Mit dem Klick auf „geht klar” ermöglichen Sie uns Ihnen über Cookies ein verbessertes Nutzungserlebnis zu servieren und dieses kontinuierlich zu verbessern. So können wir Ihnen bei unseren Partnern personalisierte Werbung und passende Angebote anzeigen. Über „anpassen” können Sie Ihre persönlichen Präferenzen festlegen. Dies ist auch nachträglich jederzeit möglich. Mit dem Klick auf „Nur notwendige Cookies” werden lediglich technisch notwendige Cookies gespeichert.
Wählen Sie, welche Cookies Sie auf check24.de akzeptieren. Die Cookierichtlinie finden Sie hier.
Notwendig
Diese Cookies und andere Informationen sind für die Funktion unserer Services unbedingt erforderlich. Sie garantieren, dass unser Service sicher und so wie von Ihnen gewünscht funktioniert. Daher kann man sie nicht deaktivieren.
Wir möchten für Sie unseren Service so gut wie möglich machen. Daher verbessern wir unsere Services und Ihr Nutzungserlebnis stetig. Um dies zu tun, möchten wir die Nutzung des Services analysieren und in statistischer Form auswerten.
Um Ihnen unser Angebot kostenfrei anbieten zu können, finanzieren wir uns u.a. durch Werbeeinblendungen und richten werbliche und nicht-werbliche Inhalte auf Ihre Interessen aus.Dafür arbeiten wir mit ausgewählten Partnern zusammen. Ihre Einstellungen können Sie jederzeit mit Klick auf Datenschutz im unteren Bereich unserer Webseite anpassen.Ausführlichere Informationen zu den folgenden ausgeführten Verarbeitungszwecken finden Sie ebenfalls in unserer Datenschutzerklärung.
Geldgebertroika stellt Athen neue Kredit-Tranche in Aussicht
| asz
Griechenland könnte schon bald die nächste Kredittranche erhalten. Medienberichten zufolge wird die Geldgeber-Troika aus EU-Kommission, Europäischer Union (EU) und Internationalem Währungsfonds (IWF) den EU-Staaten empfehlen, weiteren Hilfskrediten in Höhe von 2,8 Milliarden Euro zuzustimmen. Die EU-Finanzminister und der IWF werden im Mai über die Auszahlung der Finanzspritze beraten - bevor grünes Licht gegeben werden kann, muss jedoch der aktuelle Bericht der Inspektoren der Troika überprüft werden.
Athen erwartet den nächsten Milliarden-Kredit aus dem Rettungsschirm.
Bereits am vergangenen Freitag sagte Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsschirmes, Griechenland werde die nächste Tranche erhalten, wenn die geforderten Eckpunkte des Reformpaketes erfüllt sind. Den Inspektoren zufolge würden die jüngsten Entscheidungen der Regierung in Athen darauf schließen lassen, dass die Meilensteine für März bald erreicht werden: Die Stabilisierung der Staatsfinanzen laufe gut und für das kommende Jahr sei ein Wachstum der griechischen Wirtschaft ebenfalls zu erwarten. Weiteren Finanzhilfen stünde daher nichts mehr im Wege.
Noch im Dezember hatten die internationalen Geldgeber weiteren Krediten nur sehr zögerlich zugestimmt. Sie kritisierten damals die mangelnde Umsetzung der Reformen in Griechenland. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) steht auch einer Auszahlung der aktuellen Kreditrate kritisch gegenüber. Nicht alle Voraussetzungen für weitere Hilfen seien erfüllt, so der Minister. Seit 2010 flossen bereits 200 Milliarden Euro an Hilfen zur Bewältigung seiner Finanzkrise nach Athen.
Von den Gläubigern steht Griechenland zusätzlich zu der neuerlichen Kreditrate aus dem EU-Rettungsfonds noch 7,2 Milliarden Euro in Form von Anleihen zur Verfügung – Athen soll mit diesem Geld seine maroden Banken rekapitalisieren. Der griechische Finanzminister Jannis Stournaras sagte am Montag, sein Land habe sich mit den Geldgebern darauf geeinigt, die Bedingungen für weitere Hilfen zu überprüfen. Griechenland werde seine Schulden drastisch reduzieren, falls in diesem Jahr ein Überschuss im Primärhaushalt erzielt wird. Als Primärhaushalt bezeichnet man den Teil der Staatsfinanzen, der dem Land abzüglich Zinsausgaben, Förderungen und Steuereinnahmen zur Verfügung steht. Die aktuellen Entwicklungen in Zypern hätten zudem keinen Einfluss auf das wirtschaftliche Umfeld Griechenlands, sagte Stournaras .