Diese Cookies und andere Informationen sind für die Funktion unserer Services unbedingt erforderlich. Sie garantieren, dass unser Service sicher und so wie von Ihnen gewünscht funktioniert. Daher kann man sie nicht deaktivieren.
Zur Cookierichtlinie
Kreditkarte wider Willen - Ärger mit der Infopost
| sge

Post von der Bank: Manche Werbebriefe enthalten nicht angeforderte Kreditkarten. Bei Benutzung kommt es zum Vertragsabschluss.
Ungewollte Infopost ist etwas, über das sich viele Menschen täglich ärgern. Oft handelt es sich dabei um Werbung und Kaufangebote. Doch zuweilen finden Verbraucher auch Kreditkarten in ihrem Briefkasten, die sie gar nicht angefordert haben.
Wer immer wieder von Finanzinstituten Post erhält, die er gar nicht haben will, sollte der betreffenden Bank am besten schriftlich mitteilen, dass sie die Zusendung unterlassen soll. Kommt das Institut der Aufforderung nicht nach, kann eine Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eingereicht werden. Des Weiteren hat jeder das Recht, eine Auskunft über die von ihm gespeicherten Daten und deren Verwendung zu bekommen.
Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn ein Informationsbrief eine funktionstüchtige Kreditkarte enthält. Diese sollte auf keinen Fall genutzt werden, wenn sie nicht ausdrücklich angefordert worden ist. Es handelt sich dann nicht mehr um die reine Information eines potenziellen Neukunden, sondern um ein Angebot des Geldinstitutes für die Eröffnung eines Kontos. Benutzt der Verbraucher die Kreditkarte, kommt ein rechtskräftiger Vertrag zustande.
Bankkunden, die wirklich an einem Kredit interessiert sind, sind gut beraten, sich vorab umfassend bei verschiedenen Instituten zu informieren und die Konditionen genau zu vergleichen. Der Kreditrahmen sollte individuell festgelegt werden. Kunden sollten ebenso über den Abschluss einer so genannten Restschuldversicherung nachdenken, die in Zeiten dauerhafter finanzieller Engpässe wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit die noch ausstehenden Ratenzahlungen an die Bank übernimmt.
Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn ein Informationsbrief eine funktionstüchtige Kreditkarte enthält. Diese sollte auf keinen Fall genutzt werden, wenn sie nicht ausdrücklich angefordert worden ist. Es handelt sich dann nicht mehr um die reine Information eines potenziellen Neukunden, sondern um ein Angebot des Geldinstitutes für die Eröffnung eines Kontos. Benutzt der Verbraucher die Kreditkarte, kommt ein rechtskräftiger Vertrag zustande.
Bankkunden, die wirklich an einem Kredit interessiert sind, sind gut beraten, sich vorab umfassend bei verschiedenen Instituten zu informieren und die Konditionen genau zu vergleichen. Der Kreditrahmen sollte individuell festgelegt werden. Kunden sollten ebenso über den Abschluss einer so genannten Restschuldversicherung nachdenken, die in Zeiten dauerhafter finanzieller Engpässe wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit die noch ausstehenden Ratenzahlungen an die Bank übernimmt.
Weitere Nachrichten über Konto-Kredit
- 12.08.2016
Inflationsrate erneut gestiegen: Diese Posten auf dem Einkaufszettel wurden im Juli teurer
Die Verbraucherpreise sind im Juli erneut gestiegen. Für welche Waren und Dienstleistungen die Deutschen mehr bezahlen mussten und für welche weniger. » mehr
- 11.08.2016
Zinstief verändert Sparverhalten der Deutschen: Jeder Fünfte spart jetzt anders
Ein Fünftel aller Sparer hat von den Niedrigzinsen genug und inzwischen sein Sparverhalten geändert. Auf diese Bankkunden trifft das besonders zu. » mehr
- 03.08.2016
Überweisen im Whatsapp-Tempo: Wie Instant Payment unser Leben verändern könnte
In wenigen Jahren wird es möglich sein, Geld innerhalb von Sekunden zu versenden. Für Verbraucher könnte sich damit einiges ändern. » mehr