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Ifo-Geschäftsklimaindex erreicht höchsten Stand seit Juli 2014
| lsc
Deutsche Unternehmen blicken in Bezug auf ihre Geschäftsaussichten für das nächste Halbjahr optimistischer in die Zukunft – auch ihre derzeitige Geschäftslage schätzen sie durchwegs positiver ein. Das geht aus dem Ifo-Geschäftsklimaindex hervor, der am Mittwoch vom Münchner Ifo-Institut veröffentlicht wurde. Der Indexwert kletterte im Monat März auf 107,9 Punkte. Das entspricht dem höchsten Stand seit Juli 2014.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im März zum fünften Mal in Folge gestiegen.
Die Steigerung des Index um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonatswert 106,8 überraschte auch Ökonomen. Sie hatten einen Anstieg auf lediglich 107,3 Zähler erwartet. Die Stimmung der 7.000 befragten Unternehmen hatte sich somit zum fünften Mal in Folge aufgehellt.
Als Gründe dafür werden Medienberichten zufolge der niedrige Ölpreis, der bei vielen Unternehmen zu einer Kostenersparnis führt, sowie die aufgrund des niedrigen Euros steigenden Übersee-Exporte genannt. Eine weitere Ursache ist die erhöhte Kaufkraft deutscher Verbraucher. Den Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk) vom Donnerstag zufolge, besagt der Konsumklimaindex, dass die Kauflaune der Deutschen derzeit auf den höchsten Wert seit 13 Jahren gestiegen ist.
Die deutsche Wirtschaft expandiere weiter, kommentierte der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, die Ergebnisse der jüngsten Erhebung des Geschäftsklimaindex', der als relevanter Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland gilt. Des Weiteren teilte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe mit, dass Firmen die internationalen Krisen mittlerweile besser wegstecken würden. Griechenland und Russland würden die Stimmung kaum noch belasten.