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Inflation in Deutschland auch im August auf niedrigem Niveau
| bme

Die niedrige Inflationsrate in Deutschland ist vor allem auf sinkende Energiepreise zurückzuführen.
Die Preise in der Bundesrepublik sind im August 2014 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen - die Inflationsrate hat sich damit gegenüber Juli dieses Jahres nicht verändert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Damit liegt die Inflation auf einem Vier-Jahres-Tief, denn eine niedrigere Teuerungsrate wurde mit einem Wert von 0,5 Prozent zuletzt im Februar 2010 ermittelt. Grund für das anhaltend niedrige Niveau sind vor allem die um 1,9 Prozent gefallenen Energiepreise.
Würden die Energiepreise nicht berücksichtigt, wären die Preise im vergangenen Monat um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Dabei fielen die Energiepreise nicht durchweg in den Keller: Während etwa Mineralölprodukte (minus 4,6 Prozent), feste Brennstoffe (minus 2,5 Prozent) und Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (minus 1,5 Prozent) jeweils billiger waren als im Vorjahr, stiegen die Preise für Strom um 1,7 Prozent. Auch Dienstleistungen verteuerten sich im Schnitt um 1,4 Prozent, was auch an den um 1,5 Prozent gestiegenen Nettokaltmieten lag.
Nahrungsmittel wurden hingegen insgesamt teurer, wobei insbesondere Molkereiprodukte mit 8,4 Prozent deutlich zulegten. Auch für Süßwaren, Brot und Getreideerzeugnisse, sowie Fisch mussten Verbraucher im vergangenen August mehr zahlen als noch im Vorjahresmonat. Günstiger wurde hingegen Gemüse, allein der Kartoffelpreis fiel um 30 Prozent. Im August 2014 war es zudem um zehn Prozent günstiger als noch im Vorjahresmonat, einen tragbaren Computer zu erwerben.
Zum vierten Mal im laufenden Jahr lag die Inflationsrate in Deutschland unter einem Prozent. Die Inflationsrate drückt die prozentuale Veränderung der Kosten für einen bestimmten Warenkorb im Vergleich zum Vorjahr aus. Vorläufigen Schätzungen der Statistikbehörde Eurostat zufolge lag die Inflationsrate der Eurozone im August bei 0,3 Prozent.
Nahrungsmittel wurden hingegen insgesamt teurer, wobei insbesondere Molkereiprodukte mit 8,4 Prozent deutlich zulegten. Auch für Süßwaren, Brot und Getreideerzeugnisse, sowie Fisch mussten Verbraucher im vergangenen August mehr zahlen als noch im Vorjahresmonat. Günstiger wurde hingegen Gemüse, allein der Kartoffelpreis fiel um 30 Prozent. Im August 2014 war es zudem um zehn Prozent günstiger als noch im Vorjahresmonat, einen tragbaren Computer zu erwerben.
Zum vierten Mal im laufenden Jahr lag die Inflationsrate in Deutschland unter einem Prozent. Die Inflationsrate drückt die prozentuale Veränderung der Kosten für einen bestimmten Warenkorb im Vergleich zum Vorjahr aus. Vorläufigen Schätzungen der Statistikbehörde Eurostat zufolge lag die Inflationsrate der Eurozone im August bei 0,3 Prozent.
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