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Inflationsrate im Euroraum auf 0,3 Prozent gestiegen
| hdu
Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozent gestiegen. In der Europäischen Union lag die jährliche Inflationsrate unverändert bei 0,2 Prozent. Das teilte das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) mit.
Im Euroraum zieht die Inflation wieder leicht an. Vom Ziel der Notenbank ist sie aber noch weit entfernt.
Im Dezember vergangenen Jahres hatte die jährliche Rate im Euroraum bei 0,2 Prozent gelegen. Im kurzfristigen Vergleich sanken die Verbraucherpreise im Januar im Vergleich zum Dezember um 1,4 Prozent. Die Inflationsrate verfehlt damit weiterhin das von der Europäischen Zentralbank (EZB) anvisierte Ziel von nahe, aber unter zwei Prozent.
Energiepreise wirken sich senkend auf Inflation aus
Im Jahresvergleich trugen die Benzinpreise sowie die Preise für flüssige Brennstoffe und Gas im Euroraum am stärksten zur Senkung der Rate bei. Insgesamt fiel der Preisrückgang im Bereich Energie mit 5,4 Prozent allerdings weniger stark aus als in den vorherigen Monaten. Für den stärksten Aufwärtsimpuls sorgten dagegen die steigenden Preise in Restaurants und Cafés (1,6 Prozent) sowie für Tabak (2,7 Prozent) und Obst (5,2 Prozent).
Negative Inflationsraten in zehn Ländern
In zehn Mitgliedsstaaten der europäischen Union wurden im Januar negative jährliche Raten gemessen, darunter in Polen (-1,7 Prozent), Rumänien (-1,5 Prozent) und Zypern (-1,1 Prozent). In Belgien (1,8 Prozent), Österreich (1,4 Prozent) und Schweden (1,3 Prozent) lagen die jährlichen Raten am höchsten.
Für die Berechnung der Rate wurde erstmalig das Basisjahr 2015 herangezogen statt wie bisher das Basisjahr 2005. Die hier dargestellten Werte des vergangenen Jahres hat Eurostat zum Zwecke der Vergleichbarkeit bereits angepasst.