Freigängerkatze
Eine Freigängerkatze ist häufig draußen auf Erkundungstouren unterwegs. Dabei können an manchen Ecken allerdings schwerwiegende Gefahren auf sie lauern. Von viel befahrenen Straßen bis hin zu Parasiten begegnet eine Freigängerkatze einer Vielzahl an Risiken, denen eine Wohnungskatze nicht ausgesetzt ist.
Eine Katzenversicherung für Freigänger sichert Ihre Samtpfote ab und übernimmt die zum Teil hohen Behandlungskosten beispielsweise nach einem Unfall.
Folgende Auflistung zeigt Beispiele, die eine potentielle Gefahr für Freigängerkatzen darstellen:
- Autoverkehr
- Teich oder Swimmingpool mit glatten Wänden ohne Halt
- Regentonnen
- Parasiten (Würmer, Milben, Zecken, Flöhe)
- Raubtiere und Hunde
- Übertragbare Krankheiten (bei ungeimpften oder unkastrierten Katzen)
Freigängerkatzen mit Allergien oder Krankheiten
Für Katzen mit Allergien oder bestehenden Krankheiten kann es sinnvoll sein diese nur zeitlich begrenzt nach draußen zu lassen. Manche kranke Katzen müssen beispielsweise Medikamente täglich zur gleichen Uhrzeit einnehmen und somit zu Hause sein.
Katzenversicherung für Freigängerkatzen
Eine Katzenversicherung für Freigänger ist nicht nur empfehlenswert in Hinblick auf mögliche Risiken. Vor allem Vorsorgeleistungen lohnen sich bei Katzen, die sich häufig im Freien aufhalten und Krankheiten, aber auch Parasiten direkt ausgesetzt sind.
Ein Vollschutz der Katzenkrankenversicherung übernimmt unter anderem folgende Vorsorgeleistungen:
- Impfungen (beispielsweise gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut)
- Entwurmung
- Zahnsteinentfernung
Im Vergleichsrechner von CHECK24 erhalten Sie über den Filter „Vorsorge“ eine Übersicht von Tarifen, die Vorsorgeleistungen übernehmen.
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