TAE-Dose
TAE ist die Abkürzung von Telekommunikations-Anschluss-Einheit. Die TAE gibt es in Deutschland seit 1987. Mit ihr wurde es Endnutzern erstmals möglich, eigene Zusatzgeräte an die Leitung anzuschließen. Bis dahin konnten und durften die Teilnehmer kein Fax, kein Modem und auch keinen Anrufbeantworter selbst installieren. TAE-Anschlussdosen haben eine F- oder eine N-Kodierung, wobei die F-Buchse „Fernsprechen“ bedeutet und für Telefone gedacht ist. Auch DSL-Splitter oder ISDN-Geräte werden mit der F-Buchse verbunden. N bedeutet „Nicht-Fernsprechen“, umgangssprachlich werden damit alle Nebengeräte bezeichnet, wie zum Beispiel ein Anrufbeantworter, ein Fax oder ein Modem.








