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Einweihung des EZB-Neubaus von gewaltsamen Protesten überschattet
| lsc

Blockupy-Aktivisten protestierten am Mittwoch gewaltsam gegen die Politik der EZB.
Bereits vor Beginn der offiziellen Einweihungsfeier der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main hat es schwere Ausschreitungen mit zahlreichen Verletzten gegeben. Davon berichten viele Tageszeitungen und Online-Medien am Mittwoch. Ausgangspunkt der Gewalt waren Proteste der anti-kapitalistischen Blockupy-Bewegung.
Während Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter und Linken-Vorsitzende Katja Kipping die Demonstranten zu friedlichen Protesten gegen die EZB aufriefen, verurteilte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Gewalt der Protestanten scharf. Jeder habe das Recht, Institutionen wie die EZB zu kritisieren - pure Randale würden jedoch sämtliche Grenzen im politischen Meinungskampf überschreiten, sagte der Minister.
Bereits seit den frühen Morgenstunden wüten in Frankfurt teils schwere Krawalle. Demonstranten hatten Polizeiautos, Mülleimer und Barrikaden in Brand gesteckt und warfen mit Steinen auf Polizisten und Feuerwehrleute. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die gewaltbereiten Aktivisten ein. Einige Verdächtige wurden bereits festgenommen.
Das Blockupy-Bündnis richtet sich gegen eine Haushaltspolitik, die vor allem einen ausgeglichenen Staatshaushalt (Austeritätspolitik) anstrebt, sowie die Krisenpolitik des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Kommission und der EZB. Blockupy wirft der EZB vor, mit ihrer Politik dazu beizutragen, dass europäische Krisenländer wie Griechenland immer weiter verarmen. Dabei würden ihre Maßnahmen nur den Interessen internationaler Gläubiger dienen und auf Kosten der griechischen Bevölkerung gehen.
Bereits seit den frühen Morgenstunden wüten in Frankfurt teils schwere Krawalle. Demonstranten hatten Polizeiautos, Mülleimer und Barrikaden in Brand gesteckt und warfen mit Steinen auf Polizisten und Feuerwehrleute. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die gewaltbereiten Aktivisten ein. Einige Verdächtige wurden bereits festgenommen.
Das Blockupy-Bündnis richtet sich gegen eine Haushaltspolitik, die vor allem einen ausgeglichenen Staatshaushalt (Austeritätspolitik) anstrebt, sowie die Krisenpolitik des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Kommission und der EZB. Blockupy wirft der EZB vor, mit ihrer Politik dazu beizutragen, dass europäische Krisenländer wie Griechenland immer weiter verarmen. Dabei würden ihre Maßnahmen nur den Interessen internationaler Gläubiger dienen und auf Kosten der griechischen Bevölkerung gehen.
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