr um 0,1 Prozent schrumpfen. Die US-Wirtschaft soll hingegen um 1,9 Prozent zulegen. Japans Ökonomie wird voraussichtlich um 0,8 Prozent wachsen.
Der Weltbank zufolge ist die Gefahr einer schweren Finanzkrise innerhalb der Eurozone jedoch weitgehend gebannt. Im letzten Jahr habe sich das Vertrauen der Märkte in Europa enorm verbessert, hieß es in dem Papier. Sowohl die Staaten als auch die Europäische Zentralbank hätten die richtigen Schritte unternommen, um die Währung zu stützen. Für eine völlige Entwarnung sei es allerdings zu früh. Sollte der Reformeifer der kriselnden Euro-Staaten nachlassen, laufen diese auch weiterhin Gefahr, von den Kapitalmärkten abgeschnitten zu werden. Darüber hinaus sei das Wachstum in den einkommensstarken Ländern zu gering.
Die tatsächliche globale Konjunktur sei jedoch trotz der ermutigenden Signale von den Märkten insgesamt noch wackelig und unsicher, sagte Weltbankchef Jim Yong Kim bei der Vorstellung der Studie. Die Aussichten auf eine schnelle Verbesserung und eine Rückkehr zu stabilerem Wachstum werde von der Schwäche der Industrienationen getrübt. Auch der politische Streit über den Schuldenabbau in den USA stelle eine zusätzliche Gefahr dar. Für die Jahre 2014 und 2015 fallen die Wachstumsprognosen mit 3,1 Prozent und 3,3 Prozent dennoch relativ optimistisch aus.