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Deutsche zweifeln an Sicherheit beim Onlinebanking
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Aus Sorge um die Sicherheit verzichten viele Verbraucher auf das bequeme Onlinebanking.
Bei den deutschen Verbrauchern büßt Onlinebanking an Beliebtheit ein. Aus Sicherheitsgründen sieht mittlerweile jeder Dritte davon ab, seine Bankgeschäfte über das Internet zu erledigen. Dies ergab eine Umfrage von Bitcom, die der IT-Branchenverband am Mittwoch veröffentlichte. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einem Anstieg um fünf Prozentpunkte, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Der Anstieg sei möglicherweise auf die Debatte um die US-Spähaffäre zurückzuführen.
Gemäß den Umfrageergebnissen befürchtet jeder dritte Verbraucher mit Internetzugang (38 Prozent) Betrug beim Onlinebanking. Besonders stark ist diese Sorge bei den älteren Generationen ausgeprägt: 45 Prozent der Verbraucher über 65 Jahre haben Bedenken bezüglich der Sicherheit. Die jüngeren Bankkunden sorgen sich dagegen deutlich weniger – In der Altersgruppe der 14 bis 29-jährigen äußerten nur 31 Prozent Zweifel.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) reagierte umgehend auf die Veröffentlichung und teilte in einer Erklärung mit, dass das Onlinebanking nach wie vor sicher sei. Die Banken gewährleisteten dies durch umfangreiche Sicherungsmaßnahmen die Verbrauchern zuverlässigen Schutz vor Angriffen bei der Datenübertragung über das Internet böten. Auch bei der Verarbeitung der Daten in den Rechenzentren der Institute herrschten höchste Sicherheitsstandards.
Bankkunden, die Onlinebanking nutzen möchten, empfiehlt der Bankenverband, ihre Virenprogramme und Betriebssysteme stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. Zudem rate er dringend zur Installation von Firewalls auf den Computern. Verbraucher sollten weiterhin niemals sensible Daten wie TANs, PIN oder Passwörter auf der Festplatte speichern.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) reagierte umgehend auf die Veröffentlichung und teilte in einer Erklärung mit, dass das Onlinebanking nach wie vor sicher sei. Die Banken gewährleisteten dies durch umfangreiche Sicherungsmaßnahmen die Verbrauchern zuverlässigen Schutz vor Angriffen bei der Datenübertragung über das Internet böten. Auch bei der Verarbeitung der Daten in den Rechenzentren der Institute herrschten höchste Sicherheitsstandards.
Bankkunden, die Onlinebanking nutzen möchten, empfiehlt der Bankenverband, ihre Virenprogramme und Betriebssysteme stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. Zudem rate er dringend zur Installation von Firewalls auf den Computern. Verbraucher sollten weiterhin niemals sensible Daten wie TANs, PIN oder Passwörter auf der Festplatte speichern.
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