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Young Professionals setzen auf Tagesgeld
| bme

Studie: Young Professionals legen ihr Geld bevorzugt auf einem Tagesgeldkonto an.
Knapp drei Viertel der gut ausgebildeten Berufstätigen zwischen 18 und 35 Jahren setzen im Rahmen ihrer Finanzplanung auf ein Tagesgeldkonto. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Erhebung des Deutschen Instituts für Portfolio-Strategien (dips) der Fachhochschule für Ökonomie und Management München (FOM).
Rund ein Fünftel der Befragten gab zudem an, jeden Monat zwischen 501 und 1.000 Euro auf die Seite zu legen, immerhin 14 Prozent legen sogar über 1.000 Euro zurück. Lediglich drei Prozent gaben an, monatlich überhaupt nichts zu sparen. Das Nettoeinkommen der befragten Young Professionals lag im Durchschnitt bei 2.287 Euro, das Maximum bei 12.500 Euro monatlich.
Der Studie zufolge entscheiden die jungen Berufstätigen zudem meist allein über ihre Finanzanlage: Insgesamt 60 Prozent verzichteten auf eine Beratung - im Jahr 2013 waren es noch elf Prozentpunkte weniger. Die Young Professionals informieren sich stattdessen beispielsweise in der Wirtschafts- und Finanzpresse über aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt. Um Finanzprodukte zu erwerben, nutzen sie zudem immer häufiger das Internet: Immerhin 67 Prozent aller Befragten kauften ihre Finanzprodukte online – im Vorjahr waren es noch 44 Prozent. Auch wenn sie sich von der Hausbank oder einem Finanzberater beraten ließen, erwarben 30 Prozent der Young Professionals das Finanzprodukt im Anschluss nicht direkt dort sondern im Internet.
Die Studienautoren kamen zu dem Ergebnis, dass ein flächendeckendes Filialnetz zunehmend an Bedeutung verliere und Kunden ihre Finanzgeschäfte per Computer, Tablet, Handy und im persönlichen Gespräch abwickeln möchten. Für die Studie wurden über 600 Young Professionals befragt. Unter diesem Begriff versteht man hochqualifizierte und technologieaffine, junge Berufstätige mit gutem Verdienst oder guten Verdienstaussichten.
Der Studie zufolge entscheiden die jungen Berufstätigen zudem meist allein über ihre Finanzanlage: Insgesamt 60 Prozent verzichteten auf eine Beratung - im Jahr 2013 waren es noch elf Prozentpunkte weniger. Die Young Professionals informieren sich stattdessen beispielsweise in der Wirtschafts- und Finanzpresse über aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt. Um Finanzprodukte zu erwerben, nutzen sie zudem immer häufiger das Internet: Immerhin 67 Prozent aller Befragten kauften ihre Finanzprodukte online – im Vorjahr waren es noch 44 Prozent. Auch wenn sie sich von der Hausbank oder einem Finanzberater beraten ließen, erwarben 30 Prozent der Young Professionals das Finanzprodukt im Anschluss nicht direkt dort sondern im Internet.
Die Studienautoren kamen zu dem Ergebnis, dass ein flächendeckendes Filialnetz zunehmend an Bedeutung verliere und Kunden ihre Finanzgeschäfte per Computer, Tablet, Handy und im persönlichen Gespräch abwickeln möchten. Für die Studie wurden über 600 Young Professionals befragt. Unter diesem Begriff versteht man hochqualifizierte und technologieaffine, junge Berufstätige mit gutem Verdienst oder guten Verdienstaussichten.
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