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Deutschland: Niedrigste Inflation seit Februar 2010
| lsc
Im November 2014 sind die Verbraucherpreise und somit die Inflationsrate in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozent gestiegen. Noch niedriger war die Teuerungsrate mit 0,5 Prozent zuletzt im Februar 2010. Das hat das Statistische Bundesamt am Donnerstag bekanntgegeben und somit die vorläufigen Berechnungen vom 27. November 2014 bestätigt.
Die niedrigen Mineralölpreise tragen zur niedrigsten Inflationsrate in Deutschland seit fünf Jahren bei.
Die Gesamtteuerung hätte im November dieses Jahres ein Prozent betragen, hätten die Energiepreise sie nicht abgeschwächt. Die Kosten für Mineralölprodukte fielen gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,8 Prozent. Die Preise für Waren sanken hingegen, mit einem Minus von 0,2 Prozent, deutlich weniger. De facto verteuerten sich nur wenige Waren, darunter Kaffee, Tee und Kakao sowie pharmazeutische Erzeugnisse und Tabakwaren. Telefone sowie Geräte der Unterhaltungselektronik und Informationsverarbeitung waren hingegen billiger als noch im November 2013.
Wie die Statistiker feststellten, sind die Preise für Dienstleistungen mit 1,4 Prozent im Vergleich zu der Gesamtteuerung überdurchschnittlich stark gestiegen. Insbesondere Sport- und Erholungsdienstleistungen als auch Dienstleistungen sozialer Einrichtungen wurden teurer. Allerdings sanken die Preise vereinzelt auch bei den Dienstleistungen – vor allem im tertiären Bildungsbereich. Das Minus von 4,5 Prozent in diesem Bereich ist darauf zurückzuführen, dass in Niedersachsen im Oktober 2014 die Studiengebühren an staatlichen Hochschulen abgeschafft wurden.
Demgegenüber blieben die Nahrungsmittelpreise unverändert. Günstiger als noch vor einem Jahr waren Speisefette und -öle – vor allem Butter war um 20,7 Prozent billiger. Auch für Obst mussten Verbraucher diesen November weniger bezahlen, Gemüse kostete jedoch 1,5 Prozent mehr als noch im Vorjahresmonat.