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GfK-Umfrage: Deutsche sehen keine Deflationsgefahr
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Nur 1,4 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass die Lebenshaltungskosten in der Bundesrepublik künftig sinken – stark fallende Preise halten sogar nur 0,9 Prozent der Befragten für wahrscheinlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK für Spiegel Online. Dagegen rechnen 92,3 Prozent der Umfrageteilnehmer mit steigenden Preisen – 37,5 Prozent gehen sogar von einem massiven Anstieg aus.
Fliegende Geldscheine: Die Angst vor Inflation ist in Deutschland noch immer allgegenwärtig.
Mit durchschnittlich 1,5 Prozent lag die Inflationsrate 2013 niedriger als in den Jahren zuvor – erst ab einem Wert von knapp unter zwei Prozent spricht die Europäische Zentralbank (EZB) von Preisstabilität. Innerhalb der Euro-Zone steigen die Preise sogar noch langsamer: Für das kommende Jahr rechnet die EZB hier mit einer Teuerung von 1,1 Prozent.
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Sorge vor deflationären Tendenzen in Deutschland noch nicht angekommen ist. Besonders bei den älteren Bundesbürgern scheint dagegen nach wie vor die Angst vor Inflation verankert zu sein: 90 Prozent der Umfrageteilnehmer über 30 Jahren erwarten steigende Preise. Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt die Quote mit 86,7 Prozent hingegen etwas niedriger.
Wie das Europäische Statistikamt in Luxemburg am Montag mitteilte, stiegen Verbraucherpreise im Januar verglichen mit dem Vorjahr um 0,8 Prozent. Erste Schätzung vom 31. Januar waren noch von 0,7 Prozent ausgegangen. Auch EZB-Präsident Mario Draghi hatte jüngst erklärt, dass aktuell keine Anzeichen für eine Deflation im Euro-Raum zu erkennen seien. Dennoch sei die Notenbank bereit, die Konjunktur durch weitere geldpolitische Maßnahmen zu stimulieren, sollte sich der Preisausblick kurzfristig verschlechtern.